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Engel; Sie leben unbemerkt mitten unter uns.

Jan 15th, 2015
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  1. Engel; Sie leben mitten unter uns.
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  3. Es gibt noch Engel und sie sehen nicht so aus, haben nicht ein Leben so verbracht, wie wir es uns immer vorstellen, selber gerne täten, so wie wir meinen - dann auch welche zu sein. Sie sind genau wie wir, nur entscheiden sich dann irgendwann einmal anders wie wir es für gewöhnlich tun. Dann werden sie zu Engeln, egal was sie auch vorher jemals gewesen.
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  5. Nachdem ich vor nunmehr drei Jahren schwer erkrankte und alle meine Rücklagen, in der Hoffnung es würde sich schon wieder bessern, ich doch irgendwie wieder gesund werden und Arbeit bekommen würde, aufgebraucht hatte, musste ich meinen letzten vergrabenen Reserve angreifen.
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  7. Ich war von Beginn meiner Erkrankung an arbeitsunfähig krank geschrieben, was ich, meine Ärzte und die Krankenhäuser meiner PKV, der Landeskrankenhilfe Lüneburg, auch immer angezeigt hatten. Letztlich konnten sie dieses dann ja auch den Rechnungen entnehmen, die dort abgerechneten Leistungen ließen keinen Zweifel mehr daran offen, dass es mich sehr schwer erwischt hatte, ich so meinen Beruf erst einmal schon wegen der psychischen Folgen sobald nicht mehr nachgehen werde können, eine Auszeit brauchte.
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  9. Ich war bei der LKH seit weit über zehn Jahren privat versichert. Für 550,00€ im Monat sollten alle medizinisch notwendigen Leistungen zu 100% übernommen und mir im Falle einer Arbeitsunfähigkeit ein Krankentagegeld vom damals 100DM, heute ~50€ ausgezahlt werden. Dafür Zahlte ich mittlerweile über 90.000,00€ Beiträge, ohne auch nur eine einzige Leistung in Anspruch genommen zu haben vor dieser Erkrankung.
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  11. Meine Rücklagen gingen wie gesagt zur Neige und ich begriff sehr langsam, diese Erkrankung geht nicht mehr weg, meine Ärzte sollten Recht behalten.
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  13. Ich bat die LKH dann schließlich um die Auszahlung des sich zwischenzeitlich angesammelt habenden Krankengeldes. Wie meine Arztrechnungen, musste man in Vorleistung gehen, konnte im Nachhinein die LKH die Rechnungen zusenden und bekam die übernommenen Kosten erstattet.
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  15. Die LKH beließ mich die ganze Zeit über in dem Glauben, bestärkte mich sogar durch ein Angebot mein Krankentagegeld gegen einen geringen Aufpreis noch erhöhen zu wollen darin, dass es sich mit der Auszahlung des Krankentagegeldes genau so verhallte, ich dieses auf Anfrage sofort auch erhalten würde.
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  17. Ich wähnte dieses Geld also in Sicherheit bei der LKH, bis ich es brauchen würde. Diese Sicherheit brauchte ich auch, weil Labors und diese betreuende Inkassounternehmen aus ganz Deutschland mittlerweile über mich hergefallen waren, um Rechnungen von meiner PKV über mich einzufordern. Rechnungen, für mir gegenüber erbracht worden sein sollende Leistungen, dir mir aber gänzlich unbekannte waren.
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  19. Ich hatte, nach dem der Strom dieser dubiosen Rechnungen selbst ein Jahr nach meiner letzten Krankenhausaufenthalt nicht abebbte, ja mit jeder einfach so bezahlten Rechnung an zu schwellen schien, keine dieser dubiosen Rechnung mehr einfach so bezahlt. Ich fragte fortan erst einmal nach, was in wessen Auftrag und mit welchem Resultat für mich durchgeführt worden sein soll, machte die Beantwortung zur Bedingung die Kosten zu verauslagen. Viele meldeten sich nie mehr daraufhin andere zettelten einen Zermürbungskrieg an, bei denen ihnen die deutsche Justiz wohlwollend zur Hand gereichte.
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  21. Die Summe dieser Rechnungen überstiegen nun 15.000,00€ und ich wollte nicht mehr einsehen, dass wir bei dieser PKV Versicherten weiter unhinterfragt Rechnungen bezahlen, von denen wir überhaupt nichts, aber auch gar nichts wussten wofür sie gestellt werden.
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  23. Die hinter solchen Rechnungen stehenden Inkassounternehmen zerstörten daraufhin, unter Zuhilfenahme der willfährigen Gerichte und unter Einberechnung meines desolaten, kaum zu einer Gegenwehr Kraft und Muße lassenden Zustandes, meinen bis dahin tadellosen Leumund binnen nur eines halben Jahres.
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  25. Wer sich eine PKV leisten kann, dann aber nicht bedingungslos alles Bezahlt was gefordert wird, wird zugrunde gerichtet. Das ist eine richtige Symbiose aus Ärzten, Labors und Inkassounternehmen der übelsten Sorte, die sich da des Gewinn orientierten Gesundheitssystems bemächtigt hat.
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  27. Ich spürte, mein schlechter werdender Gesundheits- und vor allem psychischer Zustand wird es diese Mafia letztlich erlauben mich bis aufs letzte Hemd ausgeplündert, irgendwo im Elend verrecken zu lassen. Aber ich hatte ja diesen letzten Notnagel von nunmehr einem Jahr Krankentagegeld sicher bei der LKH angesammelt, hatte noch Zeit angespart.
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  29. Ich ahnte derzeit nicht einmal, dass diese PKV mit im Boot sitzen und die Gelder von den Versicherten weg, in die Hände dieser mafiösen Strukturen schaffte. Dass meine Bemühungen dort nur das zu bezahlen, was auch wirklich und notwendigerweise geleistet wurde, mir als Angriff auf diese System ausgelegt würde und, was noch viel schlimmer ist, Gelder die nicht dieser Symbiose zufallen würden, mit allem Mitteln versagt würden. Da zeigen sich deutliche Parallelen zu den anderen Sozialsystemen, wo ja auch die von den Menschen eingetragenen Gelder für soziales an den Bedürftigen vorbei, in die Hände einer sich darum gebildet habenden, mafiöser Strukturen geleitet werden. Bei den Bedürftigen selbst letztlich das Geringste verblieb, sie nur Mittel zum Zweck sind.
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  32. Die LKH setzt ihr extra dafür gehaltenes, übelstes Personal dazu ein mir diesen Anspruch vorzuenthalten, verklagt mich mittlerweile selbst auf die dadurch erst entstandenen Betragsrückstände und hat mich schwer erkrankt aus der Versicherung geworfen, verweigert nunmehr jedwede Leistung.
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  34. Es sind Menschen wie diese Frau Hagemann,
  35. Landeskrankenhilfe
  36. Eifelstrasse 4
  37. 20537 Hamburg
  38. Tel: 040 251748-0
  39. Fax: 040 25 07 751
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  41. derer man sich dazu bedient, die man sich dort abgerichtet hat und für solche Aufgaben vorhält.
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  43. So stand ich nun da. Drei Jahre zuvor hatte ich noch über 70.000,00€ Guthaben zu 0% Zinsen und einen Schufa-Score von 95,8 bei meiner Bank, heute 5.000,00€ minus zu 18% Zinsen und bekomme nicht einmal mehr einen Mobilfunkvertrag.
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  45. Das ist sie nun, unsere schöne neue Welt, in die uns die SPD und Grünen in nur wenigen Jahren stießen, die aber seit Anfang der 1970 bereits vorbereitet wird und noch lange nicht ihren Zenit der Unmenschlichkeit erreicht hat.
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  47. Und wir werden weiter stillhalten. Ein jeder wird glauben ungeschorenen durch zu kommen oder, wie diese Frau Hagemann, zu den „Nützlingen“ zu gehören, die selbst Regime wie die Nazis ab 33 oder eben das was daraus heute wurde immer brauchen würde, um sich selber damit aufrecht zu erhalten.
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  49. Da ich keine Aufträge mehr bekomme, damit auch keine passablen Jahresabschlüsse mehr als Verdienstbescheinigungen aufzuweisen hatte und auch nicht mehr mit Engelszungen reden kann, gelang es mir auch nicht mehr eine Wohnung anzumieten. Während der Jahre meine Selbständigkeit bin ich in ganz Europa herumgereist, hatte ich immer auf Zimmer, Pensionen und Hotels gewohnt, meinen gesamten Hausstand in einem Hamburger Lagerhaus untergebracht, auf ein eigens Häuschen gespart. Nun, Arbeitslos, mit zerstörtem Leumund, verschuldet und sprachelos, bekomme ich natürlich auch keine Wohnung mehr, verliere am 15.1 meinen Hausstand inklusive aller Dokumente und Erinnerungsstücke an dieses Lagerhaus.
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  51. Und in dieser schier aussichtslosen Lage lerne ich nun die besten Menschen kennen, die mir jemals in meinem gesamten Leben begegnet sind.
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  53. Um meine Kosten weiter zu reduzieren, mir solange wie irgendwie noch möglich ein Dach über den Kopf zu erhalten, zog ich Mitte 2014 in die keine Pension „Haus am Elbdeich“ am Rande von Glückstadt in Schleswig-Holstein.
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  55. Die Pension wird von einem Ehepaar betrieben. Einer sehr netten Mexikanerin und einem auf den ersten Blick etwas ruppig und kantig wirkenden Nordfriesen, dem Herrn Reinhard Bührens.
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  57. Ich hatte dort ein Zimmer gefunden, das mir seither ohne jeden Firlefanz und Luxus ein wirkliches zu Hause wurde, wo ich mich geborgen fühlte.
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  59. Die Eheleute erwiesen sich als wirklicher Glücksfall, waren sehr rücksichtsvolle, mitfühlende Menschen. Sie störten sich überhaupt nicht daran, dass ich kaum noch sprechen konnte, öfter mal hinfiel oder mir Sachen aus der Hand fielen. Das Hotel, indem ich zuvor untergekommen war, in Barmstedt, machte mir von Anfang an klar, dass man mich da nicht wirklich erwünschte, man sich sorgte, was wohl die anderen Gäste denken könnten, dass da einer wohnt, der so komisch spricht, nicht zu Arbeiten scheint und doch mit ihnen, den Gesunden, im einem so teuren Hotel wohnte. Selbst das Reinigungspersonal dort war sich zu schade mich so wie jeden anderen zahlenden Gast anzuerkennen, meinte sich offen über mich lustig machen zu können.
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  61. Hier war alles anders. Ich hatte knapp den halben Preis zu entrichten wie dort und bekam an den warmen Tagen das Frühstück auch Mittags noch auf der Veranda angerichtet, wenn ich morgens noch nichts essen konnte. Ich konnte mir dort soviel Zeit lassen wie ich nur wollte, um es zu essen. Bekam den ganzen Tag über Freundlichkeiten, Kaffee und Getränke zugereicht. Um meiner Willen würde sogar extra Strom auf die Veranda verlegt, so dass ich dort tagsüber mit dem Internet verbunden in der Sonne sitzen und die wenigen Auftragsarbeiten und Nachbesserungen erledigen konnte, die mir noch verblieben waren.
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  63. Man behandelte mich dort wie einen Sohn des Hauses. Meine noch verbliebenen leiblichen Schwestern hatten sich lange schon gänzlich von mir abgewendet. Seit dem sie von meiner Erkrankung erfuhren, waren sie für mich nicht mehr erreichbar, versagten mir jede Unterstützung, selbst bei der Wohnungssuche. Dieser Herr Bührens und seine liebe Frau aber hatten mich, den Fremden, aufgenommen wie ihren eigenen Sohn. Ich konnte es gar nicht fassen, diese norddeutschen Holzköpfe und dann so ein weit offen stehendes Herz.
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  65. Seit dem mich meine PKV, die www.LKH.de, nun auf eine so hinterlistige und schäbige Art und Weise um mein Krankengeld bringt, kann ich der Familie Bührends auch das Zimmer nicht mehr bezahlen. Ich wohnte schon fast ein halbes Jahr bei Ihnen, da musste ich sie über meine missliche Lage offen in Kenntnis setzt. Ich zeigte ihnen das Schreiben der LKH und informierte sie, dass ich zum 16.11 ausziehen müsse, weil ich die Pension nicht mehr zahlen könne. Fragte, ob sie die Pension stünden würden, bis die Sache sich sicher zu meinen Gunsten aufklären lassen würde.
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  67. Seit her passiert etwas sonderbares, etwas mich so sehr beeindruckendes, dass ich es einfach hier aufschreiben muss, um es mit euch zu teilen, um es euch mitzuteilen.
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  69. Nachdem mich dieses organisierte Verbrechen, welches sich nicht nur in unserem Land breit gemacht hat wie die Pest und mich durch Lug und Betrug um meine Ansprüche zu bringen trachtet, steht mir das Ehepaar Bührens wie meine leiblichen Eltern zu Seite, lassen sie mich nicht fallen.
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  71. Und diese Verbrecher versuchen mich weiterhin mit allen Tricks, neuerdings sogar mit tatkräftiger Unterstützung des Finanzamtes Hamburg Mitte und der Justiz, seit sie sich sicher sein können, dass von mir keine große Gegenwehr mehr zu erwarten ist, auszuplündern wie eine Weihnachtsgans, mich geradewegs in die Gosse auszuspucken. Als fürchteten sie sich, ich könne doch noch einmal wieder auf die Füße fallen, sie zur Rechenschaft ziehen, anklagen.
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  73. In dieser aussichtslosen Lage erscheinen mir dieses norddeutsche Raubein und seine Frau als die Engel, die mich bis über die Weihnachtszeit hinweg tragen.
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  75. Ich lebe immer noch in dieser Pension. Der Herr Bührens kocht extra für mich jeden Tag eine lecker Suppe, weil ich die am einfachsten noch essen kann. Stellt mir jeden Tag ein Tablett mit frischen Bohnenkaffee und etwas Gebäck und Obst vor die Zimmertür. Er hat meinen PC auf meinem Zimmer mittlerweile über eine Powerline mit seinem Hausanschluss fest verbunden, so dass ich mit Euch und der Welt vom Bett aus verbunden blieb.
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  77. Auf dem Land, wo die Menschen in früheren Zeiten im Sturm Irrlichter an den Küsten entfachten, um die reich beladenen Kokken der Hanse in die Klippen laufen zu lassen, auf dem Land, durch das Storm seinen Schimmelreiten trieb, stellte mir nun ein Fremder zu Weihnachten einen kleinen Tannenbaum mit elektrischen Lichtern ans Bett, welche mir nun, da ich euch dieses Zeilen hier schreibe, das Herz erleuchten, die mir aus dem Gesicht fallende Sterne zum Funkeln bringen.
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  79. Gestern luden mich die beiden dann auch noch zu Ihrem Weihnachtsessen ein, es gab selbst gekochte Gänsekeule mit Rotkohl, Klößen und Kartoffeln. Und sie drohten auch gleich damit, dass es das morgen, also heute, noch einmal geben würde, weil ich ja nicht alles geschafft hätte.
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  81. Es sind wirklich Engel, einfache Leute, wahrlich nicht reich geworden mit ihrer kleinen, arbeitsreichen Pension. Aber im Herzen doch zu Engeln geworden, in ihrem kleinen, wahrlich nicht immer einfachen Leben.
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  83. So erweisen sich diese beiden nun unverhofft als das Beste, was mir seit Jahren, ja was ich an Menschlichkeit seit Dagmar dereinst jemals erfahren habe.
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  85. Ich weiß nicht ob die LKH jemals ihr Unrecht einsehen und mir mein Krankengeld auszahlen wird. Ich weiß nicht, ob ein Anwalt ein Gericht dazu zwingen kann sie dazu zu verurteilen. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder einen Auftrag in der technischen Softwareentwicklung ohne sprechen zu können erhalten werde. Kurzum, ich weiß nicht, ob ich den Herrn Bührens und seine Frau jemals die ausstehende Pension erstatten werde können. Eins aber weiß ich. Die Erfahrung, mit diesen beiden Menschen, wiegt Tausend dieser unsäglichen Kreaturen wie diese Frau Hagemann samt derer, die sie dazu machten, auf.
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  87. Solange es auch nur einen einzigen solchen Menschen wie diese Beiden unter uns gibt, einen Menschen, der einem ganz am Ende seine Hand reicht, etwas zu essen an die Lippen führt, solange werden die Hagemanns uns nur ins Leid und vielleicht sogar Leben verdrängen, nie aber besiegen können.
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  89. Danke Frau und Herr Bührens und eine gesengte Weihnacht ihnen.
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  91. Bleiben Sie die Engel, als die Sie mir erschienen, die das Leben aus Ihnen machte.
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  93. Bleiben sie die Menschen, die Sie geworden sind, bleiben Sie gesund, bleiben Sie mir und uns noch lange erhalten.
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  95. Glückstadt den 25.12.2014
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  97. Jürgen W. Sievers
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  100. PS: Ich erlaube mir hier der Netzgemeinde von Euch Kunde zu tun. Ich tue dieses in der Hoffnung, Sie mögen uns allen ein Beispiel, ein Wegweiser aus der Misere sein, in die wir gerade wieder mit Riesenschritten hineingetrieben werden. Ich erlaube mir Ihre eMail Adresse ([email protected]) hier denjenigen bekannt zu machen, die wie ich, das Bedürfnis verspüren Euch eine frohe Weihnacht zu wünschen.
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  102. #Follower: es werden sich sicher die üblichen Trolls dort melden. Sorgt bitte dafür, dass nicht die und deren Mitteilungen es sein werden, die bei diesen beiden Menschen dominant hängen bleiben und damit ihre Wirkung tragen würden. Danke
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