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a guest Nov 19th, 2019 78 Never
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  1. Werkbericht zu Werkstück Nr. 4
  2. Bauchiges Gefäß in Wulsttechnik mit Gefäßabschluss
  3. Tonart:
  4. • Roter Ton
  5. Werkzeuge:
  6. • Tischränderscheibe
  7. • Töpfermesser
  8. • Teigroller
  9. • Modellierhölzer
  10. • Klopfholz
  11. • Schwamm
  12. • Schlicker mit Gefäß und Gabel
  13. • Drehschiene Gummi
  14. • 1cm dicke Hölzer
  15.  
  16. Hilfsmittel:
  17. • Arbeitsplatte
  18. • Schüssel gefüllt mit Wasser
  19. • Frischhaltefolie
  20. • Zeitungspapier
  21. • Schürze
  22. • Deckel einer Dose
  23. Arbeitsschritte:
  24. 1.  Entwurf
  25. 2.  Arbeitspatz einrichten
  26. 3.  Tonsorte auswählen, Ton schlagen
  27. 4.  Ton ausrollen  
  28.  Dabei die 1cm dicken Hölzer auf der Arbeitsplatte platzieren und den Ton zwischen ihnen mit dem Teigroller ausrollen
  29. Beachten: Den Ton von beiden Seiten mit Frischhaltefolie bedecken, damit dieser nicht an der Teigrolle oder der Arbeitsplatte haften bleibt.
  30. 5.  Boden ausschneiden
  31.  Deckel einer Dose auf dem 1cm dicken, ausgerollten Ton deponiert, anschließend mit dem Töpfermesser umrandet und das runde Tonstück ausgeschnitten
  32. 6.  Erste Wulst formen
  33.  Technik des Rollens ist entscheidend
  34. 7.  Die Wulst anschlickern
  35.  NUR die erste Wulst wird angeschlickert
  36. 8.  Wülste nach und nach anfertigen und das wachsende Werkstück bestücken
  37.  Die bereist auf dem Werkstück platzierte Wulst mit dem Töpfermesser anritzen, bevor die neue Wulst angebracht wird->sorgt für Stabilität. Bei dem Anbringen der Wülste ist darauf zu achten, dass die Gehrungen nicht übereinander angeordnet werden, auf die bauchige Form achten
  38. 9.  Verstreichen der Wülste sowohl innen als auch außen
  39.  Mit angefeuchteten Fingern oder Modelierhölzern
  40. WICHTIG: Innen muss rechtzeitig verstrichen werden, damit am Ende oder während des Arbeitsprozesses keine
  41. Komplikationen auftreten, insbesondere bei hohen und schmalen Werkstücken
  42. Während des Arbeitsprozesses nach Bedarf den Ton ansteifen lassen, um zu vermeiden, dass der Ton dem Gewicht nicht standhalten kann und nach unten ,,wegsackt“
  43. 10. Gefäßabschluss
  44.  Mit einem Messer einen Wellenförmigen Abschluss herausschneiden
  45. 11. Feinverarbeitung mit Drehschiene und Fingern
  46. 12. Trockenschrnak
  47. 13. Schrühbrand 950 Grad Celsius
  48. 14. Glasieren
  49. 15. Galsurbrand 1060 Grad Celsius
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