Not a member of Pastebin yet?
Sign Up,
it unlocks many cool features!
- Wer die anderen unter diesem Titel veröffentlichten Berichte gelesen hat, wird sich nicht wundern, dass auf Hintertreiben der LKH immer weiter versucht wird mich zu diskreditieren. Sie rechnen damit, dass es auf Grund der mir gegenüber ans Tageslicht geratenen Grausamkeiten, einfach nur um Gewinne nicht zu schmälern, doch noch jemanden hierzulande ergreifen könnte, sie endlich auch dafür angesehen und verantwortlich gemacht werden was sie sind. Sie sind das Endstadium dieser sich abzeichnenden, grausamen und völlig entarteten, globalen Wirtschaftspolitik.
- So erreichen mich noch heute Forderungen von Laboren aus ganz Deutschland, die angeblich während meines Krankenhausaufenthalts Ostern 2013, von diesem Krankenhaus mit irgendwelchen Labordienstleistungen beauftragt wurden sein wollen, über die mir keinerlei Ergebnisse ausgehändigt oder auch nur Hinweise drüber gemacht wurden.
- Die LKH kanalisiert solche Forderungen nunmehr auf die übelsten Zeitgenossen unter uns. Eine davon schreibe ich mit nachfolgendem Schreiben an, nachdem die bereits mehrfach unter falschen Darstellungen sogar einen Haftbefehl gegen mich erschlichen hatte.
- Natürlich erfolgte bisher keine Verhaftung. Dann müsste man mir ja all die medizinische Versorgung zukommen lassen (Atemhilfe des Nachts, Rollstuhl, Medikamente wegen Hypofysenadenom, Massagen und Medikamente gegen die Muskelkrämpfe usw.) gewähren, die die LKH so erfolgreich verweigert. Und dieses obwohl ihr aus Sozialmitteln Monat für Monat die ges. vorgeschriebenen 50% von 600,00€ PKV-Basisbeitrag bezahlt wird. Eine Verhaftung wäre also ein Segen für mich, wo ich heute weder sprechen noch laufen kann.
- Nadine Burmeister
- Bramfelder Strasse 102b
- 22305 HPamburg
- Tel: 040 55562037
- Fax: 040 55564486
- Hamburg, den 14. Okt. 2016
- Betreff: Ihre Behauptung mich nicht an meiner o.g. Anschrift angetroffen haben zu wollen. Schreiben vom 12.Okt.16
- Burmeister,
- Sie haben sich nun schon zum wiederholtem Male, Gerichts-bekannt, dadurch ausgezeichnet, dass Sie unaufrichtig sind und Leistungen (Adressenfeststellung) abrechnen, die Sie nachweislich nicht erbracht haben.
- So auch mit ihrer Behauptung, mich an einem nicht genannten Tag zu einer nicht genannten Uhrzeit nicht angetroffen haben zu wollen. (Ich erwarte, dass Sie diese Angaben noch nachholen!)
- Entweder schafften Sie es nicht eine Ihnen bekannte Adresse aufzusuchen und dort den richtigen Klingelknopf zu betätigen, oder Sie versuchen erneut eine Leistung zu behaupten, dann sicher auch in Rechnung zu bringen, die Sie nie erbracht haben.
- Darüber hinaus fordern Sie mich erneut auf Sie anzurufen oder an Ihrem Sessel zu erscheinen. Und dieses, obwohl Sie wissen, ebenfalls Gerichts bekannt wissen, dass ich weder Sprechen noch meine Wohnung verlassen kann. Mir also auch sicher sein kann, dass Sie nie hier gewesen und versucht haben mich zu belästigen.
- Sie sind wirklich ein mir so widerlicher Mensch, dass ich Sie nunmehr freiwillig in meiner Nähe nicht mehr dulden werde. Geben Sie diesen Fall bitte an einen Menschen ab, der diesem Prädikat noch entspricht, sich wenigstens Mühe gibt dieses noch zu tun.
- Ich mache Sie nunmehr darauf aufmerksam, dass ich alle bisher von Ihnen an mich erfolgten Verlautbarungen und meine Reaktionen darauf auch an Wiki-Leaks - zwecks Archivierung - übertragen habe. Diese Archivieren Täterbeschreibungen auf weltweit verbreitete Datenbanken. Es zeichnet sich ja ein Kippen des aktuellen, globalen Unrechtssystems ab, von dem Sie sich vorauseilend und unterwürfig missbrauchen lassen bzw. dem Sie sich dafür anbieten. Es soll damit sicher gestellt werden, dass solche Leute, die sich selbst an Todgeweihten, durch Herausbrechen deren Zähne noch zu ihren Lebzeiten, eine goldene Nase zu verdienen trachteten, verantworten dürfen und nicht vom nächsten Regime gleich wieder in Amt und Würden gebracht werden.
- Vorausgesetzt natürlich, die anstehende Revolution gelingt. Wenn nicht, kommt es nicht mehr darauf an, dass man Leute wie Sie zur Rechenschaft zieht oder nicht, dann beginnt doch noch das tausendjährige, finsterste Kapitel der Menschheit. Ich werde es ja leider so oder so nicht mehr erleben dürfen oder müssen.
- Burmeister, haben ich mich Ihnen verständlich machen können?
- Hochverachtungsvoll
Add Comment
Please, Sign In to add comment