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OccupyGermany Pressemitteilung November 2011 (Medics)

Mar 18th, 2012
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Never
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  2. *AnonMedics Germany (AnonNewsMedics)*
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  5. Sehr geehrte Demonstranten, Camp-Angehörige, Pressemitarbeiter, Ordner und Bürger der OccupyGermany Protest Bewegung,
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  7. mit Erschrecken haben wir nun mehrere Rückmeldungen unserer Straßen Sanis (Anon und nicht Anon) erhalten, wie die Situationen in den Camps sind.
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  9. Abgesehen davon, dass es schon seit über 14 Tagen keine größeren Demos mehr gab, scheint die Situation in manchen Camps alles andere als lustig zu sein.
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  11. In Düsseldorf ist sogar der Ansässige Pastor, welcher sehr nett und hilfsbereit ist, mit seinem Latein am Ende. Er beschwert sich: "Ich sehe nur noch Alkoholiker oder Menschen welche andere Drogen konsumieren, man kann keine 50 Meter mehr durch das Camp laufen ohne von berauschten Menschen angepöbelt oder angesprochen zu werden"
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  13. Unsere Sanis sagen über OccupyDüsseldorf: "Die Teilnehmer im Camp werden immer jünger und möchten uns etwas von einer besseren Welt erzählen, ebenfalls tummeln sich dort Menschen, welche Steine blau anmalen würden, wenn man es von ihnen verlangen würde..."
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  17. In Frankfurt am Main sieht es leider nicht besser aus, dort wird man von Asamblea Leuten zu unnützen Diskussionen "gezwungen", sollte man etwas kritisch sehen oder sich kritisch äußern.
  18. Leute die als Ordner gekennzeichnet sind, sind selbst besoffen und rempeln dort unbewusst Menschen an und entschuldigen sich noch niemals.
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  20. Junge Spunde die sich zu dieser Zeitgeist Bewegung bekennen beleidigen einen als Blender oder dumm, wenn man nichts von diesen Ideologien hören möchte, junge Spunde die wahrscheinlich selbst noch nie im Leben gearbeitet oder Steuern gezahlt haben, wollen einem von einer besseren Welt erzählen, es nervt!
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  22. Offizielle Sprecher der Asamblea (Namen tuen hier nichts zur Sache) reagieren Aggressiv auf Kritik und verursachen dort ungemein viel Stress und erzwungene Diskussionen, dabei sind wir nur dort, um zu helfen...
  23. Wenn man bei OccupyFrankfurt nach Transparenz der Spendenkonten fragt, bekommt man ein kaltes Schulternzucken zu sehen und wird ignoriert, unmöglich.
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  26. Dies ist also der Widerstand gegen die Wirtschaft, Banken und Regierung? Prost und Mahlzeit.
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  28. Da wir auch jüngere Sanis mit an Board haben oder auch Sanis, welche keine Maske tragen und nicht anonym sind, möchten wir unsere Unterstützer vor solchen Einflüssen schützen und organisieren uns solange nicht mehr, bis man endlich mal für die Camps klare Strukturen und eine nötige Ordnung einführt!
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  30. Dazu gehört zum Beispiel:
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  32. - Alkohol- und Drogenverbot auf dem Gelände
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  34. - Obdachlose (nichts gegen diese Menschen) sollen in der Bahnhofsmission unterkommen und nicht fremde Zelten belagern
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  36. - Nicht jeder Partei, Gruppierung oder Bewegung Einlass erlauben
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  38. - Transparenz der Spenden!!!!!! Wo ist das ganze gespendete Geld und warum wird es nicht initiativ für das Camp eingesetzt, um das Camp am Leben zu erhalten??
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  41. Bisher hatten wir viel Spaß an dieser Occupy-Bewegung doch das war ein mal ... Wir haben eine menge Zeit und unser eigenes Geld dafür investiert, so wie die Situation momentan aussieht, lohnt sich das nicht mehr, tut uns Leid.
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  44. AnonNewsMedics (Anon Street Medics)
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