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Chillout mit Fantasygirl Klappe die 3.

a guest Sep 29th, 2019 145 Never
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  1. In einem ziemlich großen Psychose-Forum auf Facebook gepostet. Sowas wird dort regelmäßig geliked. Denn wer glaubt, ich mache regelmäßig öffentlichen Seelenstriptease quasi nur für mich allein, der irrt gewaltig! Wer das glaubt hat eine gestörte Wahrnehmung! Ein Psychotiker allein kann nämlich nichts ausrichten, was aber, wenn hunderte oder gar tausende meinem Beispiel folgen? Dann heißt es rote Karte in Richtung Psychiatriemühlen dieser Welt, die einen im Grunde doch nur auf den Friedhof bringen. Es ist ein Wunder, dass ich heute noch lebe. Denn : Stand mehrmals zwischendurch aus Vertzweiflung über die Ignoranz der Menschen vor dem Freitod, und hätte ich mein mir 2004 verschriebenes "Zyprexa" nicht nach zwei Jahren schon abgesetzt, ich schätze noch zwei Jahre hätte ich auf dieser Höllendroge noch durchgehalten! Ich sah aus wie eine aufgdunsene Wasserleiche mit toten Augen ohne jeglichen Restglanz von dem Zeug damals! Auf solche Hilfe kann ich gut und gerne verzichten, da ist es besser sich gleich die Kugel zu geben! Wirklich! Die Vorschriften und Regeln aus Angst vor der nächsten Episode der Psychiatrie - das ist kein Leben mehr - ehrlich! : Ich denke ein sehr wichtiger, aber relativ langer Beitrag. Ich denke gerade die "ganz frischen Psychotiker" unter uns sollten folgendes aufmerksam lesen. Einige Überlebenstips aus eigener Erfahrung natürlich ;)
  2.  
  3. Da dieser Beitrag auch für meine beiden Gutachter von Bedeutung sein könnte, leite ich ihn ebenso an meinen Verteidiger weiter.
  4.  
  5. Er dachte nämlich, die damaligen 4 Mails hätte ich nüchtern verfasst, weshalb er sie als klar und strukturiert wahrgenommen hat.
  6. Da irrt er sich gewaltig.
  7. Ich habe die 4 Emails bezüglich der Intentionen meiner „schweren Straftaten“ nämlich in tiefster Trance schon durch Tanz bis in Ekstase auf ca.
  8. Glaube 2 Gramm Speed zu dem Zeitpunkt geschrieben!
  9.  
  10. Ohne Speed beispielsweise zuweilen als Hilfsmittel hätte ich nämlich weder die hier an den Tag gelegte Geschwindigkeit, ebenso nicht genug Energie
  11. Und an der Kreativität würde es nicht selten auch hapern.
  12.  
  13. Diese Stoffe – egal welche Droge – sei es Alkohol oder aber auch andere Substanzen – brechen nämlich gewohnte Gedankenmuster auf und liefern dem
  14. Gehirn nicht selten völlig einzigartige Inspiration!
  15.  
  16. Wer denkt, ich sei ein Junkie, der irrt gewaltig!
  17. Denn wenn das so wäre, würde ich mit 40 Jahren, wohlgemerkt nach ca. 20 Jahren intensivem Leben für und mit Techno mit im Grunde nur 2 Jahren Pause wirklich und
  18. Endlos viel „Stoff“ in der Birne, nicht mehr so hervorragend, nein besser denn je im Grunde, aussehen.
  19.  
  20. Stimmt, da kommt nicht jeder hin, manchmal gehen Leute auf diesem Wege ganz elendig vor die Hunde.
  21. Diese Phase, wo das bei mir Tatsache noch möglich war, habe ich allerdings schon lange hinter mir!
  22.  
  23. Ich nehme selten + mit Intention + kenne meine Grenzen genauestens und bin alles andere als jemand, der nicht genug kriegt!
  24. Zum Beispiel beim ersten Tanz im Tiefgang letztens : ein halbes Gramm Koks für ganze 10 Stunden tanzen waren mehr als genug.
  25. Ein echter Koksjunkie der sowas edles beim Sitzen + Palabern konsumiert, hat diese Menge in einer halben Stunde regelrecht : VERSCHWENDET!
  26. Wohlgemerkt ein halbes Gramm bestes Koks für Hannover Verhältnisse in zwei Etappen aufgeteilt. Seitdem (also seit Wochen!) : Noch nicht wieder angerührt die beste Tanzdroge der Welt!
  27. Ein echter Koks-Abhängiger dagegen hält keine zwei Tage Pause durch! Kenne diese Phase nämlich selbst!
  28.  
  29. https://pastebin.com/JRKEDN0B
  30.  
  31.  
  32. Hab von meinen neuen Feierkollegen nicht selten alles spendiert bekommen seitdem, bin ja auch überaus genügsam 😉
  33.  
  34. Meine ursprüngliche Intention für eine neue Tanzetappe war ursprünglich, meine Komplexe bezüglich Sprechen vor Publikum fürs Gericht schnellstens abzubauen durch Tanztherapie
  35. + ein wenig neuer Größenwahn in Maßen.
  36.  
  37. Ergebnis : mir geht’s jetzt – natürlich auch wegen N. – besser denn je!
  38.  
  39. Werde von den meisten Tatsache auf Ende 20 geschätzt!
  40.  
  41. Ich werd es wohl niemals schaffen, so alt auszusehen wie ich Tatsache schon bin!
  42.  
  43. Schaut mich an! Die meisten in meinem Alter haben Glatze, Wampe und tote Augen vor allem!
  44. Ich dagegen bin im Moment das blühende Leben wieder mal, und das trotz aller ernsthaften Problemstellungen des Lebens, wo ihr zittern
  45. Würdet wie Espenlaub aus Angst vor der ungewissen Zukunft!
  46. Ich sage mir aber : Heute ist Heute, und morgen ist morgen!
  47.  
  48. Also was will eigentlich alle Welt von mir? Aggressivität beispielsweise - wie ich sie damals an den Tag gelegt habe – kann ein
  49. Symptom einer Psychose sein. Kann. Für Aggressivität braucht es aber keine Psychose! Sonst gäbe es nämlich keine Hobby-Randalierer und
  50. Kneipenschläger beispielsweise.
  51. Genauso mein Denkfehler, durch mein auffälliges Verhalten die verantwortlichen Behörden frühzeitig wegen meiner Wohnung in Kenntnis zu setzen
  52. Und – dank eben der grenzenlosen Ignoranz von euch und den Behörden kam es erst so weit – die Gerichte in Gang zu setzen.
  53. Mein Betreuer sagt, ich hatte diesen Denkfehler wegen meiner Psychose. Nein halte ich dagegen. Ich bin manchmal ein wenig dumm und handle,
  54. bevor ich nachdenke. Meine „Aktionen“ um die Gerichte und die Polizei auf meine schlimme Notlage wegen der Gier der Leute frühzeitig aufmerksam
  55. zu machen, war vielleicht doch keine so gute Idee. Aber ob das Fluch oder Segen bringt schlussendlich, das wird sich erst noch zeigen.
  56. Bis dahin jedenfalls tue ich die Dinge, die mir einfach gut tun und lasse mir dabei von niemandem Vorschriften machen.
  57. Auch wenn ich als verrückt gelte : Das ist mein Leben. Und ich weiß am besten wie man mit meiner Krankheit umgeht!
  58. Medikamente gehören nicht dazu übrigens, sie sind nur eine Notlösung, die einen auf Dauer wegen den teils nervigen, teils schweren Nebenwirkungen
  59. Schwer depressiv erkranken lassen!
  60. Ich brauche aber im Grunde lediglich endlich wieder Ruhe bezüglich meiner Wohnung mit meinen neuen Vermietern vom Schlage „gieriges Arschloch“
  61.  und vielleicht ein wenig mehr Geld. Eventuell fange ich deswegen bald an Zeitungen auszutragen oder bei Hannibal auszuschenken an seine Gäste und Tische abwischen.
  62. Aber mein Betreuer warnte mich : Leider darf ich nur 3 Stunden pro Woche arbeiten, wenn ich mehr schaffe könnte mir meine Rente gestrichen werden!
  63. Die deutsche Gesetzeslage ist eine einzige Kathastrophe :
  64.  
  65. Erst wirst du seelisch / psychisch krank, weil die Leute einen heutzutage einfach krank machen und einfach krank sind aus meiner Sicht!
  66. Dann biste irre, überlebst die ersten Phasen trotz geradezu panischer Angst vor dem Erleben gerade so.
  67. Und dann kriegste Armut noch oben drauf verordnet!
  68.  
  69. Armut allein schon treibt gerade jene, die mal mehr hatten, als sie brauchten, nicht selten in den Freitod!
  70. Und : Armut > produziert Krankheit > produziert Armut > produziert Krankheit!
  71. Ein ganz böser Teufelskreis ist das!
  72. Ich kann mir das wirklich hochwertige Essen beispielsweise der Burghofklinik Rinteln im Leben nicht leisten, obwohl es mir wirklich sehr
  73. Weiter helfen würde, stets cool und gelassen zu bleiben, statt auszuflippen vor Wut!
  74.  
  75. Dreimal am Tag – fressen wie in der Burghofklinik – bei meinem Budget leider nicht möglich, da ich – noch – nicht kochen kann.
  76. Will ich später aber mal lernen insofern ich endlich mal wieder mehr Ruhe reinkriege in mein Leben!
  77.  
  78. Frau Hoffmann beispielsweise sagte damals auf meine ernsthafte Anfrage wegen ein wenig finanzieller Unterstützung – und seien es nur 100 Euro
  79. Im Monat – pauschal und offensichtlich ohne mal ernsthaft drüber nachzudenken : „Nein, Geld können wir ihnen nicht geben!“
  80.  
  81. Warum? Lieber nach Rinteln oder was? Wo ich am Tag über 300 Euro Krankenkassen-Kosten verursache?
  82. Oder aber : Allein schon um die Unmengen meiner Texte wenigstens größtenteils mitverfolgen zu können, bevor ich merke dass ihr mich ignoriert und mir der Kragen platzt mal wieder,
  83. dafür wurde bereits ein ZWEITER MITARBEITER des Gesundheitsamts Frau Hoffmann als Unterstützung zur Seite gestellt.
  84.  
  85. Ein unheilbar krankes Gehirn schafft es also Tatsache, zwei gesunde, arbeitsfähige nicht nur schwer auf Trab zu halten, sondern teilweise sogar zu überfordern offensichtlich?
  86. Das ist ein Paradoxon wenn ihr mich fragt!
  87. Wieviele Arbeitsstunden mein Email-Lebensprotokoll seit nun 2008 glaube ich, mit über 6000 oder 7000 Emails sogar schon, gekostet haben muss, sprich : TATSACHE GEKOSTET hat
  88. Will ich lieber nicht hören!
  89.  
  90. Stattdessen könnten mir die Ämter sicher ohne Probleme – vielleicht bei der Krankenkasse oder sonstwo eben – 500 Euro mehr im Monat organisieren – und eventuell gebe ich dann endlich Ruhe statt
  91. Das Gesundheitsamt und die halbe Welt totzustalken aus Wut auf eure ignorante Blödheit!
  92. Denn : Wenns  - richtig - - blutig eventuell – gekracht hätte wegen mir - euer jahreslanges Versagen im Grunde, gepaart mit Ignoranz und im Grunde einer endlos langen Mauer des Schweigens,
  93. wäre bei euch, bei mir und an vielen Stellen im Internet quasi lückenlos dokumentiert gewesen!
  94. Ein Glück ziehe ich das hier trotz Beschwerden von vielen Seiten eiskalt durch!
  95. Mein Ass im Ärmel sind meine Texte! Zur Not gebe ich meinen kompletten Computer zur Analyse an die Polizei weiter!
  96. Denn : Ich lösche NICHTS! Die Festplatten von heute sind mehr als nur groß genug!
  97. ALLES – wirklich ALLES seit 2008 oder sogar noch länger dokumentiert!
  98.  
  99. Denn : Schon in meinem recht harmlosen Prozess demnächst könnte einigen von euch durchaus und eventuell ein weiterer Prozess wegen Mitschuld blühen!
  100. Warum? Mindestens die Ämter tragen doch eine gewisse Verantwortung, die aus meiner Sicht nicht immer angemessen ernst genommen wird!
  101.  
  102. Ihr seid nicht die einzigen sag ich nur die lesen müssen beinahe jeden Tag! Die Polizei kriegt natürlich auch einiges ausgewähltes per Twitter zugesendet, und ich weiß durch einige Gespräche auf der Wache genauestens, dass sie wenigstens teilweise,
  103. wenn nicht gar komplett mitlesen.
  104. Diese Leute sind wenigstens überdurchschnittlich intelligent, gebildet und auch leistungsfähig und – leistungswillig vor allem!
  105. Denn die wissen genauestens : Wenn der Freak erster Güte weiterhin zuviel ignoriert wird, dürfen wir wieder losrennen und ihn einbuchten!
  106. Haben die auch keinen Bock drauf! Ich auch nicht!
  107. Und manche gehen da ganz anders hoch als ich letztens! Lasst euch das mal gesagt sein! Wir dürfen alle früh sein über „nur“ 4600 Euro Gesamt-SACHSCHADEN!
  108. Ein Witz im Grunde ist das!
  109. Deswegen : Nicht wenige Polizisten die mich schon lange hier kennen, grüßen mich inzwischen und ich grüße die Polizei sowieso generell wenn sie meinen
  110. Weg kreuzen.
  111. Ich mag die im Grunde alle, bis auf wenige Ausnahmen mit offensichtlichem Machtkomplex.
  112. Ich stehe zwar teils auf der anderen Seite des Gesetzes im Grunde, allerdings sind mir Polizisten allemal lieber als der übliche feige und vor allem faule Normalo-Trottel.
  113. Polizisten haben nämlich ALLE Eier und halten jeden Tag für uns alle ihren eigenen Arsch hin!
  114. So siehts aus Leute!
  115. Damit der übliche Sofa-Trottel von heute weiter in seiner gemütlichen Pipilangstrumpfwelt leben darf, eine Welt in der er sich einbildet, die Polizei sei Kindermädchen
  116. Für quasi alles und den Rest an Streitigkeiten erledigen eben Anwälte.
  117. Der übliche Trottel dagegen versucht das Minimum zu leisten für die maximale finanzielle Ausbeute am Besten!
  118. Ich dagegen liebe meine Arbeit wie diese hier, die ich in der Größenordnung beinahe jeden Tag bewältige übrigens!
  119. Ich soll also faul sein und bei mir ist angeblich jeden Tag Party angesagt, denken vielleicht einige von euch?
  120. Ich lache mich tot! Mein Lebensweg ist Arbeit pur! Kennige wenige die dafür ebenfalls genug Ausdauer hätten!
  121. Viele würden schon an einem einzigen Text dieser Größenordnung hier im Anschluss einen Nervenzusammenbruch kriegen, wenn sich mal wieder zeigt :
  122. Die entscheidenden Leute die wirklich Veränderungen in meinen Lebensumständen herbeiführen könnten, ohne dass ich dafür aufs Abstellgleis namens Wohnheim
  123. Für komplett Irre abgeschoben werden muss, intessiert es nicht wirklich.
  124. Ich bin für das Gesundheitsamt im Grunde nur ein Kunde. Meine Texte zu „scannen“ auf mögliche Gefahren scheint dort eine Art Beschäftigungstherapie geworden zu sein,
  125. aufgeteilt auf zwei Leute, manchmal auch mehr hab ich mir sagen lassen.
  126. Voll im Bilde ist hier – stets – einzig und allein mein Vater, der seit Jahren alles zu lesen – und zu sammeln scheint.
  127. Meine Schwestern und mein Bruder – ich habe starke Zweifel, dass die hierfür genug Zeit, Energie und vor allem BOCK haben!
  128.  
  129. Einen Teufel wird  ich tun und nur deswegen ins Heim gehen, damit alle Welt endlich wieder Ruhe vor meinen Textfluten hat!
  130. Nur im aboluten Notfall für begrenzte Zeit ist das eventuell für mich drin!
  131. Leben im Heim, wo 1000 Vorschriften bezüglich allem möglichen existieren – nicht selten willkührliche.
  132. Sich an sowas zu gewöhnen ist aus mindestens zwei Gründen überaus gefährlich :
  133.  
  134. 1.  Wenn man wieder alleine zurecht kommen soll im Alltag ohne 1000 Regeln und Vorschriften, kriegen ausgerechnet die gehorsamsten
  135. Leute – genauso wie bei den üblichen Psychiatrieopfern eben – es nach dem Aufenthalt nicht mehr auf die Reihe, sich selbst Regeln und Grenzen zu setzen!
  136. Folge : Kaum einen Tag draußen, kippt man sich – kaum zuhause angekommen – gleich wieder 3 Vodka oder halt andere Sachen in den Kopp und wundert sich
  137. Dann auch noch darüber, dass man mehr und mehr das Gefühl bekommt, dass die Klinikaufenthalte nicht selten kontraproduktiv sind. Für viele geht es dauerhaft quasi nur bergab.
  138. Ende vom Lied der üblichen Psychiatriekarriere : Ohne die Hilfestellung des geschützten Rahmens der Psychiatrieindustrie sind diese Leute quasi komplett lebensunfähig auf eigene Faust.
  139. Sie haben sich nunmal – über lange Zeit – daran gewöhnt, dass andere ihnen ihr Leben takten. Sie verlernen das, was wir über lange Zeit in der Schule beigebracht haben im Grunde wie kaum
  140. Etwas anderes : Nämlich Zu lernen unser Leben selbst zu takten, sich eigene Regeln aufzustellen, diese dann auch strikt einzuhalten, und vor allem sich selbst Grenzen zu setzen!
  141.               Das Endprodukt von üblichem Drehtürpatient leidet fortan an dem nicht gerade seltenen „Klinik-Koller“ oder wie sich das schreibt, und hat ganz am Ende sogar regelrecht Schiss davor
  142.               Wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Sie haben die wichtigsten Grundregeln in einer Welt voller Gefahren nicht selten für immer verlernt!
  143.     Man kann nunmal nicht alles meiden was überaus gefährlich ist! Für Gesundheit, Geldbeutel oder was auch immer!
  144.     Denn : Das Leben an sich schon ist eine einzige Gefahr für Leib und Leben! Jeden Tag steht man mit einem Bein auf dem Friedhof!
  145.     Ich soll Alkohol am besten komplett meiden, da gefährlich? Warum? Ich bin damit aufgewachsen! Alkohol macht im Übermaß dumm und impulsiv! Na und!
  146.               Ich soll Kokain meiden, weil ach so gefährlich und gerade mit meiner Krankheit das Verderben schlechthin? Ihr redet mal wieder über Dinge, die ihr selbst nichtmal
  147.     Im Ansatz kennt! Kokain ist überaus gefährlich! Vor allem für den Geldbeutel! Aber bei weitem nicht so subtil grausam langsam Besitz ergreifend wie Alkohol!
  148.     Wenn du merkst, du bist dabei Alkoholiker zu werden, hat er dich für gewöhnlich längst im Griff und du wirst eventuell einen der grausamsten Tode auf diesem Planeten sterben :
  149.     Die Leberzirose! Und gerade dann, wenn du gehörig ANGEMESSENEN SCHISS dann endlich vor dem völlig verharmlosten Alkohol bekommst, gerade dann wird es umso wahrscheinlicher!
  150.     Diese ganzen Alkoholopfer da in Rinteln. Selbst erwachsene Männer mit grauen Haaren rennen verzweifelt – halb heulend - in die Klinik und betteln quasi darum, dass man sie bitte für
  151.     Immer von diesem „subventioniertem Mord“ (Zitat eines Alkis im Endstadium in Rinteln) befreie.
  152.     Merke : Rühre niemals eine Droge an, die du fürchtest! Das gilt für Koks, Kiffen insbesondere, Teile, Speed oder was auch immer.
  153.     Eine Droge die du im Grunde fürchtest statt sie zu lieben und zu genießen, wird dich auf kurz oder lang komplett vernichten!
  154.     Nimm mal LSD wenn du Schiss hast vor diesem Killer! Einmal mit der falschen Einstellung und Intention das Zeug konsumiert und du wirst höchstwahrscheinlich
  155.     Niemals wieder normal oder Minimum ein Angstwrack auf Lebenszeit, welches den Horrortrip seines Lebens nie vollständig verarbeiten kann!
  156.               Ich soll mit Koks aufhören? Warum? Deutlich harmloser als Alkohol!
  157.               Ich soll mit Alkohol aufhören? Warum? Ich liebe meine Bierchen hier und da und zwischendurch! Ich trinke nicht jeden Tag! Bzw. schon lange NICHT MEHR!
  158.     Wenn ich eines im Grunde gerne aufgeben würde, dann wäre es das Rauchen, die Killerdroge Nr. 1 – Suchtpotential rangiert in der selben Liga wie Heroin!
  159.     Aber : Nimm mir meine Kippen weg = Ich kann kaum schlafen, nichtmal wirklich Essen, Arbeiten unmöglich quasi!
  160.               Wenn eine Droge wirklich ernsthaft meine Gesundheit bedroht und weiter bedrohen wird ist es das Rauchen und nichts anderes! Ich rauche ca. 1 Paket Tabak am Tag, manchmal mehr
  161.               Manchmal weniger, je nach Stresslage eben!
  162.               Aber auch das Rauchen liebe ich inzwischen und möchte es im Grunde nicht mehr missen!
  163.               Übrigens : Ich habe damals ein schlechtes Gewissen gekriegt, als ich Timo damals an guten, teuren Whiskey herangeführt habe, und er sich sofort – ebenso wie ich – in dies geile                
  164.               „Altherrengetränk“ verliebt hat und inzwischen glaube stets eine Flasche guten Whiskey zuhause stehen hat.
  165.               Denn : Spätestens ab 40% wird Alkohol extrem gefährlich und Whiskey rangiert vom Suchtpotential in einer ganz anderen Liga als Bier nunmal!
  166.               Nicht wenige trinken nur genau ein Glas „braunen Schnaps“ und können nicht mehr aufhören bis sie kotzend in der Ecke liegen!
  167. Ist mal so, mal so! Bei Timo ist das zum Glück nicht der Fall und er kann – zumindest im Moment - was sich auch schnell ändern kann übrigens – mit so scharfem Alkohol wo man es durchaus schon schaffen kann den Magen kaputtzuätzen.
  168. Timos „Erfolgsgeheimnis“? Er liebt das Zeug und – vor allem – er genießt es vom Geschmack her und kippt sich das Teufelszeug niemals rein um sich abzudichten!
  169. Ich jedenfalls habe nur in Ausnahmesituation – ab und an also – eine eigene teure Flasche Whiskey daheim parat stehen.
  170. Ich trinke für gewöhnlich alles ab Whiskey höchstens einmal im Monat in der Kneipe auch wenn dort ein Glas geiler Chivas 5 Euro und mehr kosten kann oder eine Standardkneipe einfach keinen guten Whiskey führt.
  171. Aber Whiskey zuhause, stets und immer griffbereit? Ist mir ehrlich gesagt zu riskant, weil gerade Schicksalsschläge, Liebeskummer und dergleichen einen im Ernstfall nicht selten Ratzfatz für
  172. Immer an Hartalk wie Whiskey fesseln. Schon Rotwein ist eine deutlich gefährlichere Liga als Bier, aber Whiskey, sollten unerfahrene Trinker bloß die Finger von lassen oder es wird dein sicherer Tod sein! Und wenn schon! Das ganze Leben ist eine einzige Reise Richtung Tod!
  173. Ich bin als Dorfjunge mit Alkohol quasi losgeworden! Ich kann ohne Koks leben, ich kann ohne Speed und Teile leben, wenigstens sehr lange!
  174. Aber mein geliebtes Bier in Maßen? Was ist das denn bitte für ein verschwendetes Leben? Nur aus Schiss vor der nächsten Psychoseepisode?
  175. Tickt ihr noch richtig da oben? Ich habe keinerlei Angst mehr vor eventuell neuen psychotischen Schüben! Denn jedesmal wird es im Grunde weniger schlimm und man kann
  176. Es immer schneller verarbeiten! Der schlimmste Schub ist DER ERSTE, da kackt man sich beinahe bei ein! Die folgenden sind ein laues Lüftchen gegen den ersten!
  177. Leben ohne Bier? Da kann ich mir ja gleich die Kugel leben! Dann sehe ich Tatsache bald so aus wie das heutige übliche Sofa-Fernseh-Opfer : Fett, Glatze und Augen ohne Glanz, also tote Seele quasi! Nur über meine Leiche!
  178.  
  179. 2.  Meine Ex in Berlin – Anja – hat zeitweise in verschiedenen Heimen gelebt. Aus allen ist sie aus gewissen Gründen eiskalt rausgeworfen worden :
  180. Das eine mal, weil das Personal schlicht Schiss vor ihren absolut unberechenbaren Wutanfällen bekam, eventuell hat sie aber auch wirklich mal zugedroschen.
  181. Die anderen Male wegen Nicht-Einhalten der Heimregeln.
  182. Die setzen einen in manchen Fällen schon ab drei Abmahnungen teilweise eiskalt auf die Straße. Denen ist dein Leben im Grunde nämlich genauso scheissegal wie es auch den
  183. Meisten in der Psychiatrie ist : Du bist ein Kunde, und wer sich nicht an die Regeln hält, fliegt halt. Was dann auf dich zukommt ist ganz allein dein Problem, hättest dich nunmal an die Regeln halten sollen!
  184. Da sieht man mal wieder wie komplett unwissend, offensichtlich sogar komplett ungebildet offensichtlich selbst professionelle Hilfestellung aus der Psychiatriebranche ist :
  185. Die tun da – ausgerechnet und ironischerweise in der Psychiatrie und in Heimen – so, als würden ausgerechnet wirklich schwer Suchtkranke in der Lage sein, ihre Sucht einfach so
  186. Abzustellen und das am besten für immer!
  187. Wenn du einem Alki seinen Alk verbietest, das wäre in etwa so, als würde man mir in Rinteln das Rauchen verbieten „oder du fliegst!“
  188. Ein wirklich suchtkranker Mensch kann das nicht mal eben so abstellen – und schon gar nicht für immer! Und gerade bei Alkohol gilt das, weil : Alkohol erzeugt im Gegensatz zu allen anderen Drogen auch eine unumkehrbare körperliche Abhängigkeit. Ist der Körper einmal auf Alkohol gepolt, gibt’s keinerlei Umkehr mehr! Selbst wenn du es – wie auch immer – schaffst die schlimmste Droge der Welt für immer abzusetzen : Du wirst nie wieder zum Nicht-Trinker, sondern nur ein schwer darunter leidender Trinker der mit extrem viel Disziplin es gerade so noch
  189. Schafft nicht zu trinken. Zumindest im Moment… Seine Gedanken und sein gesamtes Leben werden trotzdem für den Rest seines Lebens von „König Alkohol“ beherrscht! Keine Rettung!
  190.  
  191. https://youtu.be/0KO-EOD7tT8
  192.  
  193. Das sollte geschultes Psychiatriepersonal eigentlich alles im Grunde genauestens wissen! Weiß es aber nicht oder will es nicht wissen! Die werfen dich trotzdem bei wiederholtem Regelbruch eiskalt raus! Zum Beispiel wenn du heimlich trinkst! Hatte OFT Zimmergenossen in Rinteln, die Hartalk mit reingeschmuggelt haben!
  194. Hab den Teufel getan und das gepetzt! DIE KÖNNEN NICHT ANDERS LEUTE! ALKOHOL IST EINE MACHT SONDERGLEICHEN!
  195. In der Psychiatrie mit festem Wohnsitz ist das abrupte vor die Tür setzen manchmal schon komplett unverantwortlich und auch nicht selten sogar lebensgefährlich trotz eigenem Wohnsitz.
  196. Anja hat wegen einem Heim, welches sie eiskalt wegen Regelbruch auf die Straße gesetzt hat, über ein halbes Jahr auf der Straße leben müssen!
  197. Sie musste sich im Park im Bach waschen hat sie mir später erzählt! War allen egal sowas einer schwer schizophren erkrankten Furie zuweilen zusätzlich anzutun!
  198. Dem Heim sowieso! Du bist KUNDE! Nicht mehr! Nicht weniger! Ein anderer wird das Geld, was du gebracht hast, bald an deiner Statt reinbringen!
  199. Anja musste ein halbes Jahr auf der Straße leben als ich schon nicht mehr in Berlin weilte.
  200. Weil ihr Vater auch keine Eier hat und noch nie welche hatte! Kenne dies Arschloch! Er hat ihr nicht geholfen in dieser Notlage!
  201. Warum? Er hat Schiss vor seiner Tochter, hat Schiss, dass sie ihn in einem Wutanfall im Affekt absticht. Traut sich deswegen als Mann mitte 60 jetzt glaube ich – mit grauen
  202. Haaren – nicht mit seiner Tochter unter einem Dach zu leben aus Schiss um das eigene Wohlergehen!
  203. Der typische, komplett eierlose Feigling von heute eben!
  204. Alles nutzlose Würmer im Grunde!
  205.  
  206.  
  207. Aus diesen zwei ausführlich dargestellten Gründen wäre ein Heim – auf begrenzte Zeit – für mich nur bedingt eine Notlösung wenn gar nichts mehr geht.
  208. Zumal ich bei meinem aktuellen Gesundheitszustand mal wieder Probleme bekommen sollte, überhaupt angenommen zu werden.
  209. Die nehmen nicht jeden, man muss schon gewisse „Kriterien in Sachen gesundheitliche Angeschlagenheit“ erfüllen.
  210. Sollten meine Vermieter es Tatsache schaffen, mich hier rauszuklagen, ist das Heim ebenso nie im Leben dazu verpflichtet mich aufzunehmen deswegen, selbst im absoluten
  211. Notfall nicht, insofern ich nicht unheilbar psychotisch rüberkomme.
  212. Ich hoffe das ist euch klar, wenn nicht, leidet ihr mal wieder mindestens unter einer Wahrnehmungsstörung.
  213.  
  214. Ich kann gewisse Dinge im Alltag nicht im Alleingang bewältigen aufgrund gewisser Einschränkungen. Dinge die richtig Zaster kosten!
  215. Aber das war schon immer so und wusste ein jeder von euch schon immer! Meine Psychose wird auch dann nicht als Vorwand helfen, damit ich – wie meine
  216. Mutter sagt „gut versorgt bin!“ – nein – eine Psychose allein reicht bei weitem nicht um in einem Heim überhaupt angenommen zu werden als möglicher
  217. Kandidat, der aber bei Regelbruch eiskalt fliegt!
  218. Denen sind meine Probleme mit meinen Vermietern scheissegal!
  219. Zumal jedes Heim natürlich völlig selbstständig und unabhängig entscheiden darf, wen sie überhaupt annehmen, selbst bei schwerstbehinderten Psychotikern mit komplett
  220. Vernichteter Psyche! Und das ist bei mir, wie man sieht hier, nunmal – zum Glück – nicht der Fall!
  221.  
  222. Ihr könntet solche Texte beispielsweise nie im Leben verfassen ohne euch ständig zu vertippen, Worte zu vergessen und die Hälfte falsch zu schreiben.
  223. Ihr würdet mindestens dreimal so lange wie ich brauchen und dabei mehrere Pausen brauchen.
  224. Ich bin sowas hier beinahe jeden Tag gewöhnt, mache das nebenbei quasi und werde es in dem Fall hier nichtmal Korrektur lesen!
  225.  
  226. Folge : Es könnten einige Gedankengänge nicht zuende gebracht worden sein oder wegen hin- und hergeschiebe von Textteilen seltsame „Bruchrillen“ entstehen.
  227. Mir egal! Das hier ist kein Aufsatz!
  228.  
  229. So also ich brauche Ruhe in meinem Leben wieder! Heim – ich glaube aktuell ist mein Gesundheitszustand nicht geeignet mal wieder. Ehrlich.
  230.  
  231. Egal. Es kommt wie es kommt. Und erstens kommt es anders und zweitens als du denkst!
  232.  
  233. Meine neuen Vermieter haben sicher schon Heulkrämpfe wegen mir bekommen wette ich!
  234. Richtig so und das Minimum was ich erreichen wollte bei diesen gierigen, verlogenen Arschlöchern der Extraklasse denen kein Trick zu billig ist offenbar!
  235. Denken Tatsache, jemand von meinem Kaliber lasse sich durch Anwaltsdrohbriefe allein schon einschüchtern.
  236. Lachhaft!
  237.  
  238. http://adler-auge.net/gedanken/wichiger_schriftverkehr/07-Provozierter_Prozess.html
  239.  
  240.  
  241. Denn : Schon wenige 100 Euro im Monat würden mich enorm weiterbringen – außerdem würde ich mich – wieder – als produktives,
  242. wertvolles Mitglied der Gesellschaft fühlen! Wäre wichtig für mich.
  243. Zumindest – solange meine Webseite – noch – nichts nennenswertes Abwirft.
  244.  
  245. Mein Bauchgefühl sagt mir aber : Die Zeit meiner Webseite kommt erst noch!
  246. Ich habe aktuell etwa 100 Besucher am Tag.
  247.  
  248. Da kommen viele, die sich einbilden eine erfolgreiche Webseite bastelt man mal eben so nebenbei, im Leben nicht hin!
  249. Ich habe vor Jahren mit zwei Besuchern am Tag gestartet, manchmal 0, manchmal ein Besucher.
  250.  
  251. Die Publicity einer Webseite ist das wichtigste überhaupt und endet trotz jahrelanger Arbeit nicht selten damit, dass gerade
  252. Leute die glauben, damit könne man schnell Kasse nebenbei machen nebenbei, verzweifelt das Handtuch werfen!
  253.  
  254. Denn : Eine Webseite ohne echtes Thema ist generell Müll und verschwendete Zeit!
  255. Und : Einer Webseite sieht man auf den ersten Blick an, falls es sich nur ums Geld machen dreht.
  256.  
  257. Folge : 99,99 Prozent der Besucher sind nach nichtmal einer Sekunde wieder weg und kommen niemals wieder!
  258.  
  259. Ich erreiche derzeit so. ca. 5 Prozent meiner Besucher wirklich, daran zu erkennen, dass jene in der Statistik länger als eine halbe Stunde bleiben.
  260.  
  261. Schafft man nicht ohne wirkliches Thema kann ich euch sagen!
  262. Meine Webseite = Mein Meisterwerk aktuell. Ein Kunstwerk an sich allein schon in Gestaltung, Farbgebung und Musikauswahl zu den Themen.
  263. Das kleine aber feine technische Blog-Framework im Hintergrund habe ich natürlich auch selbst programmiert, nicht nur aus Spaß an der Freude, sondern weil ich wirkliche
  264. Geschwindigkeit haben will bei den Antwortzeiten und aus Gründen der Möglichkeiten, sie zu hacken natürlich.
  265.  
  266. Zakaria und sein Chef von Fahrschule Optimum hier in Stadthagen haben sie bereits geliked beispielsweise.
  267. Zakaria ist derart überzeugt von meinen Fähigkeiten als Webseitenentwickler, dass er mich anheuern wollte, für die Fahrschule eine neue Webseite
  268. Aufzubauen.
  269.  
  270. Aber als er sagte : „Ich geb dir auch 50 Euro!“ – da hab ich nur lächelnd geantwortet :
  271.  
  272. „Junge! Ich bin ausgebildeter professioneller Programmierer und weiß genauestens was ich kann und was sowas auf dem freien Markt wert ist! Für 50 Euro fange ich
  273. Nichtmal an!“
  274.  
  275. In dem Falle lieber Zeitungen austragen um meine Sachschäden wegen grenzenloser Ignoranz der Leute irgendwann begleichen zu können!
  276.  
  277. https://www.schizophrenie-online.org/index.php?thread/23077-selfmade-tanztherapie-im-tiefgang-hannover-n%C3%A4chsten-freitag/#post23524
  278.  
  279. https://pastebin.com/cYynaCA6
  280.  
  281. https://youtu.be/ckh8FB7kpGM
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