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a guest Oct 16th, 2019 88 Never
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  1. Hallo N, Hallo M,
  2.  
  3. Meine derzeitige Lage ist etwas schwierig, wie sicherlich bekannt. Ich möchte jetzt auch nicht über die Rahmenbedingungen schreiben. Allerdings wissen die Menschen, denen ich das hier anvertraue u.U. nur Bruchstücke der Wahrheit, aber dazu eventuell später mehr. Ich hoffe, dass euch das klar ist, und der Inhalt dieses Texts auch dementsprechend behandelt wird und nirgendwo verbreitet wird (Und damit meine ich auch, dass man davon keine Fotos bei WA verbreitet).
  4.  
  5. Ich möchte dieses Gekritzel letztendlich nur dafür nutzen, um mich selbst von dem Druck zu befreien, den ich seit einigen Tagen und Wochen spüre, da ich es langsam leid bin und dieser beschissene Gefühlscocktail mich nicht mehr ruhig denken lässt. Keine Angst, Mädels. Das wird jetzt hier nicht so ein Scheiß wie bei "13 Reasons Why" (ich werde sicher auch keine 13 Punkte haben), ich möchte jetzt einfach nur mal meinen Kopf freikriegen. In Anbetracht meiner persönlichen/familiären Situation ist das mehr als angemessen, einen klaren Kopf zu benötigen!
  6.  
  7. Nun dann, fangen wir mal an...
  8.  
  9. Punkt 1, N.:
  10. Es ist eine Binsenweisheit, dass man Gefühle nicht kontrollieren / beeinflussen kann (Siehe herzu auch Punkt 2). Die Art und Weise, wie sich das mit dir und J. entwickelt hat ist schlicht und ergreifend absurd, wenn nicht sogar lachhaft. Zudem muss man die Frage stellen, ob dieses Beziehungsding nicht sogar lief, bevor du A darüber informiert hast.
  11. Dass zwischen dir und A nicht alles so lief, speziell in der letzten Zeit ist nunmal ein Ding, welches man nicht vermeiden kann. Man kann aber auch geistige Reife und Stärke zeigen und dagegen ankämpfen und nicht den nächstbesten Wurm (oder eitrigen Pickel) schnappen, nur weil er halt grade da ist und du augenscheinlich deinen "jungen Jahren" hinterherrennst, oder einfach einen Höhenflug hast (ob deiner guten Ausbildungsleistungen) und in Folge dessen jetzt das Gefühl hast, dass dir alles scheißegal ist und / oder sein kann. Letztlich hast du dich selbst dafür entschieden, früh Kinder zu kriegen. That's Part of the Deal. Regretted Parenthood ist nichts anderes als Panik vor dem, was da noch auf einen wartet - Nicht mehr, nicht weniger.
  12. Dass du mit deiner Entscheidung und deinem Verhalten nicht nur meinem besten Freund, sondern auch meinen beiden Patenkindern übelst einen mitgibst (und dies auch nur zum Zwecke der Eigenbereicherung), finde ich absolut asozial und unverzeihlich! Es ist verständlich, dass du räumliche Distanz möchtest, aber die Art und Weise, wie kurzfristig du ausziehst und A damit praktisch auf kurz oder lang sämtliche Sicherheit nimmsst .. Da vergeht mir echt alles! Der Mann, der bis vor wenigen Wochen noch "Die Liebe deines Lebens" war, ist aufgrund deines kurzentschlossenen Fluchtanfalls innerhalb der nächsten 6-9 Monate obdachlos. In einer Stadt, wo ihn kaum einer kennt. Ganz großes Tennis!
  13. Ich habe dir gesagt, dass ich mich bemühe, die Sache so neutral wie möglich zu sehen. Wenn ich bedenke, in welcher Art und Weise du die beiden Kiddies mit reinziehst (kurzfristiger Umzug, Telefonat mit J, während S im Raum ist etc), geht mir die Hutschnur. Da verabschiedet sich dann auch jegliche Neutralität.
  14. Ich bezweifel es stark, dass du realisierst, dass du mit deinem Verhalten auch Jo. und ggfs. S beeinflusst.
  15. BTW: Wie fühlt es sich als Mutter an, wenn der Sohn fragt, ob sich Mama und Papa je wieder lieb haben? - Muss doch ein tolles Gefühl sein, oder? - Speziell, wenn eines der beiden Kinder diese scheiße bereits zum zweiten Male durchmachen muss!
  16. Ich hoffe für dich, dass du alsbald auf die Fresse fällst und step by step merkst, in was für eine Scheiße du dich hineinmanövriert hast. Am Ende deines Wegs wird kein A auf dich warten, so viel dürfte sicher sein.
  17. Die guten Leistungen in der Ausbildung werden dir wenig bringen, wenn du dein Privatleben komplett in Scheiße eingehüllt hast. Dies wirst du dann aber im Laufe des Denkprozesses (hoffentlich) realisieren!
  18. Abschließend möchte ich noch eine Sache loswerden. Ich habe lange Zeit gedacht, dass ihr beiden das darstellt, was ich mir für meine Zukunft vorstelle. Wenn ich heute darauf blicke, muss ich das eindeutig revidieren. Ich bin erstaunt, wie unreif du derzeit zu sein scheinst und trotz der Lebenserfahrung deiner bald 25 Jahren immer noch den Weg wählst, der für dich am Besten und schnellsten ist (ohne Rücksicht auf dein direktes Umfeld!).
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  21.  
  22. Punkt 2, M:
  23. Oh Boy, jetzt wirds awkward...
  24. Zunächst mal solltest du dich darauf vorbereiten, dass es ein langer Text wird und es vom Vorteil wäre, wenn du ihn mehrfach ließt, damit du nicht nur den Text, sondern auch die Message dahinter verstehst.
  25. Nun dann, es begab sich zu einer Zeit, als jemand aus einem Rheinland-Pfälzischen Kuhdorf ins große Berlin machte, um ein Wochenende dort zu verbringen und einem Konzert beizuwohnen. Ich, der am Vorabend deiner Ankunft eine Zahn-Op hatte, habe mich zum Hbf gequält, um mit dir und L. eine kleine Touri-Scheißdreck-Tour zu machen und nen sensationellen Tag zu haben. So weit so gut, es war zweifellos ein schöner Tag und Abend, aber das, was dann in den kommenden Wochen passierte, möchte ich dann doch weiter ausführen:
  26. Unsere Konversationen bei Whatsapp wurden immer häufiger, die Abende mit dir (wo du dich von deinem Pseudo-Ich bei "Twitch" lösen konntest, und stattdessen mit A, N und dem Rest der Pepps-Gruppe im TS die Zeit bei diesen lausigen Online-Spielchen um die Ohren gehauen hast) wurden immer länger und lustiger, du hast mir immer mehr privates anvertraut, wo ich im Rahmen meiner Möglichkeiten helfen konnte / wollte.. Halt eine völlig normale Freundschaft, die sich da entwickelt hat.
  27. Diese ganze Sache hatte nur einen Haken:
  28. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass sich zwischen uns etwas mehr, als nur eine "Freundschaft" hätte bilden können. Ich war bestrebt, dies im Rahmen meiner Geburtstagsfeier bei A und N entsprechend mit dir auszuloten. Einerseits hast du es geschafft, dich wochenlang davor zu drücken, deinen Chef um EINEN ZUSÄTZLICHEN URLAUBSTAG zu bitten (Come on.. Euer Baumarkt ist pleite und deine Ausbildung steht auf der Kippe - Was hilft da der eine Urlaubstag mehr oder weniger? - Zudem hätte man safe nen Krankenschein nehmen können. Für gute Menschen schwänzt man mal nen Tag auf der Arbeit. Ist einfach so!), andererseits hast du dich dann für La. entschieden. Naja, so ist das Leben nunmal. Man kann seine Gefühle nunmal nicht beeinflussen / kontrollieren..
  29.  
  30. Mein Problem liegt darin, dass ich nie offen darüber gesprochen habe, was da zwischen meinen Ohren losging, als du das Thema warst und dass du "ein Thema bist", auch wenn ich es in meiner teils querdenkenden Art und Weise immer wieder mal durchschimmern ließ. Zudem bin ich wohl auch nicht "Arschloch" genug, um interessant für dich zu sein / werden (Ich hoffe, dass du irgendwann realisierst, dass dir Arschlöcher nichts bringen. Selbst, wenn du dich selbst als "Arschloch" betitelst). Dreistigkeit gewinnt, aber eine nach außen hin emotionslose Maskerade sorgt nur für noch mehr Isolation. Aber diese Lektion wirst du früher oder später noch lernen.
  31. Es freut mich sehr, dich glücklich zu sehen (Weil du es verdient hast, keine Frage) - Allerdings zerreißt es mich zuweilen innerlich, da ein Teil von mir glaubt, dass ich der Grund sein sollte und hätte sein können, warum du letztendlich so glücklich bist.
  32.  
  33. So, und jetzt?
  34. Eine Sache ist klar - Das mit dir und La. werde ich nicht sprengen, so viel Ehre habe ich und ich könnte dir auch nichts "antun", was dir (wenn auch nur für einen Moment) jegliche Art von Schmerz zufügen würde.
  35. Das mit der Freundschaft wird (speziell in der Anfangsphase) ein richtig schwieriges Ding, weil noch dieses Damoklesschwert über allem schwebt
  36. Mir stellen sich daher drei Fragen:
  37.  
  38. 1.: Warum kam ich damit nicht früher raus? -> Kurzform: Ich bin ein kopflastiger Mensch mit teils lähmender Angst vor Ablehnung
  39. Eine meiner großen Baustellen. Kleines Beispiel: Weißt du noch der Freitag Abend in Berlin, wo ich dann losgegangen bin und 5 Minuten völlig verkrampft im Türrahmen stand? - Ich habe auf irgendein Signal gewartet, ob es für dich legit war, dich zu umarmen. Das Signal kam dann und alles war cool (Nur, damit es klar ist - Diese Gefühlskiste hat sich erst viel später bei mir entwickelt!). Ich habe in diesen Punkten schon massive Fortschritte gemacht (Ich kann Menschen während eines Gesprächs in die Augen schauen und meine Nervosität hält sich in Grenzen - Aber ich habe da noch einen weiten Weg vor mir).
  40. Ich habe mich halt davon einengen lassen, mit der (potentiellen) Ablehnung umgehen zu müssen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem es halt nicht mehr möglich war, einen schadlosen Weg aus der Situation zu finden. Schlussendlich war mein Verhalten nichts anderes als eine selbsterfüllende Prophezeiung.
  41.  
  42. 2.: Was machen wir jetzt aus der Scheiße?
  43. Das mit dem "Gefühle verdrängen"-Bullshit bringt nichts. Ich habe mir mehr ausgemalt, als letztenendes da ist. Passiert! - Eigentlich wollte ich diesen Teil schon mit in den Geburtstagsbrief packen, wollte dir aber den Geburtstag nicht versauen. Es wäre dir gegenüber auch nicht fair gewesen, dir diesen Brocken mitzuschicken. Zudem hätte man das auch exzellent mündlich im TS klären können - Aber ob ich die richtigen Worte gefunden hätte..? - Ich zweifel daran. Zudem bist du ja eh so gut wie kaum noch im TS (bzw. lehnst du es dann ab, wenn man dich diesbezüglich fragt). Von daher wäre es ja schon fast irrelevant, ob ich die richtigen Worte gefunden hätte. Der Zug ist abgefahren und den Brocken hab ich jetzt halt zu verdauen. That's Life.
  44.  
  45. Ich fasse mich mal kurz:
  46. M, es liegt nun an dir, was daraus wird. Wenn du diese Freundschaft weiterführen willst, dann zeig mir, dass dir was daran liegt. Die letzte Zeit war es ne sehr einseitige Geschichte und da habe ich echt kein Bock drauf! Falls du es (aus welchem Grund noch immer) nicht kannst, verlange ich eine Erklärung von dir. In Anbetracht dessen, was ich für dich in Kauf genommen habe / hätte, denke ich, dass eine Erklärung diesbezüglich angemessen ist.
  47.  
  48. Abschließend noch Punkt 3. Wann merkst du eigentlich, dass du gravierend etwas an deinem Leben ändern musst?
  49.  
  50. Die Sache ist doch die. Du bist jetzt 21, machst eine Ausbildung (als Zweitlösung, falls das mit dem Medizinstudium nicht hinhaut), versteckst dich und deine Emotionen hinter deiner "Twitch-Persönlichkeit", um sehr wahrscheinlich deine Ängste, deine Zweifel und Unsicherheiten zu verdrängen. Achja, du bist broke as fuck und hälst dich mit dem Verticken von Drogen über Wasser. Also bis hierhin nichts, was mich annähernd erschrecken würde
  51. Ich hoffe, dass dir klar ist, dass du dir das mit dem Studium schenken kannst, wenn du dabei gepackt wirst? Drogenhandel ist kein Kavaliersdelikt und könnte richtig hässlich enden.
  52. Dass man sich ab und an einen raucht.. Geschenkt. Muss man nicht gutheißen, muss aber jeder selbst für sich wissen. Mit dem Zeug ticken ist dann wiederrum ne ganz andere Hausnummer.
  53. Mädchen, du verbaust dir damit die Chance, das zu machen, was du dir schon so bunt ausgemalt hast. Du würdest es dir nie verzeihen, wenn du es wegen dieser Scheiße nicht zum Studium packen würdest!
  54. Ich hoffe für dich, dass du irgendwann wach wirst und bemerkst, dass du in einer echt beschissenen Situation sitzt und einiges umkrempeln musst. Und das lieber schnell (Ich habe es auf die harte Tour erfahren dürfen - Glaub mir, das willst du nicht!).
  55. Grundsätzlich brauchst du einen Menschen an deiner Seite, der dir sowohl den nötigen Impuls gibt, aus dem Scheißhaufen, der da vor dir liegt, noch etwas brauchbares zu machen, als auch das nötige Vertrauen und Selbstvertrauen schenkt, um den Weg, den du da vor dir hast, durchzustehen. Ob La. dafür geeignet ist, kann ich nicht einschätzen (möchte ich auch nicht). Ich weiß, dass ich das locker könnte, ich bin da allerdings auch nicht gefragt.
  56. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich es dir von Herzen wünsche, dass du den Weg aus deiner Scheiße findest - Das, was ich von der wahren M (also das, was sich hinter den Fassaden versteckt) gesehen habe, deutet auf ein liebenswertes, humorvolles und schlaues Mädchen hin, welches weitaus mehr Facetten hat, als dieses "Arschloch", welches du nach außen darstellst.
  57. Lass dir das mal sagen: Das Leben hat mehr zu bieten als die Scheiße, die grade bei dir abläuft. Auch wenn du daran zeitweise zweifelst!
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  61. Punkt 3, C:
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  63. Selbstreflektion ist schon immer mein Ding gewesen. Daher hier nun einmal der Versuch der neutralen Sichtweise von außen.
  64. Der Punkt ist, dass du ein echt altmodischer Familienmensch bist, der durch seine jungen Jahre übelst vernarbt ist. Aber es heißt ja auch, dass man aus Fehlern / Narben lernt, oder?
  65. Bei dir ist es wohl nicht der Fall. Du fällst auf die Fresse, machst den selben Fehler nochmal, fällst in Folge dessen wieder auf die Fresse, um anschließend den selben Fehler nochmals zu machen, um abschließend wieder auf die Fresse zu fallen (Und das war nur die gekürzte Version). Zudem wäre es auch echt mal ein Fortschritt, wenn du dann auch mal Risiko gehst und über deine Gefühle spricht - A hat damit Recht: Was hast du denn zu verlieren?
  66. Im Falle einer Enttäuschung oder einer Überdosis Stress ins Schneckenhaus zu kriechen und Wunden zu lecken, ist völlig legitim. Aber den Weg hinauswagen und dich nicht durch Ablehnung komplett aus der Bahn werfen lassen ist anscheinend wohl zu viel verlangt. -> Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
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  68. So langsam müsstest du begreifen, dass du gravierend etwas an deiner Herangehensweise (in sämtlichen Dingen, nicht nur in diesem Beziehungsscheiß) ändern musst, um irgendwann mal länger als 3, 4 Jahre glücklich zu sein. Dieses ständige Auf und Ab nervt nicht nur dich!
  69. Die "Flucht" nach Berlin hat sich im Nachhinein auch nur als semi-optimale Lösung bewiesen. Wenn familiär der Baum brennt (Bestes Beispiel -> P's Demenz oder M's Lungentumore), musst du immer noch alles irgendwie managen. D hängt zu tief in seiner Scheiße, um deine Rolle in dieser Seifenoper einzunehmen. Zudem hast du als großer Bruder ja auch irgendwo den Wunsch, dass er es besser haben wird. Er ist auch Gott sei Dank distanziert genug, um einzusehen, dass es ein Himmelfahrtskommando ist. Von daher bleibt es wieder bei dir liegen, den ganzen Scheiß einigermaßen ins Rollen zu bringen, kennst du ja nicht anders.
  70.  
  71. Geh doch einfach mal ohne diesen ganzen inneren Druck an die Sache ran. Natürlich schreibt es sich so einfach, vielleicht ist die Umsetzung nicht nur erheblich schwerer sondern auch erheblich schmerzhafter. Aber was ist, wenn sich genau über den Weg das finden lässt, wonach du suchst?
  72. Es wird gewiss kein leichter Weg, aber was war bei dir schon bitte leicht?
  73. Steh endlich auf, scheiß auf die kaputten Menschen um dich herum und schau nach vorne. Du kannst nicht jedem helfen. Egal, wie sehr du es versuchst.
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  76.  
  77. So, und jetzt?
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  79. Ich hoffe, dass sich der Druck, der durch die Ansammlung an Ausnahmesituationen entstanden ist, sich langsam legt und ich mich den anderen Problemen mit der Energie widmen kann, die nötig sind, um Sie zu bewältigen.
  80. Erwarte ich eine Rückmeldung von euch? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht so genau. Ist halt ne harte Nuss, die ich da hingelegt habe. Aber seit wann ist das Leben ein Spaziergang? ;)
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  82. Sofern ich damit bei einem von euch irgendwelche Gefühle verletzt habe, ist es jetzt halt so. Es war einfach höchste Zeit, dass diese Punkte meinerseits angesprochen werden!
  83.  
  84. Bis dahin
  85.  
  86. C.
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