notwendig

Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 5.

Sep 1st, 2015
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  1. Jürgen Sievers
  2. c/o Arcade Hostel Zimmer 22
  3. Kieler Str. 385
  4. 22525 Hamburg
  5.  
  6.  
  7. Hamburg den 1.Sept.2015
  8.  
  9. Hauptverwaltung
  10. Landeskrankenhilfe V.V.a.G Lüneburg
  11. Frau Heinig
  12. 21332 Lüneburg
  13. TEL: 04131 7 25 0
  14. FAX: 04131 403402
  15.  
  16.  
  17. Betreff: Versicherungsnummer HH-7.635.173 Ihre Mahnung vom Ende.Aug.2015. Fortgesetzte, von Gier getriebene Angriffe auf meine Gesundheit bzw. noch verbleibende Lebenszeit.
  18.  
  19. Frau Heinig!
  20.  
  21. Sie wollen mich mit o.g. Schreiben weiterhin bloß terrorisieren, um sich vor den Kosten, die eine ordentlicher, medizinische Versorgung meiner ALS Erkrankung für die LKH bedeuten würde, zu drücken.
  22.  
  23. Ich schulde der LKH nichts! Im Gegenteil, Sie und Ihre Kollegen betrügt mich seit zwei Jahren nun bereits unter fadenscheinigsten Vorhaltungen um mein Krankentagegeld, führten damit die Rückstände und einen erheblich beschleunigten, ungünstigen Verlauf meiner Erkrankung erst vorsätzlich herbei. Die Mitarbeiter der LKH tun diese in voller Kenntnis der grausamen Folgen für mich, aus niedrigsten Motiven heraus.
  24.  
  25. Nachdem die LKH seit nunmehr über 24 Monate mein Krankentagegeld unterschlägt, benutzt sie die damit erst provozierten, fiktiven Beitragsrückständen heute, um die Honoraren meiner Ärzte dagegen zu rechnen, um damit letztlich zu verhindern, dass ich noch irgend eine medizinische Linderung der Folgen meiner Erkrankung erhalten kann. Im Gegenteil, das Marinkrankenhaus hat mich auf über 2000,00€ verklagt, weil ich dort im Februar wegen akuter Atemnot Not-aufgenommen werden müsste und sie deren Honorar von den von Ihnen erst erzeugten Beitragsrückständen abzogen, anstatt meine Ärzte zu bezahlen. Ziel der LKH ist es offen ersichtlich mich möglichst schnell, in einen finanziellen wie gesundheitlichen Ruin und damit absolute Wehrlosigkeit zu vertreiben.
  26.  
  27. Sie verfolgt zielgerichtet dieses Ziel, um aktiv zu verhindern, dass ich jemals wieder einen Status erlangen kann, aus dem heraus ich mich gegen ihre kriminellen wie menschenverachtenden Machenschaften effektiv zur Wehr setzen könnte.
  28.  
  29. Folgerichtig setzt die LKH mit o.g. Schreiben ihre Bemühungen mich aus meiner Versicherungen und damit seit 2000 angefallenen Rücklagen zu verdrängen, unvermindert fort.
  30.  
  31. Die neueste Masche ist, obwohl sie erkennen kann, dass meine verminderten Beiträge weiterhin direkt von der Bundesanstalt für Arbeit an sie überwiesen werden, mir Bescheinigungen abzuverlangen, die beweisen sollen, dass ich weiterhin Anspruchsberechtigt auf Sozialmittel bin. Sie weiß um und vertraut auf die Unheilbarkeit der ALS und auch darauf, dass sie einen progressiven Verlauf hat, zumal ohne jedwede medizinische Hilfe und Versorgung. Sie weiß also nur zu genau, dass ich bis zu meinem Lebensende nie wieder aus eigener Kraft die Mittel zum Leben aufbringen werde können, bis an mein Lebensende meinen Anspruch auf Sozialleistungen realisieren muss.
  32.  
  33. Meinen unter ihrer tatkräftigen Mitwirkung bereits sehr schlechten, gesundheitlichen Zustand und Lebensumstände, nutzt sie bewusst, wohl wissend, dass ich nicht mehr sofort und zu jeder Zeit reagieren kann, dabei brutal aus. Sie droht mir permanent besondere damit, weiter fiktive Kosten gegen die Arzthonorare geltend zu machen, sollte ich welche aufsuchen, um mir auch im Endstadium der ALS den Zugang zu medizinischen Hilfe und Erleichterung endgültig zu versperren bzw. diese weiterhin auf die Öffentlichkeit abzuwälzen.
  34.  
  35. Gegen dieses kriminelle Vorgehen der LKH ist bereits eine zivilrechtliche, wie Strafanzeige in Vorbereitung. Sowie ich einen Anwalt gefunden haben werde, der mich auf diesen Gang nach Canossa begleiten mag, geht es los. Dann wird diesem Spuk nicht nur ein Ende bereitet, sondern, im Rahmen einer Reportage, auch die Öffentlichkeit über diese ALS Erkrankung und wie die PKV, am Beispiel der LKH, sich ihrer langjährigen Mitglieder entledigt, sollte diesen dieses Schicksal ALS ereilen, erfahren.
  36.  
  37. Ob ich es bis zu diesen Terminen noch aushalten kann und wie auch immer diese Termine ausgehen mögen, Sie werden Sich mit vollen Namen und was sie mir für Qualen und für ein elendes Verrecken bereiteten, in einem Tagebuch im Netz, vor ihren Mitmenschen und Nachkommen verantworten müssen.
  38.  
  39. So wie nach 45, dass die kleinen, perversen Helfershelfer ungeschoren in der Anonymität verschwinden können, wird es dieses Mal nicht laufen.
  40.  
  41. Selbst, sollte es der LKH, durch die bloße Behauptung meine Kranmeldungen nicht, dann doch aber nicht Formgerecht erhalten zu haben, vor Gerichten durchkommen, wird sie am Ende sicher nicht einen Cent daran eingespart haben, mich in diesen schwersten Stunden eiskalt um meine Ansprüche ihr gegenüber betrogen zu haben.
  42.  
  43.  
  44. Hamburg 1.9.2015
  45.  
  46.  
  47. Jürgen Sievers
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