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Stellungnahme 25.05.

a guest May 25th, 2014 706 Never
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  1. Hallo liebe Teilnehmer der Mahnwache für Frieden in Dresden.
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  4. Hier  spricht "die Orga" insofern man von einer Orga reden kann, also die Gruppe von Leuten, die am 31.Mai zum ersten mal am Jorge-Gomondai- Platz stand und beschloss, die Mahnwache in Dresden zu starten. Wir sind stinknormale Bürger, die es für notwendig hielten, etwas zu tun. Die Woche  darauf waren schon 100 Mensch anwesend, mittlerweile sind es wohl über  300. Je größer die Mahnwache wird, desto mehr muss natürlich auch  organisiert werden und desto mehr wird auch eine gewisse Struktur, die  ja am Anfang noch nicht vorhanden war, notwendig.
  5. Wir  möchten im Folgenden darlegen, wie wir verschiedene Aspekte der  Mahnwache sehen und warum wir Dinge so machen, wie wir sie machen.  Dieses Statement soll also ausführlich erklären, was wir Leuten auf der  Mahnwache auf die Schnelle oftmals nicht erklären können.
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  7. Als erstes zum Thema Berlin:
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  9. Wir  haben uns bereits nach 2 Wochen von Berlin distanziert, das wurde von  einigen begrüßt, von anderen kritisiert. Momentan sieht es so aus, dass  viele Leute uns darauf ansprechen und Unverständnis dafür zeigen. Wir  sind ja schließlich eine Bewegung und müssen, um viel Schwung auf die  Straße zu bringen, natürlich zusammenhalten. Das stimmt. In keinem Fall  wollten wir mit der Distanzierung ausdrücken, dass wir uns nicht mit den  Menschen die in Berlin und allen anderen Städten zu hunderten jeden  Montag für den Frieden einstehen, solidarisieren. Wovon wir uns  distanzieren wollten ist die Art und Weise, wie die Berliner  Organisation von Anfang an versuchte die Bewegung zu steuern:
  10. Nach  der ersten Mahnwache in Dresden wurde uns direkt eine Art "Codex"  zugeschickt, mit den Kernthemen Berlins und wir sollten diesen quasi  bestätigen, damit Berlin uns auf der zentralen Liste der Mahnwachen  verlinkt. Das halten wir für groben Unfug, Dezentralität ist das  Schlüsselwort einer solchen Bewegung. Jede Stadt kann ihren eigenen Weg  finden die Mahnwachen zu gestalten, das fördert auch die Vielfalt. Warum  wir jetzt unbedingt das "Federal-Reserve"- Thema (amerikanische  Zentralbank) in unsere Zielliste aufnehmen sollen, ist für uns völlig  unverständlich. Hier sei angemerkt, dass Lars Märholz gelegentlich sehr  unglückliche Äußerungen macht. Wenn er immer wieder betont, dass die FED  für alle Kriege der letzen 100 Jahre verantwortlich ist, dann ist das  nicht mehr nur unglücklich, sondern von einer gewissen Ideologie  geprägt. Diese Aussage nimmt dem dritten Reich komplett die Schuld,  sie bietet lediglich ein monokausales Erklärungsmuster für Vorgänge,  deren Komplexität weit über eine solche Begründung hinaus gehen. Der  Umkehrschluss wäre ja, dass ohne die FED in den letzten 100 Jahren kein  Krieg stattgefunden hätte, das ist absurd. Es gibt immer kollidierende  Interessen, ob nun mit FED oder ohne. Damit wollen wir nicht sagen, dass  die FED nicht viel Mist baut und auch von Kriegen profitiert, keine  Frage. Aber die polemischen Überspitzungen von Lars Märholz lehnen wir  in diesem Bezug klar ab. Was wollen wir gegen die FED tun? Wir können uns gern jede Woche über sie aufregen, aber das bringt uns leider keinen Schritt weiter. Man sollte immer seinen eigenen Einflusskreis vor Augen haben. Auch dass man Jürgen Elsässer in Berlin "hypet"  finden wir sehr kritisch. Herr Elsässer bietet oft einfache schwarz-weiß Stigmatisierungen, dass er von Dialog und Vernunft statt  Konfrontation und Provokation nicht allzu viel zu halten scheint, ließ  sein Blogeintrag von letzter Woche zur "SAntifa" sehr gut einsehen.
  11. Das waren rein inhaltliche Punkte zu Berlin, es gibt aber auch noch organisatorische/strukturelle:
  12. Was  bringt es uns, wenn wir uns mit der Organisation Berlin in dem Maße  verbinden, wie das viele andere Städte gerade tun? Unser größtes Problem  ist, dass das zu einer Zentralisierung von Inhalten und Strukturen  führt, wie schon erwähnt, aber auch dass wir uns extrem angreifbar  machen. In Berlin schießt jeder, der die Mahnwachen-Bewegung  diskreditieren will, auf Lars Märholz, Ken Jebsen oder wenauchimmer.  Sobald zentrale Gesichter und Namen da sind, hat man eine  Angriffsfläche. Sagt der so wirkende "Chef" Lars Märholz in Berlin  irgendetwas Falsches, so kann man das gleich der ganzen Bewegung  nachsagen. In Dresden haben wir dieses Problem bisher nicht. Da es keine  zentrale Ansprechperson gibt, kein Gesicht das die Themen vorgibt oder  für falsche Äußerungen als "die Orga-Person" angegriffen werden könnte,  blieben wir bisher von solchen Meldungen verschont.  Viele fragten uns auch, ob die Mahnwache denn angemeldet sei: das ist  sie. Welche Person sie angemeldet hat ist wenig von Relevanz, daher  werden wir Fragen diesbezüglich auch nicht beantworten. Denn auch hier  gilt: Name = Angriffsfläche.
  13. Des Weiteren halten wir es für relativ unprofessionell, dass Berlin von uns unbedingt einen Ansprechpartner mit Telefonnummer verlangt hat und auf sichere Kommunikationswege im Internet verzichtet wurde. Auch wenn es verständlich ist, dass es vielen Leuten einfach geläufiger ist zu telefonieren. Mittlerweile möchte die Berliner Orga alle Orgas auf eine Plattform im Internet bringen. Auch das ist problematisch, weil wenn diese eine Seite im Internet gehackt wird o.Ä., sind die preisgegebenen Daten aller Orgas weg. Vielleicht halten das einige für paranoid, aber bei einer so "systemkritischen" Bewegung sollte man von Anfang an sorgfältig vorgehen, sobald die Bewegung wirklich groß wird, wird es auch genug Interesse an Schädigungen geben. Deshalb: dezentrale Vernetzung! Wird ein Vernetzungspunkt angegriffen, gibt es genug andere die ihn ersetzen.
  14. Uns ist auch nicht wirklich klar, inwiefern uns ein intensiver Austausch zu den anderen Mahnwachen, insbesondere Berlin, weiterhelfen soll, das kostet eben auch viel Energie. Im Endeffekt müssen wir uns eh auf unsere Stadt konzentrieren, was wir für Hilfe von den anderen Orgas zu erwarten haben, außer seelisch/moralischer Untersützung, bleibt für uns noch schleierhaft.
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  16. Thema Dezentralität und Aktion:
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  18. In unseren Augen ist ein sehr wichtiger Punkt der folgende: Jeden Montag auf der Mahnwache zu stehen und für den Frieden zu sprechen ist gut. Das ist schon mehr als das, was viele Bürger für eine friedliche Gesellschaft tun. Trotzdem: Klasse vor Masse. Wir wurden oft darauf angesprochen, dass wir unbedingt mehr Leute in Dresden werden müssen. Das stimmt. Aber nicht um jeden Preis: wir halten ein stetiges Wachstum (was in den letzten Wochen durchaus zu verzeichnen war) für sinnvoller als ein zwangsweises, überstürztes Wachsen der Mahnwache. In Berlin, wo 2000 Leute stehen, kennen sich die Leute so gut wie gar nicht untereinander, sondern stehen jede Woche da und hören Rednern zu (das ist wie gesagt kein Aufregen über diese Form, nur denken wir es gibt bessere Wege). In Dresden kommen mittlerweile schon sehr viele Leute ins Gespräch untereinander, sowohl vor, auf als auch nach der Mahnwache. Der Zusammenhalt kommt also nicht von der zentralen Plattform, wo alle davorstehen und zuhören, sondern vom Austausch untereinander. Bekanntschaften machen, Kontaktdaten austauschen, über ähnliche Interessen unterhalten und vielleicht sogar zusammen zu praktischen Ideen kommen. Wenn das jeder macht, ist die Verbindung untereinander wesentlich stärker als wenn immer alles "zentral" vorgegeben wird. Auch besteht bei zu schnellem Wachstum die Gefahr, dass irgendwann so viele unterschiedliche Interessen/Weltanschauungen etc. vorhanden sind, dass mehr Streit als Dialog stattfindet. Lieber wachsen wir langsam und vermeiden dabei, dass die ganze Sache unter Umständen vor den Baum fährt.
  19. In diesem Zusammenhang muss auch gesagt werden, dass, wie ihr ja wahrscheinlich schon gemerkt habt, wir großen Wert auf Aktion legen. Durch die Mahnwachen zu zeigen, dass Leute unzufrieden sind und auf die Straße gehen ist klasse, aber noch effektiver ist es, diesen Protest auch an anderen Stellen zum Ausdruck zu bringen. Deswegen möchten wir dazu anregen, dass ihr euch untereinander vernetzt, absprecht und gemeinsame Aktionen auch außerhalb der Mahnwache anstoßt. Von Flyer-Verteilen über provokante Info-Veranstaltungen an stark besuchten Orten, bis hin zum gemeinsamen Ändern des Lebens-/Konsumstils. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Diese Vielfalt an Ideen hervorzulocken gelingt einer zentralisierten Struktur wesentlich weniger als einer dezentalen. Wie wir die Woche gesehen haben, gehen auch schon Aktionen aus der Mahnwache hervor, die nicht von der "Orga" geplant wurden. Und genau so soll es sein. Wir alle müssen begreifen, dass wir nicht auf irendjemanden warten müssen, der uns die Möglichkeit zur Partizipation gibt. Wir sind die Partizipation! Es wäre uns als "Orga" gar nicht möglich so viele Aktionen zu planen wie wenn jeder sich in kleinen Gruppen abspricht und die Veränderung selbst in die Hand nimmt. Genau das soll angeregt werden!
  20. Zu diesem Zweck hatten wir die letzten Wochen über für die Planungs-"pads" im Internet geworben, wo sich Interessierte zusammenfinden und absprechen können. Das wurde nicht sonderlich gut angenommen, wahrscheinlich weil viele eben nicht wie wir aus der "Generation Internet" kommen. Das ist ja auch kein Problem. Die Pads werden weiterhin erreichbar sein, es gab dort ja auch durchaus Aktivitäten, aber wir haben eine neue Idee:
  21. Es soll jetzt jede Woche schon um 18 Uhr Treff sein für diejenigen, die Lust haben sich schon vor Beginn der Mahnwache zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. 19 Uhr beginnen wie bisher die Redebeiträge. Dabei soll neuen Rednern der Vortritt vor denen gewährt werden, die jede Woche sprechen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in Zukunft noch mehr fundierte bzw. wirklich sachkundige Redner bekommen würden. Natürlich soll weiterhin jedem offenstehen hier seine Meinung zu sagen. Gut wäre es aber eben, wenn wir noch mehr Leute zur Mahnwache bekommen, die uns neuen Input geben können. Schließlich wollen wir ja nicht nur unsere eigenen Ansichten bestätigt hören, sondern auch einen Erkenntnisgewinn. Also wenn ihr Professoren, Russen, Ukrainer, Konfliktforscher etc.etc. kennt, scheut euch nicht sie zu fragen ob sie nicht mal auf der Mahnwache sprechen wollen. Dazu kann dann bei vorheriger Ankündigung auch mehr als 7 Minuten Redezeit verwendet werden. Bitte gebt uns nur vorher Bescheid, sodass wir vorbereitet sind.
  22. Weiterhin hatten wir die Idee, die Reden nur bis 20:30 Uhr laufen zu lassen und dann anzubieten, dass sich die Anwesenden ihren Interessen entsprechend zu Infokreisen zusammenfinden. Also beispielsweise zum Thema Konsum steht dann ein "Verantwortlicher", der auf dem Gebiet bewandert ist und vielleicht auch ein paar Themen vorbereitet/vorschlägt, und alle die das interessiert und sich darüber austauschen möchten, gehen zu dieser Gruppe. Wie die Kommunikation in den Gruppen abläuft ist dann jeweils den Anwesenden überlassen, je nach dem wie euch das am Besten passt.
  23. Diese Idee hat primär zwei Gründe: Erstens ist es so möglich, dass strittige Themen im kleinen Rahmen ausdiskutiert/besprochen werden. Wenn es zu einer Rede am Mikrofon Uneinigkeiten gibt, ist das immer schwer vor allen in einer gepflegten Kommunikation zu klären, in diesen kleinen Gruppen sollte das aber, zumindest ist das unsere Vorstellung, besser funktionieren. Zweitens ist ein guter Nebeneffekt dieser Kommunikationen im kleineren Kreis, dass man sich automatisch besser kennenlernt und auch die Positionen des Anderen besser nachvollziehen kann und somit vielleicht auch eher mal zu einem Konsens kommt. Dass das Planen von Aktionen in den Pads nicht so oft geklappt hat, liegt wohl auch daran, dass man sein gegenüber kaum kennt und daher auch seine Meinungen zu gewissen Themen nicht kennt. Für gemeinsame Aktionen muss man sich erst mal über seine Ansichten austauschen. Unser Wunsch ist, dass durch Gespräche in den Infokreisen automatisch Übereinstimmungen in Meinungen gefunden werden und so auch Aktionen entstehen können.
  24. Ergebnisse der Infokreise, ob inhaltliche Erkenntnisse oder geplante Aktionen, können auch gern bei der nächsten Mahnwache am Anfang kurz vorgestellt werden. Die Ergebnisse sollten dann auch an uns weitergeleitet werden, sodass wir sie dann übersichtlich zusammenstellen und verbreiten können.
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  26. Thema Gegendemonstranten:
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  28. Bitte respektiert alle Anwesenden der Mahnwache als Menschen. Das gilt auch für die Gegendemonstranten. Stempelt sie nicht aufgrund unterschiedlicher Ansichten ab, sondern versucht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und dabei offen für Kritik und Anregungen zu sein. Abgesehen von so mancher Provokation, haben diese Leute auch durchaus angebrachte Kritikpunkte. Z.B. ist es aus unserer Perspektive verständlich, dass von Seiten der Gegendemonstranten angeprangert wird, dass von einigen Rednern auf der Mahnwache gelegentlich gegen spezielle Akteure oder Institutionen geradezu gehetzt wird. Wenn wir die Verhältnisse auf der Welt ändern wollen, hilft es wenig, einzelne Akteure herauszugreifen und sie anzuklagen. Man sollte zwar immer Handlungen die nicht in Ordnung sind kritisieren, jedoch rückt in der Funktionslogik eines System nur ein anderer Akteur an die Stelle des vorherigen. Soll heißen, wenn man beispielsweise den Chef eines ungerecht agierenden Konzerns für sein Handeln verurteilt und ihn zum Rücktritt o.Ä. bewegt, rückt der nächste nach, der genau nach der selben Logik handelt wie sein Vorgänger. Daher muss das System geändert werden, und zwar von unten. Stellt euch vor Konzerne produzieren Müll der nicht gebraucht wird ... und keiner kauft ihn! Das heißt wir sind in der Veranwortung unsere Gewohnheiten zu ändern wenn wir eine gerechte Welt wollen. Und wir müssen möglichst viele Leute dazu inspirieren, es uns gleich zu tun. Wenn wir keinen Bock auf die Zerstörung der Umwelt haben, nützt es reichlich wenig, gegen einen Ölkonzern zu hetzen und nebenbei trotzdem dessen Sprit für das eigene Auto zu kaufen. Wenn wir gegen Krieg in der Ukraine und auf der Welt sind, nützt es wenig diesen zu verlangen und gleichzeitig im eigenen Leben unfriedlich zu handeln.
  29. Also lasst uns versuchen auch Menschen, die vielleicht auf den ersten Blick gegen uns sind, zu integrieren und voneinander zu lernen.
  30. Es wird auch bald ein Forum geben, in dem wir uns in einer übersichtlicheren Art und Weise als auf Facebook austauschen können.
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  32. Noch kurz zum Thema Organisation:
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  34. Ihr alle seid Teil der Organisation. Bei allen Entscheidungen die getroffen werden, versuchen wir so viel wie möglich Vorschläge und Kritik aufzunehmen und zu berücksichtigen, dafür sollte sie uns auch jederzeit mitgeteilt werden. Auch wenn viele unsere Anonymität im Internet stört, wollen wir noch einmal betonen, das wir keine Angriffsfläche bieten wollen, wie zuvor bereits ausgeführt. Wer uns aus diesem Grund für ängstliche Sandkastenkinder hält, ja solche Äußerungen bekommen wir an den Kopf geworfen, der muss sich fragen, ob seine Vorstellung, dass die Mahnwache durch eine klare Organisation mit klaren Namen und klarer Struktur irgendwelche Vorteile erhalten würde, nicht doch naiv ist. Es ist einfach zu sagen, "soundso müsst ihr das machen, dann wäre es viel besser", aber die Konsequenzen wenn es dann doch nicht so funktioniert wie man sich das vorstellt, müssen wir tragen. Lieber entscheiden wir sorgfältig wie die Mahnwache aufrecht erhalten werden kann ohne dass sie von allen Seiten angegriffen wird. Wir haben unsere Gedanken dazu dargestellt und es kann gern darüber diskutiert werden. Wenn ihr Vorschläge oder Anregungen habt, oder auch wenn ihr selbst etwas organisiert habt, könnt ihr uns das entweder jeden Montag auf der Mahnwache mitteilen oder per Email an
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  36. mahnwache_dresden@autistici.org
  37. (Wer verschlüsseln möchte:
  38. PGP-Schlüssel: http://ge.tt/5wzEcth1/v/0 (öffentlicher Schlüssel)
  39. PGP-Fingerabdruck: 0E66 8949 B9C0 B652 8922 0E73 FA17 F277 6985 D7A7)
  40.  
  41. schreiben oder in den Pads posten. Wir versuchen dann eine übersichtliche Zusammenstellung der eingegangenen Beiträge zu erstellen, eventuell im Forum, das steht noch nicht so ganz fest. Aber am Wichtigsten ist, vernetzt euch untereinander! Aktionen, die ihr geplant habt werden wir so gut es geht weiterverbreiten wenn ihr uns darüber in Kenntnis setzt.
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  43. Es gibt auch eine Mailingliste auf der ihr euch gern eintragen könnt, da kann jeder an alle Eingetragenen Mails schreiben und somit kann miteinander kommuniziert werden. Eintragen könnt ihr euch hier:
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  45. https://www.autistici.org/mailman/listinfo/frieden
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  47. Emails an die Mailingliste schreibt ihr, wenn ihr als Adressaten
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  49. frieden@inventati.org
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  51. angebt. Natürlich ist auch diese Mailingliste nur ein Vorschlag, ihr könnt gern auch eigene Vernetzungswege nutzen.
  52. Ihr könnt auch weiterhin die Pads nutzen: https://mahnwache.titanpad.com/aktionskreise
  53.  
  54.  
  55. Zum Schluss möchten wir uns deutlich von nationalistischem, gewaltverherrlichendem und menschenverachtendem Gedankengut distanzieren. Wir denken in der Kategorie "Mensch" und wollen weder Gewalt noch Rassismus.
  56. Und, weil es den Vorwurf durchaus gab, wir sind auch nicht vom Verfassungsschutz! ;)
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