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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 9

Jul 4th, 2016
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  1. http://www.augenpunkte.de/public/LKH/20160703-UKE_DasGrauenNimmtKeinEnde-scan0036.pdf
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  3. Man kann vor dieser LKH und dem UKE nur noch warnen.
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  5. Es hat den Anschein, als müsste sich das UKE die 2013 von der LKH erschlichenen über 10.000,00€ Nichtbehandlungskosten nun für das Befördern ihres Interesses doch noch erst verdienen.
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  7. Schwerkranke Menschen werden Betrogen, indem man ihnen zusagt, eine bestimmt Kontrolluntersuchung durchführen zu wollen. Dazu wird man eine Woche stationär mit allen erdenklichen Untersuchungen gepiesackt, die alle samt unbedingt nötig seien, um die beauftragte Kontrolluntersuchung gewissenhaft durchführen und deren Ergebnisse richtig einordnen zu können.
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  9. Und was passiert, als ich nach dieser Woche und über 10.000,00€ später den Chefarzt, der persönlich die Kontrolluntersuchung zu machen zugesagt hatte bei der Vorstellungsuntersuchung, andernfalls hätte es für mich auch keinen Sinn gemacht überhaupt eine Woche danach ins UKE zugehen, nunmehr eindringlich fragte wann die besagte Untersuchung nun endlich mal gemacht würde?
  10. Man bekommt zur Antwort: Och wissen Sie, die machen wir nicht mehr, die ist sowieso nicht aussagekräftig und wir wissen nun was Sie haben, lassen das aber noch einmal durch eine Logopädin abklären. Die Stationsärztin hinter ihm her dackeln verschwanden die beiden und fertig. Ich war wie vor den Kopf geschlagen, wirklich sprachlos.
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  12. Die Logopädin, nach einer ca. 15 minütigen Befragung in der Kaffeeküche, die auch Abstellraum für Gerätschaften ist und ständig von Patienten aufgesucht wurde, kommt zu der Diagnose, dass ich einfach nur psychische Probleme hätte, von einer ALS, wie sie zuvor im AKB (auch eine Woche für 13.000,00€) mir als an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gestellt wurde, nichts festzustellen sei.
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  14. Natürlich hatte der UKE Chefarzt nie vor diese von mir in der Art der verunglückten Durchführung bemängelten und damit im Ergebnis nicht vertrauten Untersuchung seines Kollegen aus dem AKB zu wiederholen. Es hätte ja wirklich was anderes dabei heraus und ich das an die große Glocke hängen können. Das wäre bei einer solchen Diagnose sicher als das berühmte Augenaushacken unter Krähen im Kollegenkreis angekommen. Immerhin war es diese verunglückte Untersuchung, die die letzte Gewissheit auf die ALS Diagnose im AKB manifestierte.
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  16. Aber natürlich wollte der Herr Chefarzt nicht auf eine so gut privat-versicherter Beute verzichten (3x100% Kostenübernahme damals noch). Zumal nicht, da er sich ausrechnen konnte, erzählt er mir dass ich gar keine ALS hätte, nur psychisch etwas angeschlagen sei, dass ich mich daran schon klammern und das Maul halten würde. Das tat ich dann auch, heilfroh noch einmal von der Schippe gesprungen zu sein. (Naive ich weiß, aber in der Lage doch verzeihlich)
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  18. Aber mein Neurologe konnte das nicht fassen. Zu deutlich war der bisherige Verlauf, die Symptome, er wollte mich nicht in dieser falschen Hoffnung belassen. Also hat er mir einen Kontrolltermin im AKB besorgt. Das Ergebnis war eindeutig, es waren mittlerweile schon deutliche Lessuren der Pyramidenbahnen zu messen und man hätte nun auch ohne die besagte Untersuchung erkennen müssen, dass es keine psychische Störung sondern einer der mindestens 1.Motoneuronen ist. Und auch mir war irgendwie klar, spürte, das ist nichts Gutes. Natürlich zeitigt diese unverhoffte Diagnose und das Hickhack auch bereits psychische Beeinträchtigungen, aber die Sache war eigentlich klar. Bei einem erneuten Krankenhausaufenthalt Neujahr 2015 wurde es dann auch noch einmal bestätigt und mir eine Lebenserwartung von 5-7 Jahren prognostiziert.
  19. Da hatte die LKH dann auch schon ihr wahres, hinterlistiges Gesicht gezeigt und meine Situation und Zustand ausnutzend, mich um mein Krankengeld betrogen. Natürlich nach dem sie sich vergewissert hatte, dass meine Rücklagen sich dem Ende zu neigten, ich ohne das Krankengeld die 600€ Monatsbeitrag werde nicht mehr aufbringen können.
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  21. Die über 3.000,00€ Rechnung vom Marinkrankenhaus hat sie dann auch nicht mehr bezahlt sondern gegen die Rückstände aus 2014 aufgerechnet. Klage vom Mariekrankenhaus (die arme Leute Abteilung vom UKE)→Urteil-in-Abwesenheit→Kreditwürdigkeit endgültig dahin.
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  23. Wurde übrigens als Notfallpatient im Januar ins Marinkrankenhaus eingeliefert, nach dem meine in der Schweiz lebende Schwester mir nach drei Tagen, mitten im Januar mehr wie deutlich klar machte, dass ich doch bitte gehen soll, ich so Krank und nicht Versichert ein zu hohes finanzielles Risiko sei. Sie warf mir 150€ hin und schüß.
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  25. Nach drei Nächten im Auto, meine Muskeln krampften bei dieser Kälte, konnten keine Wärme mehr erzittern, nahm mich ein arbeitsloser Freund (HARTZ4) in seine Einraumwohnung auf und versuchte mich wieder aufzupäppeln. Ich war ja im Januar zu meiner Schwester gefahren, mit meinen letzten 60€, weil ich zwischen zeitig Obdachlos geworden war, nur noch dieses Auto aus besseren Tagen, aber kein Geld fürs Zimmer mehr hatte.
  26. Nach drei Tagen hatte ich dann aber eine Lungenentzündung und als meine nur noch zum Teil funktionierende Atemmuskulatur zu versagen begann, lieferte er mich mit akuter Atemnot im Marinkrankenhaus ab. Dort verweigerte ich die Magensonde und künstlich Beatmung und wurde nach einer Woche zurück ins Auto entlassen. Wie gesagt, über 3.000,00€ mehr auf der Schuldenuhr.
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  28. Aber zurück zum UKE, fast zwei Jahre zuvor.
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  30. Als man mir bei der Entlassung, wo man mich über sechs Stunden lang, mit Sack und Pack hat am Stationsempfang warten lassen, weil mein Bett bereits wieder belegt aber noch eine Untersuchung zu machen sei, eine 640€ teure Brille aus meinem Gepäck gestohlen hatte, war ich wirklich endgültig soweit das alles nicht mehr hinzunehmen. Es war da ein Kommen und Gehen und irgendwann in den sechs Stunden muss ich dann mal nicht aufgepasst haben.
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  32. Jedenfalls habe ich die um die 300€, die der Ersatz der Brille gekostet hat (den Rest hat die Brillenversicherung bezahlt), von der über 10.000,00€ Krankenhausrechnung abgezogen. Die konnte ich noch verauslagen, bekam ich auch von der LKH erstattet. Natürlich hatte ich die einbehaltenen Kosten für die Brille vorher abgezogen, also weder später vom UKE und natürlich auch nicht von der LKH erhalten.
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  34. Muss ich es noch schreiben? Natürlich hat mich ein Gericht, und natürlich da ich bereits nicht mehr laufen konnte in Abwesenheit, zur Zahlung verurteilt. Im UKE würden regelmäßig den Patienten Wertgegenstände gestohlen, da sind die Patienten dann selber Schuld, das Krankenhaus hätte sich da überhaupt nichts zu schulden kommen lassen.
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  36. Jedenfalls bin ich dann Ende 2015 wieder, ohne mein Zutun, im UKE gelandet. Zu den Umständen und Transportkosten schrieb ich ja unter (http://pastebin.com/34Z8jYMf) schon alles, so dass ich gleich zu den Behandlungskosten komme. http://www.augenpunkte.de/public/LKH/20160703-UKE_DasGrauenNimmtKeinEnde-scan0036.pdf
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  38. Natürlich hat das UKE für den Transport und die Behandlung zwei getrennte Rechtsanwälte Beauftragt. Man muss seine Fälle ja auf die Berater (Lobbyisten) verteilen, damit sie ein alle samt gewogen bleiben, weiter mit Präsenten bei der Stange halten.
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  40. Wollen wir mal Wetten wie das ausgehen wird? Ich tippe mal Verurteilung in Abwesenheit. Und das obwohl ich benommen am Boden liegend keinen Transport ins Krankenhaus bestellt hatte. Natürlich will ich nun den Bauarbeitern keinen Vorwurf machen, dass sie einem Blut überströmt am Boden liegenden Mitmenschen einen Rettungswagen bestellen, aber ich finde schon die Politik sollte uns Bürger darauf aufmerksam machen, dass immer mehr Verletzt aufgefundene Mitbürger keine zahlende Krankenversicherung mehr haben könnten und immer noch der Grundsatz gilt, wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.
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  42. Eine gewollte, zu mindestens bewusst mit der Agenda 2010 von der Politik mit in kauf genommene Nebenwirkung. Also, wer so schwer verletzt aufgefunden wird, dass er einem Rettungswagen zu rufen, am besten schriftlich, nicht mehr ausdrücklich zustimmen kann, Finger weg, liegen lassen.
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  44. Übrigens die ganzen Posten, die da berechnet wurden, zu denen wurde ich weder um mein Einverständnis gefragt noch überhaupt Informiert. Auch sind mir weder Zweck nach Resultat dieser ganzen Machenschaften bekannt gemacht worden. Ich wurde nach ca drei Stunden Warten ca. ½ Stunde genäht, wartete dann weitere 5 Stunden und wurde nach einem Händedruck des Neurologen dann nach Hause gekarrt.
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