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Sexerfahrung mit Mutter beim Campen

a guest Oct 15th, 2011 186,344 Never
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  1. Es war im Februar 1992 und ich war ein normaler 14-Jähriger, immer voller Energie und bereit alles zu tun was Spaß bot und aufregend zu sein schien. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war das Wandern und Campen in den Bergen und Wäldern. Seit ich ein kleines Kind war, unternahm unsere Familie immer wieder Ausflüge in die Natur, immer im selben Zelt in der Nähe unseres Lieblingsflusses. Aber dieses Jahr konnten wir den üblichen Ausflug vergessen weil mein Vater zu sehr mit Arbeit eingedeckt war, um auch nur ein paar Tage frei zu machen. Meine Mutter wusste wie sehr mich das traf, nachdem ich mich schon einige Monate auf diesen Ausflug gefreut habe. Wir hatten überhaupt eine sehr enge Beziehung, meine Mutter und ich. Sie weckt mich morgens mit einem Kuss auf und gibt mir denselben Kuss wenn ich schlafen gehe. Sie ist eine hübsche, attraktive Frau, allerdings hatte ich niemals irgendwelche erotischen Phantasien von ihr. Versteht mich nicht falsch, wie die meisten Jungs in diesem Alter versuchte ich immer einen Blick auf ihren nackten Körper zu werfen wenn sie sich umzog oder mit dem Duschen fertig war, schließlich gab es damals noch nicht die Möglichkeit die das Internet heute bietet. Sie hatte große, feste Brüste und einen knackigen Po, ihre langen schwarzen Haare und grünen Augen hatte sie wie jede Frau in ihrer Familie geerbt. Ich würde sagen dass sie weder zu dick noch zu dünn war, stattdessen hatte sie schöne Kurven und war eine richtige Frau.
  2. An einem Freitag saß ich am Frühstückstisch als meine Mutter eine Überraschung für mich parat hatte.
  3. „Guten Morgen Schatz!“
  4. Sie lächelte mich an, während ich mit traurigem Gesicht immer noch dem verlorenen Ausflug hinterhertrauerte. „Hey Mama..“
  5. „Was würdest Du davon halten wenn Du und ich dieses Wochenende alleine in die Berge fahren würden?“
  6. Ich brauchte einen Moment um die Nachricht in meinem Kopf zu dekodieren und zu verstehen.
  7. „Oh wow, ist das dein Ernst?!“
  8. Ich war so aufgeregt dass ich fast einen Herzinfarkt bekommen hätte!
  9. „Na klar ist das mein Ernst. Dein Vater wird es nicht schaffen sich von seiner Arbeit freizuschaufeln und uns zu begleiten, aber ich denke Du und ich könnten auch ohne ihn eine schöne Zeit miteinander verbringen. Was sagst du dazu?“
  10. „Ich werde sofort packen!!“
  11. Ohne zu Ende zu frühstücken sprang ich auf, gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange und flitzte in mein Zimmer.
  12. „Wir können los sobald zu deine Sachen zusammengepackt hast“, hörte ich sie die Treppe hinaufrufen. Ich hatte meine Sachen zusammen und war aufbruchsbereit in weniger als 20 Minuten. Als ich die Treppen herunterstürmte sah ich, dass meine Mutter ihrerseits schon längst fertig und bereit vor der Tür auf mich wartete. Wir beluden das Auto und schon waren wir weg. Es war immer noch Winter und ziemlich kalt draußen – das perfekte Campingwetter!
  13. Nach drei Stunden Fahrt waren wir auf dem Parkplatz angekommen wo wir unser Auto auch sonst immer stehen ließen. Wir stiegen aus, luden unsere Sachen aus und aßen noch eine Kleinigkeit. Meine Mutter war 36, aber alles andere als zu schwach um das Gepäck zu tragen. Allerdings hatten wir auch nur wenig gepackt, nur ein kleines Zelt, Schlafsäcke, Kochgeschirr, Klamotten und die Angelausrüstung auf die ich bestanden hatte, obwohl mein Vater der sonst immer fürs Fischen verantwortlich war nicht mitgekommen ist. Alles war feinsäuberlich in unsere Rucksäcke verstaut. Wir wanderten ungefähr 4 Stunden als wir bemerkten dass der Himmel langsam zuzog. Es war fast 17 Uhr und meine Mutter entschied dass wir uns besser einen Platz zum Zeltaufschlagen suchen sollten. Wir hatten zwar immer noch eine Stunde Fußmarsch vor uns, bevor wir zu unserem Lieblingsplatz kommen würden, aber das hätten wir vor dem Regen nicht mehr geschafft. Noch bevor wir unser Zelt ausgepackt hatten fiel der erste Tropfen. Nach ein paar Minuten entwickelte sich der leichte Regen zu einem wahren Sturzbach. Zu dem Regen gesellte sich noch die Kälte und während wir versuchten das Zelt aufzustellen fingen unsere Hände vor Kälte an zu schmerzen. Als es dann endlich stand, hatte keiner von uns auch nur noch einen trockenen Fleck an seinem Körper, wir waren pitschnass. Wir flüchteten in das Zelt und brachen erschöpft und zitternd vor Kälte zusammen. Im Eifer des Zeltaufbaus hatte meine Mutter übersehen dass ihr Schlafsack sich aufgerollt hatte und sich wie ihre Klamotten mit Wasser vollgesogen hatte, weswegen mein Schlafsack das einzige war was noch halbwegs trocken war.
  14. Meine Mutter sagte mit zitternder Stimme „Dreh dich bitte um, ich wird mich ausziehen und in den Schlafsack kriechen um mich abzutrocknen und aufzuwärmen.“
  15. Ich drehte mich um und hörte zu wie sie sich auszog und ihre nassen Klamotten in eine Zeltecke warf. Ich wollte sie zwar immer nackt sehen, aber so verfroren wie ich in dem Augenblick war, verschwendete ich nicht einen Gedanken daran sie zu beobachten. Sobald sie ausgezogen und in den Schlafsack geschlüpft war forderte sie mich auf, dasselbe zu tun. Sie sah dass ich zögerte und sagte „Los jetzt, sonst kriegst du noch eine Lungenentzündung. Ich werde auch nicht gucken. Also hopp!“
  16. Als ich mich bis auf meine Unterhose auszog dämmerte mir, dass ich gleich in den Schlafsack zu meiner nackten Mutter kriechen würde. Ich wusste nicht ob es die Kälte war, die mich zittern lies oder der Gedanke daran gleich neben ihrem nackten Körper zu liegen. Ich blickte auf und sah wie sie mich anstarrte, „beeil dich und zieh die nasse Hose aus, die einzige Möglichkeit gesund zu bleiben ist uns heute Nacht gegenseitig Körperwärme zu spenden!“. Ich wusste dass sie recht hatte, die Temperaturen würden sich in der Nähe des Gefrierpunkts bewegen und wir waren beide Campingerfahren genug um zu wissen dass uns nur diese Möglichkeit vor dem Erfrierungstod retten würde. Ich entstieg also schnell meiner Unterhose und schmiss sie zu unseren restlichen Klamotten.
  17. Sie öffnete den Reißverschluss des Schlafsacks und im dämmerigen Licht sah ich ihre harten Brustwarzen, die mich anzustarren schienen. Sie rutschte so weit es ging zur Seite, aber es war eben nur ein Ein-Mann-Schlafsack. Ich versuchte so in den Schlafsack zu kriechen dass ich mit meinem Rücken zu ihr lag, denn das letzte was ich wollte, war dass mein Schwanz sich gegen ihren Körper drücken würde. Das Problem war nur, dass wir in dieser Position auf keinen Fall in den Schlafsack passen würden.
  18. „Warte eine Sekunde“, sagte sie und drehte mir den Rücken zu. „So, jetzt dreh dich auch um.“ Es war wirklich die einzige Möglichkeit wie wir den Schlafsack zuziehen konnten, wobei es auch so schwer genug war, sich überhaupt so eng zusammen zu quetschen. Ich musste sie buchstäblich packen und mich an sie heranziehen. Wie ich befürchtet hatte, drückte mein Schwanz gegen ihren Hintern, glücklicherweise hatte ich aufgrund der Kälte keinen Ständer. Als sie den Reißverschluss zuzog waren wir gegeneinander gepresst und mein Schwanz rutschte zwischen ihre Pobacken. Sie kicherte etwas nervös.
  19. „Tut mir leid Mama..“ sagte ich kleinlaut, während wir in der Düsternis lagen.
  20. „Red keinen Quatsch, es ist meine eigene Schuld dass mein Schlafsack nass geworden ist. Und wen interessiert es dass wir keine Klamotten anhaben. Du hast nichts was ich nicht schon mal gesehen hätte, richtig?“
  21. Sie zitterte immer noch sehr stark.
  22. „Ja.. Stimmt..“ murmelte ich und strich über ihren Arm und ihre Schulter um sie aufzuwärmen. Sie fasste nach hinten, griff meine Hand und zog sie an ihren Bauch. Mein Herz setzte kurz aus als sie meine Hand direkt zwischen ihre Brüste legte.
  23. „Drück mich ganz fest an dich, nur so werden wir warm.“
  24. Also tat ich es. Aufgeregt. Meine Hand rieb über ihre ganze Brust. Ich versuchte es nicht all zu offensichtlich zu machen, aber hin und wieder umfasste ich mit meiner Hand eine ihrer Brüste. Ich strich von ihrem Hans bis zu ihrem Bauch und wieder zurück. Ich war immer noch eng an sie gedrückt während wir in der Löffelchenposition dort lagen. Nach ungefähr 20 Minuten hörte sie schließlich auf zu zittern aber verlangte weiterhin dass ich sie fest an mich drücken soll. Immer als ich über ihre Brüste strich bemerkte ich dass ihre Brustwarten sehr hart waren. Mehrere Male zuckte sie als meine Finger an ihnen entlangrieben. Ich fror, aber das war der schönste Moment meines Lebens. Jedenfalls bis zu dem Moment als sich mein Blut in ein bestimmtes Körperteil verlagerte.
  25. Ich hörte auf sie zu streicheln und erstarrte. Mein Pimmel wurde steif. „Oh Scheiße, jetzt flippt sie gleich aus“ dachte ich. Mein Schwanz drückte sich zwischen ihre Pobacken, die immer noch feucht aber mittlerweile warm waren. Ich hoffe dass sie schon schlafen würde und nicht bemerkt hätte dass mein Schwanz gegen ihren Hintern drückte. Sie versuchte von mir abzurücken, musste aber bemerken dass dafür einfach kein Platz war. Ich war kurz vorm ausflippen, sie spürte tatsächlich meinen Ständer.
  26. „Ist schon okay Mama..“, sagte ich nervös, „ich versuch zu schlafen.“
  27.  
  28. „Gute Idee Schatz.“
  29. Sie nahm meine Hand und legte sie unter ihren Brüsten ab. Als sie sich wieder bewegte rutschte mein Schwanz wieder in ihre Poritze. Das fühlte sich noch angenehmer an – und machte meinen Schwanz noch härter. Es gab nichts was ich hätte machen können, ich konnte mich nicht mal umdrehen, ich saß hier fest mit meinem knallharten Schwanz der sich zwischen die Pobacken meiner Mutter zwängte.
  30. Nach ungefähr fünf Minuten war ihr dann auch klar dass es für mich schwer werden würde, so einzuschlafen. Ich spürte wie sich ihre Hand nach unten schob und auf meiner Hüfte ablegte.
  31. „Das ist wirklich etwas nach natürliches, Schatz..“
  32. Mein Gesicht färbte sich tiefrot.
  33. „Mama, das ist mir peinlich!“
  34. Sie lachte.
  35. „Ach Schatz, du bist ein junger Mann, da passiert so was. Meinst du es würde helfen wenn er nicht zwischen uns eingeklemmt wäre?“
  36. Ich dachte einen Moment darüber nach was sie im Sinn hatte, kam aber zu keinem Ergebnis. Also antwortete ich einfach „Weiß nicht.. Vielleicht..?“.
  37. So weit wie es ihr möglich war spreizte sie plötzlich ihre Beine, rutschte ein Stück nach oben und bevor ich wusste was los war rutschte mein Schwanz zwischen ihre Schenkel, danach schloss sie ihre Beine wieder.
  38. „So.. Besser?“
  39. Mein Schwanz war nicht der längste, damals grade mal 14 cm, dafür war er recht dick. Und jetzt war mein dicker Pimmel zwischen den warmen, feuchten Schenkeln meiner Mutter eingeklemmt – nur wenige Zentimeter von ihrer warmen, haarigen Pussy. Es war wirklich angenehmer, fühlte sich aber auch viel zu gut an. Nach weiteren fünf Minuten atmete ich ein wenig schneller. Ich fing an ihren Bauch, ihre Bürste und ihren Hals zu streicheln. Auf dem Weg nach unten streiften meine Finger wieder ihre Brustwarzen und ich drückte mich fester an sie heran, so dass sich mein Schwanz weiter zwischen ihre Schenkel bohrte. Ich wusste dass langsam der Vorsaft aus meinem Schwanz quoll.
  40.  
  41. Nach einer Minute sagte meine Mutter etwas, was ich nie mehr vergessen werde:
  42. „Schatz.. Wenn du dich erleichtern musst, dann mach es. Anders werden wir beide wohl heute nicht mehr zum schlafen kommen. Es ist auch wirklich nichts dabei.“
  43. „Mama, auf keinen Fall! Es tut mir leid, es geht gleich weg, ich verspreche es!“
  44. Ich wusste dass ich log..
  45. „Hör zu, du bist wie dein Vater. Ich kenne ihn und ich kenne dich. Keiner von uns wird in der jetzigen Situation schlafen können, also mach es einfach. Morgen müssen wir fit sein.“ Sie streichelte meinen Oberschenkel rauf und runter und presste ihren Hintern fester in meine Richtung.
  46. Ich wusste dass sie recht hatte, morgen würde ein anstrengender Tag werden, besonders wenn es friert. Und ich werde mit diesem Ständer auch nicht einschlafen können. Ich gab auf. „Okay Mama, wenn es dich nicht stört.. Ich glaub danach muss ich in Therapie..“
  47. Sie lachte laut auf.
  48. „Nein wirklich, es stört mich nicht. Ganz im Ernst, tu was du tun musst und dann lass uns schlafen. Sie drückte meinen Oberschenkel.
  49. Das war das der letzte Rest Überzeugung der nötig war und ich begann langsam zu stoßen. Mein Schwanz rutschte zwischen ihren Beinen vor und zurück während meine Eier gegen ihre Oberschenkel drückten. Meine Hand wanderte über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Zu meinem Erstaunen begann auch sie ihre Hüfte zu bewegen. Jetzt floss mein Vorsaft und mein Schwanz flutschte noch besser zwischen ihren Schenkeln. Meine Finger streichelten über ihre Brustwarzen und lies sie keuchen. Ich wurde mutiger und nahm ihre linke Brust ganz in meine Hand und drückte sie. In diesem Moment hämmerte das Schicksal an die Tür..
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  51. Ich denke es war unvermeidlich, aber ich hatte dennoch nicht damit gerechnet. Mit dem vor und zurückschieben meines Schwanzes, der ebenso wie ihre Schenkel immer schlüpfriger wurde, rutschte mein Penis plötzlich weiter nach oben und drückte genau gegen ihre Pussy. Sie keuchte und ich erstarrte. Meine Hand verharrte an ihrer Brust und für ein paar Sekunden sagte keiner von uns ein Wort. Die Situation musste sie erregt haben, ich spürte wie heiß und feucht ihr Geschlecht war.
  52. „Schatz, bitte hör nicht auf. Ich weiß doch dass du fast fertig warst. Jetzt bring es zum Ende und dann schlafen wir. Es ist wirklich okay, ich versprech es dir.“
  53. Ich begann wieder gegen sie zu stoßen. Mein Schwanz schob sich wieder zwischen ihre Schenkel, strichen an ihren Schamlippen entlang. Sie waren klatschnass und heiß. Ich zwirbelte ihre Brustwarze und hörte leise aufstöhnen. Meine Eichel rieb an ihrer heißen Pussy, vor und zurück. Ich fühlte wie es in meinen Eiern anfing zu kochen und mir war klar dass ich jeden Moment kommen würde. Doch dann sagte meine Mutter etwas, was mich traf wie ein Ziegelstein.
  54. „Schatz, halt mal bitte..“
  55. Ich erstarrte, mein Herz schlug mir bis zum Hals.
  56. „Wenn du genauso heftig kommst wie dein Vater, dann wird es ziemlich viel sein, könnte das sein?“
  57. Ich krächzte „Ja.. Ich.. Ja..“
  58. Sie überlegte.
  59. Ich fragte sie „Soll ich aufhören?“
  60. „Oh Gott nein, bitte nicht aufhören. Aber Ich möchte dich um etwas bitten, obwohl es ziemlich egoistisch von mir ist..“
  61. Okay, jetzt wurde ich neugierig.
  62. „Was soll ich tun? Ich mache alles was du möchtest!“
  63. „Ich.. Ich würde ungern in einer Pfütze von deinem Zeug liegen heute Nacht. Wenn es für dich in Ordnung ist, könntest du dann.. Also wenn du kommst, würdest du.. In mir kommen? Ich weiß, es ist eine furchtbare Bitte, aber versetz dich bitte in meine Position.“
  64. Sie klang etwas traurig.
  65. Ich wäre fast ohnmächtig geworden.. Hatte sie mich grade gebeten in ihrer Pussy zu kommen?
  66. „Äh.. Wenn du.. Also wenn ich das tun so, dann mach ich das..“
  67. Ich war ein schlechter Schauspieler, aber ich versuchte zögerlich zu erscheinen.
  68. „Ich denke ich würde auch nicht in dem Zeug liegen wollen..“
  69. „Danke Schatz, dann leg los.."
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  73. Ich wurde immer schneller und schneller und fickte sie härter und härter. Ich stöhnte und hauchte ihr mit meinem feuchten und warmen Atem in den Nacken, doch ihr schien es zu gefallen und ihr stöhnen wandelte sich langsam aber sicher zu einem orgasmischen Urschrei. Ich konnte es nicht mehr aushalten und stöhnte: "Ich glaube ich komme gleich, jetzt, jetzt gleich!" Ich spürte wie mein heißes Sperma durch meinen Schwanz pochte und dann in die Vagina meiner Mutter spritzte. Für einen kurzen Moment wurde wir beide starr. Mir wurde auf einmal so warm und Glücklich, so etwas hatte ich noch nie zuvor gespürt. Dann machte ich weiter, schob meinen Schwanz zwischen ihren feuchten und warmen Schamlippen hin und her, merkte wie ich mein Sperma tiefer in sie hinein schob und sie stöhnte laut. Mein Penis wurde jedoch langsam schlaff und ich hörte auf, wir beide waren noch voll vor Ekstase, doch unsere Atmung beruhigte sich und wurde langsamer. Wir beide verharrten in dieser Position für eine Weile, dann sagte sie zu mir: "Ich liebe dich mein Schatz." ich erwiederte es mit einem "Ich dich auch." Sie packte mit ihrer Hand wieder zwischen ihre Beine und zog meinen Schwanz heraus, dann glitt sie mit ihr zwischen ihre Schamlippen und sammelt das herausgeflossene Sperma auf und leckte es sich von ihrer Hand. Sie sagte: "Das ist wohl einfacher als aufzustehen und mühsam Taschentücher aus dem Gepäck zu kramen." "Soll ich deinen das Sperma von deinem Penis auch entfernen?" fragte sie. Unsicher bejahte ich und sie griff mit ihrer Hand um meinen Penisschaft, sie bewegte ihre Hand hoch und runter so als ob sie mir einen herunterholen wolle, dann streifte sie das Sperma vorsichtig von meinem Penis und leckte es genüsslich von ihrer Hand. Beide waren wir müde und erschöpft, schlufen dann ein. Am nächsten Morgen wiederholten wir das ganze und auch die darauffolgenden Tage hatten wir Sex, insgesamt 4 mal.
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