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- Name: Prinz Wolfgang Remidemi III. von LudwigsAAAAAAH
- Alias: Der dunkle Prinz / Der kupferne Prinz
- Aussehen: https://twitter.com/TrueMakerGamer/status/821336112354525184
- HERKUNFT / VORGESCHICHTE:
- Thronfolger des barbarischen Stadtstaates LudwigsAAAAAAH von vor 1000 Jahren, bevor es unter neuem Namen zum heutigen prunkvollen Großreich wurde (regiert von Kaiser Ludwig?). Er behandelte sein Volk stets schlecht und ungerecht, was schlussendlich dazu führte, dass ihm ein verfluchter Hexenmantel angelegt wurde, der u.A. zu seinem verfrühten Ableben sorgte (offizielle Version). In Realität verschwand er in einer schattenhaften Zwischenwelt und verblieb dort unsterblich über ca. 1000 Jahre.
- Eine Verkettung von unbeabsichtigten Ritualen des heutigen Adels, beschwor ihn aus diesen Schatten (Wenn sich der Adel in einer unwürdigen Spelunke trifft und sich durch Verkippen eines würdigen Trunkes fröhnt).
- Aktueller Wohnort: Als kurzzeitig erst wieder beschworener Prinz ohne Reich, temporär gemietete Zimmer in irgendeinem Gasthaus
- RELEVANTE AUSRÜSTUNG:
- [1] Prunkvolles Breitschwert aus Kupfer
- [2] Rüstender Wams aus stabilem Leder
- [3] Schwarzer Rabenmantel/Hexenmantel, der nicht abgelegt werden kann und optisch mehr wiegt als er optisch sollte.
- KEINE Unsterblichkeit durch ihn und natürlicher Alterungsprozess.
- Der Mantel ignoriert außerdem Auftriebskräfte (Wind, Wasser) und zieht ihn daher in jeder Situation nach unten.
- (3.1) Beinhaltet diverse Objekte, die er in die Innentaschen steckte, bevor er vor 1000 Jahren verschwand.
- Diese wiedererscheinen um Mitternacht (als Duplikat):
- - 1 Säckchen mit 30 Kupfermünzen (geringer Wert)
- - 1 verziertes silbernes Teelöffelchen
- - 1 kupferner Brieföffner (kleines ungefährliches Messer).
- (3.2) Sofern er nicht visuell beobachtet wird UND sich in tiefen Schatten befindet, erlaubt ihm der Mantel in diesen Schatten gänzlich zu verschwinden und seine Position frei durch alle angrenzenden Schatten zu verändern. Aus diesen wird er herausgezwungen wenn:
- - Zu starke Lichtverhältnisse (Vollmondlicht genügt)
- - Je nach umgebenden Lichtverhältnissen und Breite der zu durchquerenden Schatten, nach Ablauf von 5 - 10 Sekunden
- (3.3) Durch den schweren Mantel ergeben sich einige natürliche Handicaps:
- - Kann nicht schwimmen, kann sich aber knapp über Wasser halten.
- - Geringe Ausdauer. Muss sich oft ausruhen.
- - Erschwertes Schleichen, da in jedem Auftritt Zusatzgewicht liegt.
- (3.4) Der Mantel ist physisch ein reines Textil. Prinzipiell unzerstörbar und im Zweifelsfall selbstregenerierend.
- Bietet daher Schutz vor zahlreichen tödlichen Angriffen, jedoch keinen Schutz vor Verletzungen.
- FÄHIGKEITEN-RASTER:
- [1] Starker rechter Schwertarm und sonst graziler Körperbau. Macht ihn zu einem schnellen und zugleich kraftvollen Kämpfer.
- Verwendet sein relativ schweres Schwert einhändig und ausschließlich offensiv, während seine Verteidigung durch grazile Ausweichmanöver geschieht. Sein schwerer Mantel hindert ihn allerdings zusätzlich bei der Bewegung. Vorstellbar als "Unbeholfene Barbarische Ballerina".
- [2] Verfügt sonst über keine nennenswerten handwerklichen Fähigkeiten, kann jedoch aufgrund seines langjährigen Wissens hilfreiche Hinweise liefern.
- PERSÖNLICHKEIT:
- War vor 1000 Jahren bekannt als bösartige, schnöselige, kriegstreiberische und absurd unfaire Kreatur, die es nicht erwarten konnte den Thron zu beschreiten und das Land mit Schrecken zu überziehen (da Angst die beste Methode ist, den Pöbel unten zu halten). Seinen Adelsstand nutzte er stets selbstsüchtig und selbstbeweihräuchernd, während er das Untervolk wie Mastvieh behandelte. Aufgrund der barbarischen Grundzustände vor 1000 Jahren, eventuell nachvollziehbar.
- Die 1000 Jahren der Beobachtung in den Schatten haben ihn zu einem anderen, aber nicht besseren Menschen gemacht.
- Das Volk ist für ihn nach wie vor der Schlamm unter seinem Absatz, doch ist er nun davon überzeugt, dass sie ein notwendiges Übel sind. Denn ohne Volk existiert kein Adel. Und ohne Arbeiter existiert nicht der Luxus der gehobenen Klasse. So toleriert er nun zwar nicht-adelige Personen, doch verabscheut ihre Anwesenheit und kann in solchen Situationen eventuell in alte Verhaltensweisen zurückfallen; vor allen Dingen wenn ihm widersprochen wird.
- Seine Persönlichkeit wird in jedem Fall noch immer von Schnöseligkeit und Kriegstreiberei dominiert, doch wesentlich gewissenhafter und geplanter, statt wie einst auf emotionaler Grundlage. Dies macht ihn, so lange er unter Kontrolle der Situation ist, zu einem höchst geduldigen Menschen.
- Ignorant zum ungebildeten nicht-adeligen Volk, bis ihre Fertigkeiten als nützlich erscheinen.
- Nutzt lieber Angst und Einschüchterung, als Gewalt.
- GLAUBE:
- 1000 Jahre der Beobachtung haben ihn zu verstehen gegeben, dass kein Gott existieren kann. Der Mann/Mensch ist sein eigener Gott und hat als Solches zu handeln.
- MORAL:
- Sieht sich als "Ur-Prinz" insgeheim jedem höher gestellt, gleichgültig seines Standes.
- Trockene analytische Betrachtung seiner Umgebung, mit Befangenheit. Verdreht menschliche Rechte Zugunsten des Adels.
- HOBBIES:
- Keine.
- GEHEIMNIS:
- Prinzipiell seine komplette Geschichte.
- LEBENSZIEL:
- Wiederaufbau eines ihm würdigen Reiches und Anspruch auf einen eigenen Thron, wofür er jedoch eine Reihe brauchbarer Untergebener bzw. Verbündeter benötigt.
- STAND IN DER GESELLSCHAFT:
- Damals Prinz. Heute noch als Adeliger aufgrund des Blutes anerkannt, jedoch ohne Reich.
- Sein Stand ist quasi der eines "Adeligen in Erinnerung" (entscheidet allerdings das Roleplay).
- VORZÜGE / ABNEIGUNGEN / ÄNGSTE:
- Da der "Prunk" einiger Pöbel heutzutage an den damaligen Prunk des Prinzen reichte - und der Adelsprunk weit über alles Denkbare hinaus geht, fühlt sich Prinz Wolfgang von seinem Stand her, zwischen diesen Positionen gefangen. Seine Angst besteht darin, auf das Niveau des Pöbels zu fallen. Zudem befürchtet er, dass der Adel seinen vermeintlich notwendigen eisernen Griff verlor und kurz vor dem Absturz steht. Er fühlt sich zwischen diesen beiden Fronten gefangen, was ihn noch mehr dazu motiviert, sein Bestimmungsrecht auf den Thron zurück zu erlangen.
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