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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 14

Jan 20th, 2017
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  1. Ich habe ein Problem, das ich unbedingt lösen muss, weil es mich nun doch schon sehr gefährdet.
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  3. Bis 2012 habe ich als freiberuflicher Softwareentwickler meine PKV und jährlich bis zu 50.000€ Steuern an meine Landsleute, den uns sich haltenden Staat, zahlen können. (www.NadiSoft.de)
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  5. Während meines letzten Projektes (2009-2012) habe ich dann eine schwere Erkrankung bekommen, die recht harmlos anfing, 2013 dann endgültig als PLS mit Verdacht auf ALS diagnostiziert wurde. Die letzte Untersuchung Januar 2015 manifestiert dann ALS als Diagnose.
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  7. Meine PKV hatte mich, als ich mich recht verzweifelt, noch aus dem Krankenhaus heraus in dem ich über Ostern 2013 erstmals mit dieser Diagnose konfrontiert wurde, telefonisch erkundigen wollte, wie ich heute weiß absichtlich falsch beraten. Belogen, als sie mir sagte, es würde genügen, wenn ich meine Arbeitunfähikeitsatteste mit normaler Post, wie meine verauslagten Rechnungen ja auch, ihr zusenden würde. Das tat ich dann auch. Weiterhin hatte man mir auf die Bitte, ob ich mir das Krankentagegeld als eiserne Reserve aufsparen könne, es mir erst auf Anfrage überwiesen werden würde, nicht nur mit ja beantwortet, sondern ich wurde noch darin bestärkt, dass es eine sehr gute Vorgehensweise sei, erst die eigenen Reserven auf zu verbrauchen, das ja sichere Krankentagegeld bis zum Schluss als letzte Reserve sicher zu wissen. Na-ja, ich stand unter dem Eindruck des Schocks dieser Diagnose. Wollte es auf eine Art nicht glauben, dass mein Leben, zu dem ich mich, zuvor in den absoluten Dreck getreten (http://pastebin.com/sJLB4xSu), selber bis zu solchen Erfolgen habe an den Haaren herausgezogen hatte, so abrupt und grausam hier und heute in ein solches Ende einschwenken sollte. Doch was ich die zwei Jahre zuvor an zunehmenden Störungen und Ausfällen erlebte, streute genügen Sand in die Mechanik der Hoffnung, als dass ich nicht in meinem tiefsten Inneren gewusst hätte, es ist wahr.
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  9. Trotzdem klammert sich der Mensch an jedem Strohhalm und so suchte auch ich diverse Ärzte auf, um die Diagnose überprüfen zu lassen. Ich machte dabei dann nur schlechte Erfahrungen. Besonders heraus stechende, mit der Neurologischen der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf (UKE). Der Chefarzt dort nutzte meine Lage schamlos aus, um über 10.000€ Untersuchungskosten von meiner Krankenkasse zu erschleichen, ohne die eigentlich vereinbarte Kontrolluntersuchung durchzuführen. Er weigerte sich auf Nachfrage, am vorletztem Tag der vereinbarten Woche Stationär, die meinen Aufenthalt erst veranlassen habende Untersuchung zur Überprüfung durchzuführen mit den Worten, ich würde mir die ALS nur einbilden, das hätte eine Logopädin ihm so bestätigt, das sei alles Psychologisch...
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  11. Man muss wissen, ich konnte zu der Zeit kaum noch klar sprechen und lief wie ein Roboter durch die Gegend, weil ich meine Rachen- und Beinmuskeln schon nicht mehr ausreichend ansteuern konnte. Der Chefarzt hat dann in seinem Abschlussbericht so schwammig um den heißen Brei herum formuliert, dass er seinem Kollegen, dessen Diagnose ich verifizieren wollte, in keiner Weise ans Bein pinkelte. Seine Phychoquatsch aber auch nicht wiederholte, sondern mehr oder weniger nur versucht die über Zehntausend Euro zu rechtfertigen, und ansonsten zu keiner verbindlichen Aussage zu gelangen.
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  13. Ich bin dann nie wieder freiwillig zu einem Arzt gegangen. Hatte erkannt, dass ich mit einer seit Jahrzehnten bestehenden - alles zu 100% übernehmenden PKV und solcher Erkrankung nur verlieren kann in einer gewinnorientierten Medizin. Ich habe dann selbst die Tabletten abgelehnt, die ich fortan lebenslänglich hätte nehmen sollen, damit das nebenbei entdeckte (nicht vom UKE) macro Prolaktinom (Hypophysenadenom) mich nicht weiter mit für den männlichen Organismus unvorteilhaften Hormonen überschütten würde. Ich lerne seither meine weiblichen Seiten kennen, ohne von den Folgen des in diese Tabletten auch enthaltenden Testosteron noch groß belästigt zu werden. Praktisch, da ich heute kein Wort mehr verständlich sprechen und nicht mehr ohne Geräte aufstehen, mich fortbewegen, auf die Pirsch gehen kann und eine Pflegestufe II zuerkannt erhalten habe, mit der man bei den Frauen nun wirklich keinen Eindruck machen kann:)) Mal davon ganz abgesehen, dass das Prolaktin meine Figur bis zur Unkenntlichkeit ruinierte.
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  15. Wie gesagt, die Diagnose ALS hatte sich 2015 endgültig manifestiert, ich war mit einer Lungenentzündung von einem Freund ins Krankenhaus verbracht worden, dort erneut untersucht.
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  17. Aber zurück zu meinem Anliegen an Euch, meine tapferen Leser, die Ihr bis hierher durchgehalten habt.
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  19. Meine PKV, die Landeskrankenhilfe Lüneburg, hatte mich wie gesagt meine Lage ausnutzend schamlos belogen, als sie mir sagte die Zusendung der AU Atteste reiche, um bei Bedarf das aufsummierte Krankentagegeld abzurufen. Ich hatte ja keine Ahnung, die LKH die vielen Jahre zuvor nicht für einen Cent in Anspruch nehmen müssen.
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  21. Das wurde mir sehr drastisch klar, wie ich meine Reserven fast aufgebraucht und Mitte 2014 das Krankentagegeld abrufen wollt. Erst schrieb die LKH, sie wisse überhaupt nichts von meiner seit Ostern 2013 bestehenden Arbeitsunfähigkeit. Als ich die Zusendung der Atteste dann nachweisen konnte, schwenkte sie um, behauptete nunmehr ich hätte einen Formfehler bei der AU Meldung begangen, damit eine Obliegenheit verletzt und mein Krankentagegeld verwirkt.
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  23. Na, es kam wie es mit diesem Betrug kommen sollte, ich geriet binnen weniger Monate in den Betragsrückstand, erhalte seit 2014 keinerlei verausgabte Rechnungen mehr erstattet und werde seither, an der Spitze dieses UKE, wegen nicht bezahlter, medizinischer Leistungen verklagt. Die LKH sorgt seither dafür, mit monatlichen Mahngebühren und anderer Tricks, dass ich diesen Beitragsrückstand nie wieder aufholen kann. Trotz Gegenrechnung meiner eingereichten Arztrechnungen nicht! Sie sind halt Profis auf dem Schröderschen SPD-Agenda 2010 „jeder muss zusehen, wo er bleibt“ privaten Vorsorgemarkt.
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  25. Es ging der LKH dabei natürlich nicht um die Peanutz des Krankentagegeldes. Dieses hätte mir nur ermöglicht, meine Beträge weiter zu zahlen. Damit dann die LKH verpflichtet weiterhin die bei meinem damaligen Vertrag leicht, je nachdem wie lange ich durchhalte, eine halbe Million Kosten bis zum Hospiz übernehmen zu müssen.
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  27. So hat sie es mit einem billigen Trick erreicht, trotz dessen, dass ich meine laufenden PKV Beträge zum nunmehr Basistarif seit Anfang 2015 aus sozial-mitteln bezahle, sich um die Übernahme aller medizinischer Kosten zu drücken.
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  29. Sie verlässt sich dabei auf die mittlerweile allen Ärzten anhaftenden Inkassos, die mich, vorne weg das UKE, heute bereits in den Offenbarungseid getrieben haben. Nicht weil ich wohl wissend die Mediziner-Kosten nicht mehr aus eigenen Kraft bezahlen und auch von der LKH nicht erstatteten zu erhalte, deren Hilfe eiskalt in Anspruch genommen hätte. Nein, weil ich zweimal ohne es verhindern zu können mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus verbracht wurde. Einmal wie gesagt wegen einer Lungenentzündung, durch einen Freund, einmal von Bauarbeitern, weil ich mich ohne Hilfsmittel (elekt. Rollstuhl...) zum Bankomat schleppen wollte, dabei stürzte, und besinnungslos von den Bauarbeitern ins Krankenhaus, ausgerechnet dieses UKE, verbracht wurde.
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  31. Seit her versuche ich mit den Folgen der ALS und dem Prolaktinom alleine klar zu kommen. Seit einem halben Jahr habe ich nun eine wirklich barmherzige Frau (inklusive fürs Grobe ihren Mann) gefunden, welche mir gegen Erstattung ihrer Kosten Besorgungen und einmal die Woche den Haushalt macht. Sie tut und macht, wie sie glaubt von mir unbemerkt, viel mehr aufwenden, wie sie von mir zurück verlangt. Aber, müsste ich sie angemessen entlohnen, reichte weder mein Pflegegeld noch Sozialhilfe aus. So gebe und danke ich ihr halt wie ich es noch kann.
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  33. Aber auch sie haben, wie meine beiden in der Pflege tätigen und sich lange schon gänzlich zurückgezogen habenden Schwestern, es gänzlich aufgegeben gegen diesen HATZhochVIER Staat noch zu opponieren oder auch nur auf zu-begehren. Haben sich spätestens nach dem wir erleben mussten, wozu das uns unterworfen habende System mit den Griechen fähig war, resignierend abgefunden.
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  35. Sie verweigern sich, wie meine Schwestern und ich, der Konfrontation mit diesem de-solidarisierendem System.
  36. Meine beiden Helfer, Gott sei‘s gedankt, nicht indem sich ab- sondern nach Leibes-kräften den Opfern zuwenden.
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  38. Und damit komme ich nun auf den Punkt, weil ich weiß, wer bis hier her gelesen, der hat irgend etwas von dem was ich sagen wollt verstanden, ist es wert, um Mithilfe gebeten zu werden.
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  40. Da ich nicht mehr richtig schlucken kann, bin ich darauf angewiesen, dass ich meine Nahrung wirklich gut kaue, um mich nicht ständig auch noch daran zu verschlucken. Ich habe schon so genug mit Entzündungen der Luftröhre durch nächtlichen Magenrückfluss und Partikeln zu schaffen. Ich möchte aber auch nicht all meine Nahrung zu Brei zermanschen, so lange wie es noch irgend geht „Normales“ zu essen.
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  42. Und genau das geht nun nicht mehr. Ich kann nur noch auf einer Seite kauen, weil ich es von der Zunge her nicht mehr auf der rechten Seite gut kann. Sie ist halt sehr stark von der Kraft und Beweglichkeit her eingeschränkt. Vor einem Jahr nun ist mir drei Wochen nach einer Zahnreinigung just auf dieser linken Seite ein Backenzahn oben bis auf die Wurzel abgebrochen, so dass ich seither auf dem verbliebenen Stumpf erstaunlich gut und schmerzfrei kaute.
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  44. Damit ist es nun aber vorbei. Es scheint so, als drückten sich beim Kauen nun Speisen in diese Zahnwurzel und ich bekomme plötzlich solche Schmerzen, dass mir die Luft weg bleibt für Sekunden. Kurz gesagt, der Zahn-stumpf muss wohl nun raus.
  45. Ich könnte ja zum Notzahnarzt ins UKE mich bringen lassen, die würden eine Notbehandlung (Minimalbehandlung) machen, um mich dann erneut auf die Kosten für diese Lehrveranstaltung zu verklagen.
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  47. Hinzu kommt noch, dass ich auf Grund der weitestgehend nicht mehr funktionierenden Muskulatur im Rachenraum, extreme Abwehrreaktionen bei irgend etwas im Rachen und Mundraum machen muss, was die ganze Sache sehr verkompliziert, keines Studenten einer (ausgerechnet einer wie dieses UKE) Uni-Klinik, sondern eines erfahrenen Zahnarztes bedarf. Einem, der versteht, das und wie ich komisch auf Eingriffe dort mittlerweile reagieren muss. Zumal die Wurzel nicht mehr ohne weiteres zu fassen ist, tief im entzündetem Zahnfleisch begraben liegt.
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  49. Meine Bitte an Euch nun ist es mir eine Zahnbehandlung zu ermöglichen. Eine die meine Fähigkeit feste Nahrung aufnehmen zu können noch etwas erhält und mich von den zusehends häufigeren Zahnschmerzen befreit. Ein erfahrener Zahnarzt, der noch mit solchen Komplikationen (schwierigen Patienten) umzugehen versteht und der nahe genug bei/in Hamburg praktiziert, damit ein Transport in seine Praxis und zurück nach Hause erschwinglich bleibt.
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  51. Wer mehr zu diesem Schicksal lesen möchte , http://pastebin.com/u/notwendig wird da fündig, kann sich aber auch an mich wenden [email protected]
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  53. Danke, das Du bis hier her durchgehalten hast und nun vielleicht ja sogar was für mich tun kannst in dieser Sache.
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  55. Jürgen Willi Sievers
  56. @notwendig
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