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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. +1 Zwischenspiel

Aug 5th, 2016
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  1.  
  2. Von:
  3. anonymer User
  4. Gesendet:  
  5. 05.08.2016 - 18:10 Uhr
  6. Betreff:
  7. AW: Frage zu Ihrer Bewertung von Landeskrankenhilfe
  8.  
  9. Lieber Herr Sievers,
  10.  
  11. ihre Erfahrungen mit der LKH sind erschütternd. Ihre Einschätzung unserer inhumanen Gesellschaft teile ich - wir werden nur noch von den Interessen des Kapitals regiert, chronisch Kranke bleiben auf der Strecke, weil sie kosten. Generell wäre es Aufgabe der Politik, sich mit den zukunftsunfähigen PKVs in Zeiten der Nullzinspolitik und ungünstigen Altersstruktur der PKVs zu befassen - aber wie wir bei anderen Themen sehen, haben wir ein Komplettversagen der politischen Ebene auf allen Ebenen. Es ist traurig, was aus einem ehemals demokratischen und sozialen Staat geworden ist. Wenn ich gesund wäre, würde ich auswandern - so fehlt mir die Kraft und das Geld.
  12. Was die LKH betrifft, so ist es schon ein besonderer Verein - das wurde mir auch von der unabhängigen Patientenberatung - als diese noch unabhängig und kein Anhängsel der Krankenversicherung war - bestätigt. Der Ton in den Schreiben ist anmaßend, es wird gezielt versucht, die Versicherten (eigentlich Kunden) einzuschüchtern und durch die dauernde Begründung, weshalb eine Behandlung medizinisch notwendig ist, die die Ärzte liefern müssen, werden diese und die Patienten zermürbt. Ich habe mehrere eindeutige, unabhängige, gut begründete Arztbriefe mit klarer Diagnose, die von der LKH mit Lügen (entweder durch von ihr finanzierte Gutachter oder durch die Sachbearbeiter, die sich ärztliche Kompetenz anmäßen) abgestritten werden. Das Problem sind m.E. oft weniger die Richter als die Gutachter, die, auch wenn sie vom Gericht bestellt werden, überwiegend die Interessen der Versicherungswirtschaft und damit die Zurückweisung von Leistungen vertreten, um damit an lukrative Folgeaufräge zu kommen. Man selbst ist in der Regal ja nur einmal Gegenstand der Begutachtung und damit finanziell uninteressant. Es ist eine Schande, wie an und für sich schon gut bezahlte Ärzte bis hin zu Leitern von Universitätskliniken ohne Skrupel und Moral ihr ohnehin schon beträchliches Einkommen durch Gutachten zugunsten von Versicherungen noch mehren. Ich versuche es trotzdem, habe zum Glück eine Rechtsschutzversicherung. Ich gehe aber davon aus, dass es ein jahrelanger Kampf wird. Selbst wenn ich in der 1. Instanz durchkommen sollte, wird die LKH garantiert in Revision gehen. Für Anwälte ist anscheinend genug Geld da - ist eigentlich klar, da man es den Versicherten nicht ausbezahlt.
  13. Es gibt in Jameda - mehr als bei anderen PKVs - zahlreiche Beschwerden über die LKH:
  14. http://www.jameda.de/lueneburg/krankenkassen/landeskrankenhilfe/bewertungen/3187_2/
  15. Der Tenor ist, dass sich die Zustände in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert haben - das spricht für finanzielle Probleme.
  16. Können Sie belegen, ob die LKH die Rücklagen verzockt hat? Das wäre sicher für meine Verfahren interessant.
  17.  
  18. Was ALS angeht:
  19. Alternative Ärzte wie Dr. Joachim Mutter und Dr. Klinghardt gehen davon aus, dass es sich hierbei um die Folge einer chronischen Schwermetallvergiftung, insbesondere durch Amalgam, handelt. Das ist schon der nächste Skandal, denn bis heute wird offiziell abgestritten, dass Amalgam toxisch ist. Insofern würde es sich evtl. lohnen, Kontakt mit Dr. Mutter aufzunehmen oder zu erfragen, wer therapieren könnte, da er meines Wissens überlastet ist. Vielleicht können Sie trotz des fortgeschrittenen Stadiums von einer Schwermetallausleitung profitieren. Es muss aber unbedingt ein Spezialist sein, der sich damit auskennt, damit die Schwermetalle wirklich ausgeleitet und nicht nur umverteilt werden.
  20.  
  21. https://www.amazon.de/Lass-dich-nicht-vergiften-Schadstoffe/dp/3833824999/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1470414447&sr=8-1&keywords=joachim+mutter
  22.  
  23. https://www.amazon.de/Gesund-statt-chronisch-krank-ganzheitliche/dp/3898815269/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1470414492&sr=8-3&keywords=joachim+mutter
  24.  
  25. Ich würde die Hoffnung nicht aufgeben und weiter kämpfen, trotz allem.
  26.  
  27. Vielleicht wäre auch diese Therapie eine Option:
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  29. http://www.biologischekrebstherapie.net/gcmaf/
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  31. Ggf. könnten Sie versuchen, übers Internet eine Spendenaktion in Gang zu setzen, wenn Sie eine Therapie gefunden haben.
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  33. Meine Hoffnung bezüglich der LKH ist, dass sie in nächster Zeit so klamm ist, dass sie von einer anderen Versicherung übernommen wird, die sich nicht ganz so unmenschlich verhält. Aber das Grundproblem der PKV besteht weiter.
  34.  
  35. Alles Gute und. wie gesagt, an Informationen zur LKH bin ich im Rahmen des Gerichtsverfahrens immer interessiert.
  36.  
  37. U. *************
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