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  1. seca GmbH & Co. KG
  2. Hamburg
  3. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
  4. Lagebericht und verkürzter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014
  5. LAGEBERICHT 2014
  6.  
  7. A. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS
  8.  
  9. seca setzt als weltweiter Anbieter für medizinisches Messen und Wiegen seit mehr als 170 Jahren Maßstäbe in Funktion, Technologie und Design. seca entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Praktikern und Wissenschaftlern Waagen und Längenmessgeräte, die den höchsten Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit gewachsen sind.
  10.  
  11. Als innovatives mittelständisches Unternehmen mit einer soliden Finanzstruktur begegnen wir erfolgreich dem zunehmenden internationalen Wettbewerb. Mit der Markteinführung des seca mBCA eröffnet sich den Unternehmen eine neue Dimension mit außerordentlichen Chancen im Bereich der Innovationsführerschaft.
  12.  
  13. Unternehmensrelevante Entscheidungen werden von den Geschäftsführern gemeinsam getroffen. Die Geschäftsführung stimmt sich darüber hinaus eng mit dem Beirat der seca group gmbh ab.
  14.  
  15. Das Berichtswesen beinhaltet ein umfangreiches Kennzahlensystem, an dessen Spitze das Ergebnis vor Ertragsteuern steht. Die Produktentwicklung berücksichtigt die Prinzipien des Zielkostenmanagements.
  16.  
  17. B. WIRTSCHAFTSBERICHT
  18.  
  19. I. Branchenbezogene Rahmenbedingungen
  20.  
  21. Der Gesundheitsmarkt gehört unverändert zu den nachhaltigen Wachstumsmärkten und stellt einen der Zukunftsmärkte schlechthin dar. Auch wenn aufgrund wirtschaftlicher Zwänge gespart wird, herrscht in vielen Märkten ein Nachholbedarf, der auf langfristigen Trends beruht: Das Gesundheitsbewusstsein steigt und auch der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung, sowohl in Industrie- als auch in Schwellenländern. In unserem Marktsegment hat insbesondere das Thema Fettleibigkeit (Adipositas) in der Bevölkerung eine zunehmende Bedeutung. Medizintechnik kann helfen, im Gesundheitswesen Kosten zu sparen. So soll idealerweise eine einmalige Ausgabe für ein neues Medizinprodukt höhere Ausgaben für andere Produkte und Dienstleistungen überflüssig machen, die früher für die Behandlung der Erkrankung notwendig waren.
  22.  
  23. Das erwartete Umsatzwachstum der Medizintechnik-Branche hat sich in Deutschland im Jahr 2014 leicht erholt. Es liegt durchschnittlich bei 3,4 % (Vorjahr: 2,6 %), wobei es jeweils noch rund 5 % in den Jahren vor 2013 waren. Besser entwickelte sich mit rund 4,6 % (Vorjahr: 4,4 %) die weltweite Umsatzentwicklung der befragten Unternehmen. Das ist ein Fazit der Herbstumfrage 2014 des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), an der sich 94 Mitgliedsunternehmen beteiligten. Die teilnehmenden Unternehmen beklagen den zunehmenden Preisdruck durch Krankenhäuser und Einkaufsgemeinschaftenaber auch eine innovationsfeindliche Politik der Krankenkassen, bürokratische Prozesse sowie niedrige Erstattungspreise in Deutschland. Während für 2015 nur 33 % der Unternehmen eine positive Entwicklung im Inland erwarten (Vorjahr: 36 %), gehen 64 % von einer weltweit günstigeren Geschäftslage aus (Vorjahr: 62 %).
  24.  
  25. Das Segment medizinisches Messen und Wiegen ist allgemein durch einen zunehmenden Wettbewerb, speziell durch Billiganbieter aus dem asiatischen Raum, gekennzeichnet. seca differenziert sich mit technologisch sehr anspruchsvollen Lösungen sowie Serviceleistungen vom Wettbewerb.
  26.  
  27. Die Rahmenbedingungen entwickelten sich in den relevanten Absatzmärkten deutlich unterschiedlich. Während sich die anhaltende Schuldenkrise in Europa indirekt in Form von Sparprogrammen im öffentlichen Gesundheitssektor auf die Branche auswirkt und die Ukraine Krise Auswirkungen auf das Geschäft mit den GUS Staaten haben kann, boomen andere Regionen der Welt.
  28.  
  29. II. Geschäftsentwicklung 2014
  30.  
  31. Die Nachfrage nach unseren Produkten entwickelte sich in den weltweiten Absatzländern sehr unterschiedlich, wobei sich insbesondere die Märkte im außereuropäischen Ausland positiv entwickelt haben.
  32.  
  33. Die Umsatzerlöse liegen 0,1 % unter dem Vorjahresniveau.
  34.  
  35. Das Ergebnis vor Ertragsteuern liegt bei 167 T€ (Vorjahr: 921 T€). Aufgrund der erzielten Umsatzsteigerungen konnte der prognostizierte Verlust vermieden werden.
  36.  
  37. III. Lage des Unternehmens
  38.  
  39. Die Vermögenslage des Unternehmens ist geordnet.
  40.  
  41. Das Gesamtvermögen der Gesellschaft erhöhte sich im Berichtsjahr um 5,8 % auf T€ 17.770.
  42.  
  43. Das Anlagevermögen verringerte sich um 12,4 % auf T€ 1.304, wobei die Reduzierung im Wesentlichen in dem Bereich der Sachanlagen erfolgte.
  44.  
  45. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um 7,3 % auf T€ 16.405. Die Vorräte verringerten sich um 2,2 % auf T€ 4.575. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 12,1 % auf T€ 8.345.
  46.  
  47. Die Eigenkapitalquote verringerte sich auf 38,8 % (Vorjahr: 39,7 %), wobei in der Ermittlung die in der Bilanz als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesenen variablen Kapitalkonten (T€ 4.463; Vorjahr: T€ 4.203) dem Eigenkapital zugerechnet wurden.
  48.  
  49. Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Erforderliche Mittel werden durch die Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten erhöhte sich im Geschäftsjahr 2014 um 8,3 % auf T€ 3.486.
  50.  
  51. Unsere Ertragslage ist durch die Fokussierung auf Qualitätsprodukte im Bereich des medizinischen Messens und Wiegens gekennzeichnet. Dem Rohertrag stehen ein entsprechender Personaleinsatz und die Kosten der Vertriebs- und Verwaltungsorganisation gegenüber.
  52.  
  53. C. Nachtragsbericht
  54.  
  55. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Signifikante Ereignisse und Risiken mit Wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht zu erkennen oder zu erwarten.
  56.  
  57. D. Prognosebericht
  58.  
  59. Die anhaltenden Probleme innerhalb der Euro-Zone auf Grund der hohen Staatsverschuldungen und die damit einhergehenden Sparprogramme gehen auch an der weniger konjunkturabhängigen Medizintechnik Branche nicht spurlos vorbei. Darüber hinaus wirkt sich die Ukraine Krise voraussichtlich negativ auf Umsätze mit den sog. GUS Staaten aus. Auf Grund unserer internationalen Ausrichtung sowie der Fokussierung auf ein spezielles Segment der Medizintechnik sehen wir jedoch weltweit weiterhin Wachstumschancen für unser Unternehmen.
  60.  
  61. seca Produkte sind ein fester Bestandteil des Diagnose- und Therapieprozesses. So ermöglicht der seca mBCA eine medizinisch präzise Beurteilung des allgemeinen Gesundheits- und Ernährungszustandes von Patienten — sei es bei mangelernährten Patienten, oder bei Fettleibigkeit (Adipositas). Die Zahl der fettleibigen Menschen hat sich in den letzten drei Jahrzehnten weltweit verdoppelt. Waren früher nur Industrieländer betroffen, hat die Adipositas-Epidemie längst auf Länder mittlerer und niedriger Wirtschaftsleistung übergegriffen. Der mBCA mit seinen Anwendungsfeldern stellt einen wichtigen Baustein für die weitere Entwicklung des Unternehmens dar.
  62.  
  63. Wir erwarten in den folgenden beiden Geschäftsjahren Umsatzsteigerungen im einstelligen Prozentbereich. Wir werden im Entwicklungs- und Servicebereich weiter investieren, um nachhaltiges Wachstum sicherzustellen. In diesem Zusammenhang wurde für das Geschäftsjahr 2015 ein negatives Ergebnis von bis zu T€ 1.000 geplant, um ab dem Geschäftsjahr 2016 nachhaltig Erträge zu erwirtschaften.
  64.  
  65. Die Medizintechnik ist eine Zukunftsbranche. Wie in den Jahren zuvor sind wir überzeugt, dass wir unsere Marktposition trotz des verstärkten Wettbewerbs weiter ausbauen werden. Vorhandene Potentiale im regionalen Wachstum, die laufende Optimierung unseres Sortiments sowie die Markteinführung innovativer, neuer Lösungen wie dem seca mBCA stimmen uns zuversichtlich.
  66.  
  67. E. Risiko- und Chancenbericht
  68.  
  69. I. Allgemeiner Risiko- und Chancenbericht
  70.  
  71. Zur Minimierung von Risiken hat seca ein System aufgebaut, welches permanent an interne und externe Veränderungen angepasst wird.
  72.  
  73. Zur Absicherung von Risiken sind das Cash-Management sowie das Versicherungswesen der seca Gruppe standortübergreifend harmonisiert und werden zentral von Hamburg aus gesteuert.
  74.  
  75. Zur Sicherung der technologischen Führerschaft beim medizinischen Messen und Wiegen wurden wie in den Vorjahren hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte rekrutiert.
  76.  
  77. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf qualifizierte Lieferanten zurück. Diese werden in enger Zusammenarbeit unserer Bereiche Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Qualitätsmanagement geführt. Ausfallrisiken und Abhängigkeiten im Bereich der Handelswaren minimieren wir durch eine Zuordnung von Produkten auf mehreren Lieferanten.
  78.  
  79. II. Spezieller Risiko- und Chancenbericht
  80.  
  81. Die Liquiditätslage ist befriedigend; es sind unter Berücksichtigung der gruppenweiten Finanzierung keine Engpässe zu erwarten.
  82.  
  83. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
  84.  
  85. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind - auch im Umfeld und im Nachgang der Wirtschaftskrise - nur in geringem Umfang zu verzeichnen und werden durch entsprechende Wertberichtigungen abgebildet. Wir beobachten die Situation dennoch mit hoher Aufmerksamkeit. Auf Grund unserer sehr breiten Kundenbasis besteht keine unmittelbare Abhängigkeit von Einzelkunden. Neukunden werden in der Regel zunächst gegen Vorauszahlung beliefert. Die Zusammenarbeit mit den bestehenden Großkunden beruht auf jahrelanger, vertrauensvoller Zusammenarbeit.
  86.  
  87. Die Liquiditätssteuerung und -planung ist als kontinuierlicher Prozess etabliert. Interne Meldepunkte stellen jederzeit eine frühzeitige Information der Geschäftsführung hinsichtlich etwaiger Risiken sicher.
  88.  
  89. Es besteht eine mehrjährige Zusammenarbeit mit unseren Geschäftsbanken.
  90.  
  91. Aufgrund der weltweiten Beschaffungs- und Absatzmärkte ist die Gesellschaft dem Risiko von Wechselkursänderungen ausgesetzt. Da ein erheblicher Teil der Umsatzerlöse in Euro realisiert wird, stellt das Währungsrisiko für die Ertragslage der Gesellschaft ein wichtiges, aber kein bestandsgefährdendes Risiko dar. Die Gesellschaft setzt bei Bedarf Finanzinstrumente ein, um das Währungsrisiko insbesondere im Beschaffungsbereich - zu begrenzen.
  92. Bilanz zum 31. Dezember 2014
  93.  
  94. Aktiva
  95.     31.12.2014  31.12.2013
  96.     €     €
  97. A. Anlagevermögen       
  98. I. Immaterielle Vermögensgegenstände  108.432,97  132.596,57
  99. II. Sachanlagen          
  100. 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken     446.318,19  478.171,24
  101. 2. Technische Anlagen und Maschinen     392.911,17  477.277,23
  102. 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung  356.385,64  377.050,68
  103. 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau    0,00    0,00
  104.     1.195.615,00    1.332.499,15
  105.     1.304.047,97    1.465.095,72
  106. B. Umlaufvermögen       
  107. 1. Vorräte     4.574.855,14    4.675.425,08
  108. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände          
  109. 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   2.964.745,89    3.959.833,86
  110. - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr  (0,00)  (0,00)
  111. 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen     1.997.457,38    2.578.270,16
  112. - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr  (0,00)  (0,00)
  113. 3. Sonstige Vermögensgegenstände  3.382.563,63    793.354,73
  114. - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr  (0,00)  (0,00)
  115.     8.344.766,90    7.331.458,75
  116. III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   3.485.670,90    3.195.543,15
  117.     16.405.292,94   15.202.426,98
  118. C. Rechnungsabgrenzungsposten   61.113,65   72.600,75
  119.     17.770.454,56   16.740.123,45
  120.  
  121. Passiva
  122.          
  123.     31.12.2014  31.12. 2013
  124.     €     €
  125. A. Eigenkapital          
  126. Kapitalanteile       
  127. 1. Komplementärkapital     31.067,72   37.334,29
  128. 2. Kommanditkapital          
  129. Kommanditeinlagen und Festeinlagen  2.406.000,00    2.406.000,00
  130.     2.437.067,72    2.443.334,29
  131. B. Rückstellungen       
  132. 1. Rückstellungen für Pensionen   0,00    1.145,00
  133. 2. Steuerrückstellungen    26.000,00   12.000,00
  134. 3. Sonstige Rückstellungen     344.091,87  359.983,92
  135.     370.091,87  373.128,92
  136. C. Verbindlichkeiten         
  137. 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen     736.558,73  729.739,22
  138. 2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern     11.926.756,52   10.185.385,56
  139. 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen     2.081.361,81    2.772.776,71
  140. 4. Verbindlichkeiten gegenüber Vogel & Halke-Stiftung  81.277,58   81.235,99
  141. 5. Sonstige Verbindlichkeiten   137.340,33  154.522,76
  142. - davon aus Steuern     (11.353.,60)    (74.258,79)
  143.     14.963.294,97   13.923.660,24
  144.     17.770.454,56   16.740.123,45
  145. Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
  146.     Geschäftsjahr  Vorjahr
  147.     €     €
  148. 1. Rohergebnis  16.618.156,30   16.790.282,25
  149. 2. Personalaufwand       
  150. a) Löhne und Gehälter     1.177.018,74    1.397.476,58
  151. b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung   239.078,83  292.233,89
  152. davon für Altersversorgung € 6.526,45 (Vorjahr.: € 7.376,64)        
  153. 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen  302.078,83  276.607,69
  154. 4. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens        
  155. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen   14.638.748,68   13.807.438,13
  156. 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   35.925,93   12.289,14
  157. 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen    99.929,40   70.245,27
  158. 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit  197.227,75  958.569,83
  159. 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag     14.000,00   0,00
  160. 10. Sonstige Steuern    30.667,06   37.168,19
  161. 11. Jahresfehlbetrag    152.560,69  921.401,64
  162. Entwicklung des Anlagevermögens
  163.     Stand 01.01.2014    Zugänge    Umbuchungen     Abgänge    Stand 31.12.2014
  164.     €     €     €     €     €
  165. Anschaffungskosten                   
  166. I. Immaterielle Vermögensgegenstände                   
  167. 1. Software     185.375     33.833          219.208
  168. 2. Anzahlungen  0               0
  169.     185.375     33.833  0   0   219.208
  170. II. Sachanlagen                      
  171. 1. Grundstücke und Bauten  1.112.549               1.112.549
  172. 2. Technische Anlagen und Maschinen     1.280.514   16.529          1.297.043
  173. 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung  1.186.989   90.669          1.277.659
  174. 4. Geleistete Anzahlungen   0               0
  175.     3.580.052   107.198     0   0   3.687.251
  176.     3.765.426   141.031     0   0   3.906.458
  177. Abschreibung                     
  178. I. Immaterielle Vermögensgegenstände                   
  179. 1. Software     52.778  57.997          110.775
  180. 2. Anzahlungen  0               0
  181.     52.778  57.997  0   0   110.775
  182. II. Sachanlagen                      
  183. 1. Grundstücke und Bauten  634.378     31.853          666.231
  184. 2. Technische Anlagen und Maschinen     803.237     100.895             904.132
  185. 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung  809.938     111.335             921.273
  186. 4. Geleistete Anzahlungen   0               0
  187.     2.247.553   244.083     0   0   2.491.636
  188.     2.300.331   302.080     0   0   2.602.411
  189. Buchwerte                    
  190. I. Immaterielle Vermögensgegenstände                   
  191. 1. Software     132.597     -24.164             108.433
  192. 2. Anzahlungen  0               0
  193.     132.597                 108.433
  194. II. Sachanlagen                      
  195. 1. Grundstücke und Bauten  478.171     -31.853             446.318
  196. 2. Technische Anlagen und Maschinen     477.276     -84.366             392.910
  197. 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung  377.052     -20.666             356.387
  198. 4. Geleistete Anzahlungen   0               0
  199.     1.332.499               1.195.615
  200.     1.465.096   0       0   1.304.048
  201. Anhang für das Geschäftsjahr
  202. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
  203.  
  204. I. Allgemeine Angaben
  205.  
  206. Die Erstellung des Jahresabschlusses der seca gmbh & co. kg erfolgt unter Anwendung der allgemeinen Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
  207.  
  208. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.
  209.  
  210. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  211.  
  212. Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Es wird nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Abschreibungen werden monatsgenau vorgenommen.
  213.  
  214. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr als Gruppenbestand erfasst, der in einem Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben wird.
  215.  
  216. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet.
  217.  
  218. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Neben den Material- und Fertigungseinzelkosten werden auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbezogene Verwaltungskosten in die Bewertung einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden in den Herstellungskosten nicht erfasst.
  219.  
  220. Die Bewertung der Handelswaren erfolgt mit den Anschaffungskosten.
  221.  
  222. Forderungen, einschließlich Währungsforderungen, und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen für das Ausfallrisiko bewertet.
  223.  
  224. Die Rückstellungen decken alle Risiken, soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, bewertet zu Erfüllungsbeträgen.
  225.  
  226. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Rückzahlungsbetrag, der dem Erfüllungsbetrag entspricht.
  227.  
  228. Währungsguthaben und -verbindlichkeiten werden mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Entstehens erfasst. Die Bewertung zum Abschlussstichtag erfolgt zu dem dann maßgeblichen Devisenkassamittelkurs.
  229.  
  230. III. Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz Der Anlagenspiegel enthält alle erforderlichen Angaben.
  231.  
  232. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.
  233.  
  234. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalaufwendungen, Garantieleistungen sowie zum Abschlusszeitpunkt noch ausstehende Rechnungen.
  235.  
  236. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen bis zu einem Jahr. Pfandrechtliche oder ähnliche Sicherheiten bestehen nicht.
  237.  
  238. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen gleichzeitig gegenüber verbundenen Unternehmen.
  239.  
  240. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
  241.  
  242. Die Umsatzerlöse entfallen mit T€ 23.274 (Vorjahr: T€ 23.119) auf das Ausland und mit T€ 6.444 (Vorjahr: T€ 6.632) auf das Inland.
  243.  
  244. Der Jahresüberschuss wurde dem Verrechnungskonto der Kommanditistin gutgeschrieben, das als Verbindlichkeit ausgewiesen wird.
  245.  
  246. V. Sonstige Angaben
  247.  
  248. Der Jahresabschluss ist in den für die seca group gmbh, Hamburg, erstellten Konzernabschluss einbezogen (größter und kleinster Konsolidierungskreis).
  249.  
  250. Aus Miet- und Leasingverträgen mit Laufzeiten überwiegend bis zu 5 Jahren resultierten im Geschäftsjahr 2014 Aufwendungen in Höhe von T€ 313. Für künftige Jahre ist mit ähnlichen finanziellen Verpflichtungen zu rechnen.
  251.  
  252. Die Gesamtzahl der durchschnittlich im Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer der seca gmbh & co. kg beträgt 29 (Vorjahr: 35). Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 11 Angestellte und 18 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt.
  253.  
  254. Im Geschäftsjahr waren die Kaufleute Robert Vogel, Hamburg, Thomas Wessels, Hamburg, und Frederik Vogel, Hamburg, Geschäftsführer der Komplementärin soenke vogel gmbh. Diese Gesellschaft mit Sitz in Hamburg hat ein Stammkapital von € 26.000,00.
  255.  
  256.  
  257.  
  258. Hamburg, den 5. Februar 2015
  259.  
  260. Robert Vogel
  261.  
  262. Thomas Wessels
  263.  
  264. Frederik Vogel
  265.  
  266. In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) nebst Lagebericht wurden die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB sowie die Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
  267.  
  268. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der seca gmbh & co. kg, Hamburg, den folgenden
  269. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
  270.  
  271. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der seca gmbh & co. kg, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
  272.  
  273. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
  274.  
  275. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
  276.  
  277. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
  278.  
  279.  
  280.  
  281. Hamburg, den 4. März 2015
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