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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg: Was es aus uns ma

Apr 14th, 2016
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  1. Offene Antwort an die Schwester Re: Eletroroll...
  2.  
  3. Betreff: Offene Antwort an die Schwester Re: Eletrorollstuhl
  4. Von: Jürgen Sievers <[email protected]>
  5. Datum: 14.04.2016 15:38
  6. An: Karin ****** <ka.*****@******.net>
  7.  
  8. Liebe Karin.
  9. Warum nicht Karin, aber ich habe keine 500€ und sicherlich ist zu
  10. mindestens die Batterie, die wie bei Autos und Handys nach ein paar
  11. Jahren auch erneuert werden müssen, muss erneuert werden, was noch
  12. mal 400-500€ ausmachte. Und wie wir bei dem Rollator und Bett lernen
  13. mussten, ist es so eine Sache mit solchen privat gehandelten Hilfsmitteln
  14. ohne Wartung uns Garantie.
  15. Und dann ......
  16. Karin, ich hätte am 15.Apr., also Morgen, den Termin vor dem Amtsgericht
  17. Hamburg.
  18. Da hätte ich die Chance gehabt meine Ansprüche auf mein Krankengeld,
  19. um welches ich auf so niederträchtig und schäbige Art und Weise von der
  20. LKH betrogen werde, damit sie sich in Folge dessen vor genau der
  21. Übernahme solcher Kosten drücken kann, anzumelden und mit etwas Hilfe
  22. sogar durchzusetzen.
  23. Ich habe auch Dich, alle, inklusive dieses Gericht, sogar offen über das
  24. Internet, um Hilfe gebettelt.
  25. Das man mir doch bitte helfen möge überhaupt erst einmal zu diesen
  26. Termin gelangen zu können und mir jemanden zur Seite zu stellen, der die
  27. dortigen Gepflogenheiten und Taschenspielertricks kennt.
  28. Da, und mit einen optimal vorbereiteten, guten Rechtsanwalt, hätte ich
  29. wirklich eine Chance gehabt, dass das Gericht den Wünschen der LKH
  30. mich nun auch noch formal als den Volltrottel zu verurteilen, welcher sich
  31. zwar pünktlich seine Arbeitsunfähigeitsbescheinigungen einholt, diese
  32. dann aber nicht zusammen mit seinen verauslagten Rechnungen an die
  33. LKH weiter geschickt haben soll.
  34. Quasi ihr gegenüber verheimlicht haben soll Arbeitsunfähig zu sein, trotz
  35. diese eindeutigen, auf eine schwere, ja unheilbare Erkrankung
  36. hinweisenden Rechnungsposten und Arztberichten, die ich ihr nachweislich
  37. zugesandt hatte. Sie behauptet einfach nichts davon gewusst zu haben,
  38. zahlte aber für über 20.000,€ Arztrechnungen, die eine mehr wie deutliche
  39. Sprache sprachen.
  40. Das Gerichte hat schon mehrfach gezeigt, dass es unter "meinen"
  41. Umständen der LKH nur zu gerne den Anschein von Rechtschaffenheit
  42. verschaffen möchte. Es für absolut glaubwürdig erachte, dass die LKH
  43. nichts von meiner Arbeitsunfähigkeit wusste, und wenn doch, was ich seit
  44. spätestens ende 2013 auch juristisch dingfest nachweisen kann, diese
  45. formal juristisch nicht ordnungsgemäße erfolgte. Das sie nicht spätestens
  46. ab diesen auch nachweisbaren Termin meine AU-Meldungen bezahlte, fällt
  47. dann wohl unter das Gewohnheitsrecht bei diesen Gerichten. Dabei bin ich
  48. bis heute Krank-geschrieben, die LKH niemals dafür gesorgt hatte, dass
  49. sich das ändert, ich möglicherweise anders einzustufen sei. Mir steht daher
  50. Krankentagegeld (50€/Tag) seit Ostern 2013 bis fortlaufend zu!
  51. Sie hat mich also in einem Telefonat Ostern 2013, noch aus dem
  52. Krankenhaus heraus in dem ich Tags zuvor die Diagnose ALS bekam, in
  53. diesem Zustand, nicht nur absichtlich falsch beraten, als sie mir die
  54. Auskunft erteilte, dass ich die Kranmeldungen einfach nur hin zuschicken
  55. brauchte, alles weitere dann von der Kasse aus veranlass würde, sonder
  56. auch über ein Jahr zugesehen, wie die eingereichten Rechnungen meinen
  57. Untergang und die "nur" angelegen habenden AU-Bescheinigungen einen
  58. Formfehler dokumentierten. Einen Formfehler, der mir als Verletzung
  59. vertraglicher Obliegenheiten ausgelegt werden kann, worauf die LKH mich
  60. dann auch konsequenter Weise über ein Jahr nicht aufmerksam gemacht
  61. hat. Das alles nur aus einem einzigen Grund heraus. Es ermöglichte ihr,
  62. letztlich ja sogar nun ja erfolgreich, eine Chance sich vor den Kosten genau
  63. solcher Hilfsmittel ein für alle Male drücken zu können.
  64. Hätte Sie mich damals richtig beraten, ich meine AU-Meldung also
  65. vertraglich unanfechtbar gemacht, hätte Sie bis hin zum Hospiz alle
  66. solchen Kosten tragen müssen, die mir die Zeit, die mir mit dieser
  67. furchtbaren Krankheit noch bliebe, so erträglich wie heute bei PKV
  68. Versicherten noch vorgegeben - ermöglichen müssen. Das sind heute, je
  69. nach dem wie der unberechenbare Verlauf ist, gut und gerne eine halbe
  70. Million Euro. Darum die einzusparen, ging und geht es der LKH mit ihrem
  71. Betrug.
  72. Und all mein Betteln darum mir zu helfen mich dagegen ohne Rollstuhl
  73. belassen, ohne Stimme, verwahren zu können sind auch an Euch liebe
  74. Schwestern abgeprallt.
  75. Was besonders schmerzte. Ich will Euch nicht mehr sehen, wirklich nicht.
  76. Das was mir nun bevorsteht, dabei werde ich Euch nicht gestatten auch
  77. noch zuzusehen.
  78. Von den Gerichten, habe ich es auf Grund der damit gemachten
  79. Erfahrungen, dem dabei gelernten - wozu man sich die wirklich hält, es
  80. nicht anders Erwartet.
  81. Und im Internet um Hilfe aufzurufen war auch mehr so ein
  82. Verzweiflungstat, wüsste ich doch, dass gerade Flüchtlinge in Mode sind
  83. nicht mehr die "Ice Bucket Challenge" um sich als Gutmensch auszuweisen.
  84. Selbst wenn ich noch jemanden finden würde, der mich morgen in diesen
  85. Gerichtsaal schleppt, ohne Sprache, ohne gut vorbereiteten Anwalt, was
  86. könnte ich da schon noch anderes erwirken, außer den Hohn und Spott
  87. eines Urteils, welches dabei hilft dem Allen auch noch einen rechtlich
  88. einwandfreien Anstrich zu verleihen.
  89. Auch von Renate habe ich nie, nach der Nummer Januar 2015 wieder
  90. einmal auch offen gezeigt, etwas zu erwarten gehabt. Sie kommt aus dieser
  91. Vaterbildprägung, die sie nun auf mich übertragen/ausgelagert hat, einfach
  92. nicht heraus.
  93. Bei Dir Karin schmerzt aber doch sehr. Du hast längst schon reflektiert
  94. was mit uns geschehen, bist so schmerzlich sei Jahren schon am
  95. Verarbeiten, hattest nie eine wirkliche Ablenkung, die Dich daran hinderte
  96. anzunehmen, was uns geschehen.
  97. Ich hatte bis heute geglaubt Du würdest mir beistehen. Hoffte, Du würdest
  98. mich wenigstens stützen, damit ich aufrecht stehend meinen Richtern in
  99. die Augen sehen kann, wenn sie mir meinen Stern ans Revers heften, mir
  100. die Nummer in meinen Arm tätowieren. Jene Zeichen verpasst, die mich
  101. endgültig zum Freiwild einer dem allen nachgeschalteten
  102. Schuldnerverwertungsindustrie kennzeichnet.
  103. Das Du mir neben diesen gebrauchten Pflegebett nun auch noch einen
  104. solchen Rollstuhl, privat, von Dein er kleinen Rente, besorgen möchtest,
  105. zeigt mir aber wie besorgt Du im Herzen doch noch um mich bist. Dafür
  106. danke ich Dir sehr, solche Gewissheit richtet mich auf. Und dass wir bei
  107. dem Erlebten zurückscheuen, gelangt einer von uns in die Fänge
  108. staatlicher Organisationen, dass kann ich gut verstehen, ist es mir bei
  109. Andre doch selbst so ergangen, lähmte es mich doch auch total.
  110. Aber, das Ihr nun über drei Jahre dabei zuseht, einfach ignoriert, was da
  111. gerade von der LKH und den Gerichten mir mir veranstaltet wird, ohne
  112. jedes Wort, ohne jeden Trost oder auch nur Versuch mir zu helfen mich
  113. dagegen zu verwahren, was dieser Staat, seinen Rechtsinstitutionen und
  114. vor allem die diese beherrschenden, essenziellen Industrien aus unserem
  115. Land und Leuten aus MIR machen, das ist zu viel. Natürlich haben und
  116. hatten wir mit unseren Mitteln niemals eine reale Chance uns wirksam zur
  117. Wehr dagegen zu setzen. Aber ihr hättet mich wenigstens bis zur
  118. Gitterpforte ins Amphitheatrum Novum stützen können, dass ich dem
  119. Aufrecht stehend gegenüber getreten wäre, anstatt nun, klamm heimlich,
  120. bar jeder Öffentlichkeit, von meinen Häschern zu einer mir
  121. "unangenehmen Zeit" vom Krankenlage gezerrt zu werden.
  122. Karin, so sehr mir ein solcher Rollstuhl auch das Leben erleichtern würde,
  123. ich kann und will nun keine solche Ersatzhilfen mehr von Dir/Euch (ich
  124. weiss ja Renate gibt ein Teil Geldes dazu) annehmen. Ich bitte Dich/Euch
  125. nunmehr inständig mir nicht mehr zuzuschauen auf meinen letzten
  126. Metern. Es ist leichter für mich so, die größte Hilfe, die Du/Ihr mir noch
  127. gewähren kannst.
  128. Dein Bruder Jürgen Willi.
  129.  
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  131. Am 14.04.2016 um 11:15 schrieb Karin ##########:
  132. Hallo Jürgen
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  135. Gruß Karin
  136.  
  137. 3 von 3
  138. 14.04.2016 15:40
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