notwendig

Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 3.

Jul 12th, 2015
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  1. Jürgen Sievers
  2. c/o Arcade Hostel Zimmer 22
  3. Kieler Str. 385
  4. 22525 Hamburg
  5.  
  6.  
  7. Hamburg den 13.Juli.2015
  8.  
  9. Hauptverwaltung
  10. Landeskrankenhilfe V.V.a.G Lüneburg
  11. Frau Heinig
  12. 21332 Lüneburg
  13. TEL: 04131 7 25 0
  14. FAX: 04131 403402
  15.  
  16.  
  17. Betreff: Ihre erneuten von Gier getriebenen Angriffe auf meine Gesundheit bzw. noch verbleibende Lebenszeit. Schreiben vom 1.6.2015 (Zugestellt und 8.7.2015) und vom 29.6.2015 (Zugestellt 9.7.2015) Ihr Zeichen AB-HVS-7.635.173
  18.  
  19. Sehr geehrte Frau Heinig.
  20.  
  21. Mit og. Schreiben wollen sie nichts weiter wie den Eindruck bestärken, ich würde meiner Informationspflicht nicht nachkommen.
  22.  
  23. Die LKH benötigen diesen Eindruck, weil sie bestialisch wie unbehelligt weiter gegen schwer erkrankte, langjährige Mitglieder vorgehen möchte, um sich vor der Erbringung diesen zustehenden Leistungen zu drücken.
  24.  
  25. Es ist ihr bekannt, dass ich mit Nachdruck juristischen Beistand suche, um gegen ihre unredlichen Machenschaften zivil und, auf Grund der schweren, gesundheitlichen von den Mitarbeitern billigend in Kauf genommenen, einkalkuliert Folgen, auch strafrechtlich vorgehen zu können.
  26.  
  27. Die sogenannte private Absicherung aller Lebensrisiken ist geradezu darauf angelegt, skrupellosen Geschäftemachern Gelder in den Rachen zu spülen und sie verlässt sich darauf, dass diese, im Falle das jemand darauf angewiesen wird, das Problem kurz und lautlos aus der Welt schafft. Wie, ist dem Gesetzgeber dabei völlig egal, er macht sich mit allem gemein, was dazu geeignete ist die breite Öffentlichkeit nicht aufzuwecken.
  28.  
  29. Und die LKH verlässt sich darauf, dass es derart Gefallenen in Deutschland unmöglich gemacht wird noch adäquaten Beistand zu finden und wenn doch, dass es ihr ein Leichtes sein wird eine gerichtliche Klärung solange hinaus zuziehen, dass der Betroffenen es nicht mehr miterleben, seine Ansprüche nicht mehr realisieren kann.
  30.  
  31. Ich werde/bin dieser Pest, die maßgeblich und in Federführung der SPD das Land fest im Würgegriff hält, sicher bereits zum Opfer gefallen. So kann mein Widerstand auch nur noch dazu dienen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, wie es Menschen ergeht, sind sie erst aus den Rahmen der hochglanz Illusionsindustrie gefallen, taugen sie nichts mehr als Konsumenten und fangen damit an den aus der Herde zu ziehenden Profit zu vermindern.
  32.  
  33. Ich lasse mich daher zu Ihrem Schreiben Anlage #1 und Anlage #2 wie folgt ein.
  34.  
  35. Das Schreiben #1 hat die LKH am 1.6.2015 an die Adresse „Goldbeckweg 7; 22303 Hamburg“ verschickt und es wurde am 20.6, vom dem aus dem Urlaub zurück kommenden Mieter dort im Treppenhaus aufgefunden und an mich weiter gesendet. Der Poststreik tat dann sein Übriges, so dass das Schreiben mich letztlich über einen Monat später erst erreichte. Der LKH ist nachweislich bekannt, dass diese Adresse bereits seit mehreren Monaten nicht mehr genutzt wird und selbst der dreimonatige Nachtsendeauftrag längst ausgelaufen ist. Sie schickt Post an mich scheinbar willkürlich, tatsächlich gezielt, je nachdem ob mich diese Zeitnah erreichen soll oder nicht, an die ihr nachweislich bekannte neue Anschrift (Siehe Briefkopf) - oder eben an diese ihr als nicht mehr gültige bekannte Adresse.
  36.  
  37. Die LKH erhält weiterhin die Beiträge von der Arbeitsagentur überwiesen. Weiß also sehr genau, dass ich weiterhin Leistungen nach SGB.II beziehe.
  38.  
  39. Sie weiß auch spätesten seit meiner AU-Meldung zum Anfang 2012, dass ich schwer an ALS erkrankte, heute nicht mehr Sprechen, kaum noch Laufen und auch nie wieder genesen kann, erfahrungsgemäß die kommenden drei bis fünf Jahre daran zugrunde gehen muss, ohne jemals die geringste Chance zu bekommen noch einmal aus den Sozialbezügen entkommen zu können. Und das obwohl ich intellektuell voll präsent meinen Beruf als langjährig erfahrener, technischer Softwareentwickler weiter nachgehen könnte, gäbe es einen Mangel an solchen Dienstleistung, der Auftraggeber motivieren könnte über solche Beschädigungen, zu Gunsten einer exzellenten Leistung, hinwegzusehen.
  40.  
  41. Genau darum sich zu Drücken geht es der LKH, wenn sie behauptet niemals, dann, als das nicht mehr aufrecht zu erhalten war, nicht ordnungsgemäß von meiner AU in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Darum mir mit solcher Behauptung jedes Anrecht auf Krankengeld zu versagen.
  42.  
  43. Und nun, nach dem sie mich in dieser lebensbedrohlichen Situation, am Boden zerstört, leicht und locker um mein Krankengeld betrügen konnte, und damit finanziell fertig macht, nun musste sie mich im gesetzlich vorgeschriebenen Basistarif weiter versichern. Das ist der LKH natürlich ein Dorn im Auge.
  44.  
  45. Und das, obwohl sie bei halber Leistung sogar um 100€ pro Monat mehr Beiträge verlangen kann, wie sie es zuvor im PKV Tarif machte, der dafür alles zu 100% abdeckte. Und das nur, weil die Sozialbehörden für in Not gebrachte, auf Sozialleistungen angewiesene, nur die Hälfte des Basistarifes von fast 700€ pro Monat zu bezahlen braucht.
  46.  
  47. Was macht die LKH da? Sie zahlt meine Ärzte nicht mehr, zieht deren Rechnungen von den durch den Betrug um mein Krankengeld erst entstandenen Beitragsrückstände ab, sodass die heute jedem Mediziner betreuenden Inkassos mir den Rest geben. Ich kann damit guten Gewissens keinerlei medizinische Hilfe mehr in Anspruch nehmen und Ärzte müssen mich, trotz dessen dass die Allgemeinheit 360,00€ im Monat Krankenkassenbeiträge für mich entrichtet, abweisen.
  48.  
  49. Und um auch sicher dafür zu sorgen, dass genügend Stress auf mich ausgeübt wird, weil sich das ihr nur zu gut bekannt signifikant verschlechternd und damit Lebenszeit verkürzend (für sie Leistungszeit verkürzend) auf mich auswirkt, startet Sie auch noch Aktionen um mich aus diesem gesetzlich vorgeschriebenen Basistarif zu verdrängen. Und das nur um mich auch noch von meinen bei ihr liegenden, in den vielen Jahren meiner Mitgliedschaft erworbenen Rücklagen zu vertreiben.
  50.  
  51. Es geht ihr darum sich vor jedweden Kosten zu drücken, die es für sie bedeuten würde, mich diese wenigen Monate die ich noch habe menschenwürdig, mit den es erleichternden Hilfsmittel und medizinischer Betreuung erleben zu lassen. Das ist das Endstadium dieser sogenannten privaten Vorsorge, der blanke, von Gier getrieben Horror.
  52.  
  53. Dafür, solche Drecksarbeiten zu verrichten, hält sie die LKH extra solche Kreaturen wie diese
  54.  
  55. Frau Hagemann.
  56. Landeskrankenhilfe
  57. Eifelstrasse 4
  58. 20537 Hamburg
  59. Tel: 040 251748-0
  60. Fax: 040 25 07 751
  61.  
  62. Welche, die das systematisch und absolut eiskalt wie rücksichtslos betreiben können.
  63.  
  64. Die mit Anlage #1 verlangten Auskünfte sind ihr also längst bekannt und nur ein erneuter Versuch den Anschein zu erwecken, ihre von nackter Gier getriebenen Angriffe auf mich seien irgendwie doch gerechtfertigt. Gerichte spielen bei so was erwartungsgemäß mit, die Öffentlichkeit auch?
  65.  
  66.  
  67. Mit freundlichen Grüßen
  68.  
  69.  
  70. Jürgen Sievers
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