notwendig

Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 7. (Finale?)

Mar 31st, 2016
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  1. Die LKH Landeskrankenkasse Lüneburg holt zum letzten Schlag aus.
  2.  
  3. Sie denkt ich wäre nun soweit, sie hätte mich vernichtet, doch ich atme noch, wenn auch nicht mehr so unbeschwert und leicht wie früher.
  4.  
  5. Lest Euch bitte die Texte hier unter
  6.  
  7. http://augenpunkte.de/public/LKH/20160120-Verteidigugsanzeige.pdf
  8.  
  9. http://augenpunkte.de/public/LKH/20160211-VersäumnisurteilWiderspruch.pdf
  10.  
  11. http://augenpunkte.de/public/LKH/160331-Beschwerde-Haftbefehl.pdf
  12.  
  13. durch, dann muss ich hier nicht noch einmal alles verdeutlichen.
  14.  
  15. Leider muss ich zugeben, dass die LKH, mit ihren Lügen und miesen Tricks, damit mir jede erleichternde Behandlung der Folgen meiner ALS verunmöglichte, ganz schön zugesetzt hat. Normalerweise haben ALS Patienten, bei einer guten med. Betreuung, heute noch eine Lebenserwartung von ca. 8-12 Jahren, wobei mit etwas Glück nur das letzte Jahr keine wirkliche Lebensqualitäten mehr hat. Es gibt diese Hilfen heute und sie erreichen bei einem Patienten wie mir, der sich über zig Jahre bei der LKH privat Versicherten einiges an Rücklagen angespart hat, locker einige Hundetausende an Kosten.
  16. Diese zu vermeiden, hat die LKH im Sinn, wenn sie solche Feldzüge gegen ihrer Versicherten führt. Und sie fällt immer öfter auf mit ihren Grausamkeiten. Hat viele ältere Versicherte, möglicherweise aber die meisten Rücklagen längst schon verzockt, schleppt diese als reine Bilanzleichen nur noch mit sich.
  17.  
  18. Und ich habe den gegen mich von ihr entfachten Feldzug nach nun wohl drei Jahren verloren.
  19.  
  20. Ich kann bereits heute, nach drei Jahren ohne Behandlung und diesen, ja man kann es nicht anders beschreiben, Vernichtungsfeldzug der LKH gegen mich, kein Wort mehr Sprechen, nicht mehr laufen und habe nicht mal mehr die Kraft mir den Hinter richtig abzuputzen. Seit Januar bin ich zwar in die Pflegestufe II einsortiert worden, aber auch da habe ich noch keinen Cent von der LKH gesehen. Sie wissen nur zu genau, dieser Stress, die Lebensumstände, ohne jede Hilfe, erledigen Ihr Problem im Halsumdrehen.
  21.  
  22. Aber ein letztes Aufflackern bliebe mir noch.
  23.  
  24. Dieser Termin am 15.4.16 am Amtsgericht Hamburg Sivekingsplatz 10:00Uhr Saal A044.
  25.  
  26. Ich werde dort ohne jeden Rechtsbeistand skrupellosen, ausgebufften Rechtsanwälten der LKH und einer Richterin, die mich bereits „en Passand“, ohne mich jemals angehört zu haben, verurteilt hatte, gegenüber stehen. Die oben genannten Schreiben, besonders das von dieser Nadine, von der ich zuvor niemals je etwas gehört geschweige denn Termine mit hatte, zeigt worauf das hinauslaufen soll.
  27.  
  28. Für die da nur eine alltägliche Formalie. Für mich ein Zeichen mich bis zum Schluss gewehrt zu haben, wenn auch absehbar vergebens.
  29.  
  30. Diese private „Jeder sieht selber zu wo er bleibt“ Vorsoge für alle Lebensrisiken, wobei das Alter aus Sicht der industriellen Verwertung menschliche Arbeitskraft ein solches darstellt, soll mit aller Gewallt hierzulande etabliert und vor allem akzeptiert oder besser gesagt hingenommen werden. Das was daraus nur entstehen kann, was uns das Heimatland der kapitalistischen Menschenverwertung USA bereits in den Anfängen lehrt, wird alles ja dagewesene an Grausamkeiten weit übertreffen, dabei sich aber nie dagewesen Sexy und Cool anfühlen, für diejenigen, die noch nicht darauf angewiesen, noch auf der Ertragsseite gebucht werden könnenden.
  31.  
  32. Mein Problem aber ist, wie gelange ich zu diesem Termin hin und wird dort jemand sein, der mir eine Stimme verleiht?
  33.  
  34. Wie gesagt, ich kann keinerlei med. Hilfe und Hilfsmittel in Anspruch nehmen, ohne Gefahr zu laufen dafür ins Gefängnis gesperrt zu werden. Die LKH hat zwar seit Jahren damit gedroht mich vor Gericht zu zerren, aber bist heute damit gewartet, wo sie sich aus dem Bericht zur Pflegeeinstufung sicher sein kann, aus eigene Kraft werfe ich nicht mal mehr eine Feder gegen sie, geschweige denn, dass ich einen Termin durchstehe.
  35.  
  36. Nun, könnte ich da irgendwie hin gelangen, hätte ich dort eine Stimme und jemanden der dafür sorgt dass sie gehört wird, würde ich das auch noch auf mich nehmen. Ich kann zwar über mein Smartphone Texte vorlesen lassen (aller Stephen Hawking
  37. :), befürchte aber das man das nicht dulden und wohl auch kaum durch den Raum hindurch überhaupt vernehmen kann. Dann habe ich keinen Rollstuhl, entweder selbst fahrend oder jemanden der mich vorantreibt. Meine Kraft in den Armen würde einen Handbetriebenen nicht mehr von der Schwelle bringen.
  38.  
  39. Was ich brauche ist also:
  40.  
  41. Ein Transport von Zuhause zum Gericht. Zur Not mit meinem Rollator, den mir meine Schwester schenkte, und Hilfe eines kräftigen Menschen, kann ich es bis zum und in ein Auto vielleicht noch schaffen. Ob und wie es sich beim Zugang zum Sitzungssaal verhält, vermag ich nicht zu sagen. Besser wäre wirklich ein Rollstuhl und jemanden der mich schiebt zu haben.
  42.  
  43. Dann wäre ein Rechtsbeistand wohl von Nöten, um überhaupt irgend etwas dort noch bewirken zu können und sei es auch nur, dass ich den Vorgang aus meiner Sicht überhaupt vortragen kann. Das Gericht hat und wird erneut versuchen kurzen Prozess mit mir zu machen, schaffe ich es überhaupt noch dahin.
  44.  
  45. Ja, das ist meine Bitte an Euch, ihr Menschen da draußen <333
  46.  
  47. Ich kann schon nichts mehr verlieren, etwas med. Hilfe in der Schusskurve vielleicht gewinnen, wenn die LKH ihren Verpflichtungen doch noch nachkommen müsste, ich etwas Hilfe mir wieder „leisten“ könnte. Ihr, Eure Kinder und Kindeskinder, werdet aber alles verlieren, wenn ihr Euch nicht jetzt der Anfänge erwehren wollt, mich, eure Artgenossen, auf diese schäbige Art und Weise weiter wegmachen lasst, von den Aufwandskonten eurer schönen neuen privaten „Jeder sorgt für sich selbst“ Sozialindustrie.
  48.  
  49. Meldet Euch und kommt bitte zahlreich zu diesen Termin, lasst mich da nicht alleine - gegen diese Monster „stehen“.
  50.  
  51.  
  52. Gruß
  53. Jürgen Wille Sievers
  54. @notwendig
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