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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 16

Jun 24th, 2017
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  1. Nachdem mich das Jobcenter gezwungen hat bei meinen Peinigern, der LKH Lünebug, um eine Ratenzahlung zu ersuchen (https://pastebin.com/r2YhpkbN) kam das folgende Angebot, welches von der LKH nachträglich einseitig als VERBINDLICHE VEREINBARUNG klassifiziert wird.
  2.  
  3. http://augenpunkte.de/public/LKH/Seite%201%20-%201.png
  4.  
  5. Darauf habe ich antworten müssen, dass ich zum 1.7.2017 nicht mit der Ratenzahlung beginnen kann, da ich bereits ein Darlehen vom Jobcenter abstotter, welches ich nehmen musste, um eine behindertengerechte Wohnung beziehen zu können. Darüber hatte ich bereits bei Antragstellung die LKH informiert.
  6.  
  7. Auch lehnte ich es ab mich so vom Jobcenter der LKH in die Hände gespielt, mich zum Verzichte auf Rechtsmittel nötigen zu lassen.
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  9. Dennoch diesen Termin zum 1.7.2017 als Zahlungsbeginn bestimmt zu haben, kann nur noch so gedeutet werden, diesen Antrag von Beginn an zu verunmöglichen und dabei den Anschein zu erwecken, ich würde es nicht erst meinen damit.
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  11. Das bestätigte sich dann auch umgehend.
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  13. http://augenpunkte.de/public/LKH/20170614-RatenzahlungAblehnung.pdf
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  15. Die Änderungen waren wie gesagt der Hinweis, dass ich erst mit Tilgung der Darlehens beim Jobcenter mit der Ratenzahlung beginnen kann und ein Verzicht auf Rechtsmittel nicht erkläre.
  16.  
  17. Nun hat die LKH doch noch den Sie vor weiteren Kosten bewahrenden "Beitragsrückstand" bewahren können und gleichzeitig dem Jobcenter noch nachträglich eine Rechtfertigung für die fadenscheinige Ablehnung meines Antrages (https://pastebin.com/P5DtBxHW) geliefert. Eine Hand wäscht die Andere, nur ich bleib dabei auf der Strecke, was ja marktwirtschaftlich die präferierte Strategie ist.
  18.  
  19. Naja, mal sehen wie das noch enden wird.
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