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- Grundpersönlichkeit
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- Fluttershee ist ein liebes, nettes, unanstößiges, aber auch schüchternes junges Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht als eine Stutenherde, die sich freiwillig von ihr bemuttern läßt, in der sie sich sicher und geborgen fühlen darf und sich niemand ständig in die Haare kriegt. Ihr Gemüt schwankt stets zwischen dem des freundlichen, hilfsbereiten Mädchens, dem des hilflosen, verlaufenen, völlig verschüchterten Mitläuferkindes und dem eines Babys hin und her.
- Sie furzt nahezu ununterbrochen, äpfelt zwischendrin große Ladungen, die sie sich nicht scheut, an ihre potenziellen Stutfreundinnen zu verfüttern und ihre Brüste geben das ganze Jahr über Frühmilch - so viel sogar, daß sie alle paar Stunden gemolken gehören.
- Jedoch hat sie ständig Angst vor fremden Leuten und noch viel mehr Angst davor, daß man sie abschätzig zurückweist oder sogar haßt. Vor Waldtieren und vor blutjungen bis gleichaltrigen Stuten hat sie zum Glück keine Angst, sondern versteht sich sogar nahezu auf Anhieb mit ihnen. Die Erwachsenen hingegen geben sich schon im Vornherein angewidert von der für ihren Geschmack zu freizügigen Art, mit der das Mädchen mit ihnen anzubändeln versucht, indem es sich vor ihnen entblößt, ihnen die Brust gibt und vor ihren Augen 'ne Ladung verdautes Gras zum Essen hinsetzt. Wenn sie darüber dann noch aus der Haut fahren, dem Kind gegenüber gar handgreiflich werden, dann wird es davon nur noch mehr verschüchtert und geradezu todtraurig.
- Wenn aber doch mal jemand freundlich zu ihr ist, dann verliebt sie sich ganz schnell Hals über Kopf in sie, schmeißt und schmiegt sich an sie, folgt ihnen überall hin und selbst wenn sie dann gewalttätig werden, besteht sie trotzdem darauf, sie weiter zu bemuttern, zu umsorgen, mit ihnen zu schmusen und sie glücklich zu machen. In diesem Zustand der Glückseligkeit wird sie durch bloße Zuneigung vor den Augen ihrer Liebsten hochschwanger und gebärt ihnen jedesmal binnen Sekunden zwei Fohlen, die sie genauso als ihre Mutter anerkennen wie ihre eigentliche Mutter auch und spätestens damit ihre Herzen genug erweichen, daß sie über ihre eigentümlichen Macken hinwegsehen.
- Unter dem Einfluß der sagenumwobenen Pferdeminze wird sie sogar so unkontrollierbar schwanger, daß sie 'ne halbe Ewigkeit lang vollauf damit beschäftigt ist, 'n paar hunderttausend Fohlen zur Welt zu bringen, erst recht wenn ihre Stutfreundinnen sie mit dem Kraut füttern und bei ihr bleiben, wenn sie aus ihrem Rausch wieder aufwacht.
- eigentliche Spezies
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- Der Pyrasus - zusammengesetzt aus 'pyro' und 'Pegasus'; Mehrzahl 'Pyrasusse' oder 'Pyrasoi' - ist eigentlich 'ne ganz stattliche, majestätische Pferderasse mit 'ner Mähne, 'nem Schweif und äußeren Flügelfedern, die ständig in Flammen zu stehen scheinen. In der Tat wirkt dieser Feuerzauber äußerst selektiv: Im mindestens normalen Gemütszustand brennt er heiß zu denen, die ihm mißfallen, zündet diejenigen an, die er sogar haßt und läßt alles andere völlig unberührt. Zu denen, denen er wohlgesonnen ist, strahlt er sogar 'ne "angenehme Wärme" aus. Wenn er aber wütend ist, dann setzen seine Flammen wahllos alles in Brand, womit sie in Berührung kommen. In seinem Rachen verfügt der Pyrasus über noch 'nen Feuerzauber, bei dem er die Backen ganz nach Bedarf mit Feuer auflädt und es speit.
- Fluttershee hingegen ist von der zaghaften Sorte, deren Mähne, Schweif und Flügel gar nicht in Flammen stehen … es sei denn, jemand droht vor ihren Augen ihrer Herde, deren Fohlen oder - Gott bewahre - _ihren_ Fohlen mit dem Tode, dann wird sie nämlich rasend, schlägt meterhohe Flammen, die alles anzünden und läuft Amok, bis sie entweder bemerkt, daß die Bedrohung weg ist oder bis sie ausbrennt und halbtot umfällt. Zumindest Feuer speien kann sie auch so noch, das aber auch nur sehr zögerlich, einfach weil's inner Zivilisation nicht so praktisch aussieht :T Und auch ihre anderen Körperfunktionen teilt sie wenigstens noch mit ihren Artgenossen.
- Äpfel und Apfelzubehör
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- Fluttershee's Darm ist _immer_ randvoll mit Äpfeln und Apfelzubehör, beides gebacken in so vielen Sinnen des Wortes, wie man nur wollen kann.
- So furzt sie etwa für den Anfang unaufhörlich diesen orangenen, nach gebackenem Gras riechenden Sepiafilter, der bei jedem, der ihn zu riechen bekommt, Appetit auf ihre Äpfel erregt. Pro Sekunde furzt sie davon ein ganzes Körpervolumen - also genau so viele Liter oder Kubikdezimeter, wie ihr Körper generell an Raum einnimmt -, wodurch jedes normalgroße geschlossene Zimmer in höchstens zwei Minuten vollständig mit ihrer Apfelluft geflutet ist. Diese Furzerei geht vom Darm aus und nicht von Flutters, somit hat das Kind darüber gar keine Kontrolle; Was sie noch halbwegs kontrollieren kann, ist, daß sie mit 'm leichten Druck auf ihren Apfelschacht ihre Furzerei auf zwei Körpervolumen pro Sekunde hochschraubt und wenn sie den Druck lockert, geht's wieder runter auf ein Körpervolumen.
- Die Apfelluft ist so dick, daß sie schön lange in der Luft liegenbleibt und sich gezielt um Dinge herumlegt, die das Kind - mit oder ohne Absicht - aus nächster Nähe anfurzt; So ist wenigstens gesichert, daß du noch lange was von Flutters' verdautem Grasgeruch hast und auch die Leute um dich herum plötzlich Heißhunger auf gebackene Äpfel kriegen.
- Wenn Fluttershee umgekehrt selber 'nen verdauten Grasfurz in die Nase kriegt, bekommt sie davon Hunger auf 'ne Ladung Äpfel von denen, die da gefurzt haben und scheut sich nicht, zu denjenigen hinzugehen und zu fragen, ob se mal eben 'ne Ladung für sie hinsetzen - Wie se darauf antworten, ist dann wieder 'ne andere Sache.
- Ihre Pferdeäpfel sind also das einzige, wofür Fluttershee überhaupt aufhören kann, zu furzen; Sie entscheidet ganz allein, wann sie äppelt, wo sie hinäppelt und vor allem wie viel sie äppelt.
- Fluttershee äpfelt als Zeichen der Zuwendung, der Freundlichkeit, der Dankbarkeit oder einfach um ihre Herde, also den kleinen Kreis derer, denen sie schon zugeneigt ist, zu füttern und versorgen. Wenn sie also mitkriegt, daß du Kohldampf schiebst, unterernährt bist oder einfach 'nen Heißhunger kriegst, dann stellt sie sich vor dir hin, zeigt dir ihren Apfelschacht (und bei der Gelegenheit gleich noch ihre Muumuu) und läßt dich schön zusehen, wie ihr Schacht sich zu dir hinwölbt und dir seine lehmroten, handgroßen Klumpen getrockneten Grases hinspuckt … und wünscht dir dabei noch guten Appetit ♥~.^
- Das Kind besteht auch darauf, daß die Grasklumpen nicht ohne Grund Pferde_äpfel_ heißen: Dafür, daß das Gras nämlich getrocknet und gebacken herauskommt, enthält es immer noch die wenigen Mineralien, Zellulose und restlichen paar Nährstoffe, die man sonst so von Gras erwartet. Schmecken tun ihre Äpfel jedenfalls so gebacken und abgebrannt, wie sie schon riechen.
- Gelegentlich holt's Flutters noch 'n Stofftuch hervor, legt es vor (beziehungsweise hinter) sich hin, äppelt da drauf und bindet's zusammen, um es ihren Stutfreundinnen als Essensbündel mitzugeben. Daran, daß das Tuch zufällig auch Schmutz und Verunreinigungen wie etwa durch den Fußboden von den Äpfeln, die sie immerhin zum Essen vorsetzt, abhält, denkt das Kind gar nicht; Es interessiert sie sowieso nicht, daß wir hier in 'ner Gesellschaft leben, solange sie nur ihre Herde um sich hat.
- Wenn Fluttershee sich nicht gerade von verdautem Gras ernährt - und wenn's bloß ihr eigenes ist -, sieht sie, die sie sich als Pferd ausschließlich vegan und nur rein pflanzlich ernähren kann, zu, daß sie sich mit Heu, Hafer, Weizen, Blumen, Unkraut, Laub und sogar dem gelegentlichen _Baum_apfel versorgt. Am liebsten grast sie jedoch fast den ganzen Tag und hüpft dazu unbekümmert von Garten zu Garten und von Wiese zu Wiese, nicht nur um sicherzustellen, daß ihre Äpfel weiter so schmack- und nahrhaft bleiben, sondern damit sie auch selber gesund bleibt. Besonders gerne grast sie dabei diese eine weiß leuchtende Sorte, die zyanblau schimmert und die jedesmal, wenn man davon abbeißt oder sie mäht, praktisch sofort wieder nachwächst; Ihr schmeckt dieses Gras ganz einfach lecker, auf sein ständiges Nachwachstum achtet sie dabei nicht sonderlich.
- Kolostrum
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- Frühmilch enthält im Vergleich zu normaler Milch mehr Vitamin A, Mineralstoffe, Abwehrkräfte und dafür weniger Fett; Außerdem enthält sie mehr Eiweiß, das sie dickflüssig macht und sogar 'ne geringe Menge Blut, die von der Brust gezielt beigemischt wird und die Frühmilch blaßgelb färbt.
- Diese Art von Milch entsteht normalerweise nur während der Schwangerschaft. Fluttershee's Brüste hingegen stellen ständig Frühmilch her: Innerhalb von zehntausend Sekunden pumpt sich jede der beiden Brüste mit knapp andertfünftel Litern Frühmilch voll. Bei fast vier Litern ist eine Brust voll ausgefüllt und muß sich erstmal entleeren; Dazu läßt sie durch die Zitze 'nen Milchstrahl von fünfundzwanzig Millilitern pro Sekunde laufen, bis die Brust auf 'nen Viertelliter runter ist. Derselbe Milchstrahl entsteht auch an 'ner mindestens zur Hälfte gefüllten Brust bei der erstbesten Nuckel- oder Melkbewegung. Häufig wird dabei immer nur eine Brust erleichtert, während die andere immer noch prallvoll ist; Als Ausgleich dafür läßt die vollere Brust ihre Milch schlückchenweise zur leereren Brust hinüberschwappen, bis beide gleichvoll sind.
- Natürlich fühlt es sich für Fluttershee gut an, wenn die Milch so ihre Zitzen ausfüllt und hindurchläuft, deshalb mag sie's aber trotzdem nicht, wenn Milch verschüttet und weggegossen wird statt sie zu trinken. Also geht das Kind regelmäßig in ihrer Herde rum und gibt ihr einfach die Brust - am besten noch beide Zitzen gleichzeitig, damit sie sich schön sattrinken können. Genau wie schon bei ihren Äpfeln gibt's Flutters ihren Stutfreundinnen die Brust nämlich nicht nur, um sie zu ernähren, sondern auch um sich ihnen anzunähern, sich für ihre Zuneigung erkenntlich zu zeigen und sie zu trösten, wenn Flutters sieht, daß jemand traurig ist.
- Wenn sie nach Hause kommt, isses für sie selbstverständlich, daß sie gleich als erstes ihren Fohlen paarweise die Brust gibt, obwohl die selber schon Brüste haben, die Frühmilch herstellen; Sowieso gibt man sich bei Fluttershee im Haus gerne gegenseitig die Brust.
- Melken läßt sie sich auch noch, aber ausschließlich ihrer Herde zuliebe, wenn sie dafür auch 'n paar Flaschen oder Kannen oder wenigstens 'nen Eimer oder zwei mitbringen; Sogar wenn man ihr extra zusichert, daß die Milch gut in 'nem Behälter aufgehoben wird, hat sie nämlich immer noch Angst, daß die Milch doch bloß ungenutzt weggeschüttet statt getrunken oder sogar schlecht wird.
- Wenn sich also sonst gar keiner findet, dem sie bereitwillig die Brust geben kann, dann gibt sie sich kurzerhand selber die Brust, obwohl das meiste davon sowieso direkt wieder dahin zurückwandert.
- Sozialverhalten
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- Grundsätzlich erstmal ist Fluttershee, wie ihr Name schon andeutet, schüchtern, zurückhaltend, in sich gekehrt und hat Angst vor Leuten. Erst wenn die Gruppe, in die sie hineingesetzt wird, ausschließlich aus Stuten und größtenteils aus jungen Erwachsenen besteht, ergibt es sich, daß sie sich dieser Gruppe nach und nach immer noch zögerlich öffnet. Dann unternimmt sie gelegentliche erste Versuche, sich ihrer Gruppe zum Beisitzen und Anschmiegen anzubieten, sagt ihnen, daß sie Fluttershee heißt und es schön fände, die Gruppe kennenzulernen.
- Beim Reden spricht sie sich selbst immer mit "あたし" und ihr(e) Gegenüber mit "あなた" an; Das schlimmstmögliche, womit sie einen anspricht, wäre "おまえ", aber dazu muß sie einen schon mindestens hassen. In Momenten, in denen sie besonders fröhlich ist oder geradezu kindlich wirkt, endet sie zudem ihre ein oder andere Rede (?) auf "、ふわ↗♥" (oder auf ", flausch~♥").
- Wenn sie sogar merkt oder denkt, daß da jemand Hunger hat, dann hält sie denjenigen einfach schonmal ihre Brust hin und läßt sie zumindest entscheiden, ob sie aus dem Glas oder direkt von ihr trinken wollen … oder geht sogar gleich so weit, daß sie ihnen ihren Apfelschacht zur Schau stellt und 'ne Ladung ihrer gebackenen Äpfel zum Essen vorsetzt! Bei alledem hilft es aber auch nicht, daß die Erwachsenen - und wenn sie noch so "jung" sind - mit Flutters' wenig bekümmerter Art und ihrer eher naturalistisch gehaltenen Weltanschauung nicht so ganz einverstanden sind und daß nicht wenige von ihnen sie darüber sogar ganz abweisen, zumal das Kind sich in ihrem Unverständnis darüber dann nur noch mehr zurückzieht und sogar frustriert losheult.
- Faßt du dir dann aber doch mal ein Herz und beschließt, dem Kind 'nen Gefallen zu tun und wenn der noch so winzigklein und unbedeutend sein mag, bedeutet dies für sie plötzlich die Welt. Es sagt ihr zunächst erstmal, daß sie dir doch was bedeutet, daß du sie gar lieb hast; Zum zweiten ist Fluttershee darauf erpicht, jede noch so kleine Geste der Zuneigung zu erwidern, erst recht "große" Gesten so wie diese. So wird das Mädchen mit einem Mal sehr anhänglich, sagt dir als erstes nochmal, daß sie Fluttershee heißt, du aber auch "ふらっちゃん" (bzw. "Flucchan") zu ihr sagen darfst und fragt dich nach deinem Namen; Von dem nimmt sie auch gleich ungefragt nur die ersten zwei oder drei Buchstaben oder Silben und hängt 'n "ちゃん" (oder "-chan") dran. Von da an folgt sie dir überall hin - mindestens aber bis zu dir nach Hause -, klammert und schmiegt sich an dich, reibt ihr Gesicht an dir, legt ihre Flügel um dich, gibt dir immer wieder wie zufällig die Brust und besteht darauf, dich zu bemuttern und mit Essen, Milch und Äpfeln zu versorgen. An dieser Stelle mußt du sie schon wiederholt durchgängig brüsk von dir wegstoßen und zornig anschreien, damit sie endlich damit aufhört, auch wenn das bloß in Tränen und Frustration bei ihr endet. Tatsächlich reicht es schon, wenn du dich ganz still und leise verkrümelst und sie ahnungslos zurückläßt, daß sie nervös loswinselt und sich fast schon panisch umkuckt, dann aber immer noch nach dir sucht und dich beim Kosenamen ruft, den sie dir zuvor gegeben hat.
- Läßt du dich aber doch auf Flutters' Annäherungen ein, nimmst sie freiwillig mit zu dir nach Hause und knuddelst sie sogar noch zurück, dann wird sie erst recht liebesbedürftig, dockt mit ihrer Nase an deine Nase an, um deine Ausatmungen einzuatmen, leckt dir deine Schnute und dein Gesicht ab, knabbert an deinem Rücken, deinen Schultern und auch sachte an deinem Hals, zwinkert dir mit ihrer Klitoris zu, läßt dich noch so unsittlich an ihr rumspielen und klammert sich zum Schlafen an dich. An dieser Stelle ist das Kind dir vollständig verfallen und betrachtet dich mindestens als Freundin mit gewissen Vorzügen; Sie ist nun bedingungslos freundlich zu dir, wird sich in diesem Leben nicht mehr von dir abschütteln lassen und selbst wenn du sie jetzt plötzlich rumschubst und anschreist, heult sie zwar wieder um dich, ist aber um dich besorgt und setzt alles daran, dich zur Vernunft zu bringen so wie sie dich mittlerweile kennt. Dies ist dann aber auch deine Schuld.
- Andererseits ist sie aber auch 'ne erstaunlich gute Zuhörerin: Wenn du ihr etwa von 'nem Hobby erzählst oder es ihr vorführst und sie findet da irgendwo Gefallen dran, dann läßt sie sich freiwillig noch stundenlang damit berieseln. Und sie ist, wie auch eben schon gesagt, erpicht darauf, dich zu trösten, wann immer es dir schlechtgeht.
- Während Fluttershee dich also umgibt und mit dir kuschelt und dir zuhört und den Tag mit dir verbringt, stauen sich die dabei aufkeimenden Glücksgefühle in ihrer Gebärmutter an - "Flauschiwauschis" nennt sie das. Wenn nach einigen Stunden der Liebelei die Gebärmutter vollständig mit Glücksgefühlen ausgefüllt ist und diese sogar schon bis zu den Eierstöcken reichen, läßt einer der Stöcke eine Eizelle springen, die durch bloße Berührung mit den Glücksgefühlen in der Gebärmutter ungeschlechtlich befruchtet wird und sich zur Zellteilung bereithält. Das kriegt Fluttershee mit, weil dann ihre Gebärmutter pulsiert; Darüber freut sie sich, bittet dich aufgeregt, ihr beim Fohlensetzen zuzuschauen, setzt sich auf den Boden, wo sie Platz zum Fohlen hat, spreizt die Beine, damit du die Muumuu auch schön zu sehen kriegst und dann geht's auch schon los: Innerhalb von nur ein paar Sekunden wachsen aus der einen Eizelle zwei Fohlen bereits auf Kleinkindgröße heran und dehnen den Mutterbauch zur großen, runden Kugel aus, die Ausdehnung wird dabei von 'nem Knurrgeräusch begleitet. In den nächsten etwa anderthalb Sekunden wird das erste Fohlen mit dem Kopf zum Gebärmutterhals herangeführt und von dort mit einem durchgehenden, zwei bis drei Sekunden langen Schub durch den Geburtskanal hinausbefördert; Währenddessen wird auch das andere Fohlen mit dem Kopf zum Gebärmutterhals rangeführt und daraufhin ebenfalls in einem durchgehenden Schub von zwei bis drei Sekunden hinausbefördert. Geburtswehen entstehen ihr bei alledem keine einzige, im Gegenteil: Fluttershee ergeht sich richtiggehend darin, das Heranwachsen ihrer Fohlen im sich ausdehnenden Bauch und die Regungen, wenn sie eins nach dem anderen aus der sich öffnenden Scheide herauskommen, bewußt wahrzunehmen, wirkt fast schon orgasmisch darüber.
- Noch 'ne Sekunde später wachen die Zwillinge auch schon auf, sehen sich nach dir um, laufen freudig zu dir hin und sagen "ま~ま♥" zu dir. Ihre Mutter, deren Bauch langsam genug abzuschwillen beginnt, teilt dir dann mit, daß du damit ganz offiziell zu ihrer Herde gehörst.
- Für gewöhnlich dauert es zweihundertfünfzigtausend Sekunden, nachdem sie gefohlt hat, bis ihr Fortpflanzungstrakt wieder auf überschwallende Glücksgefühle anspringt. Falls du ihr aber richtig nahestehst und ihr beiden euch sehr ausgiebig knuddelt - etwa wenn du sie zusammen mit dir in einem Bett schlafen läßt - und ihre Gebärmutter dadurch in Glücksgefühlen förmlich ertrinkt, dann braucht sie auch schonmal nur zehntausend Sekunden, bis sie wieder zwei Fohlen zur Welt bringt, die dich als "ihre Mama" betrachten.
- Fluttershee mag es übrigens gar nicht, wenn ihre Fohlen "verwaist geboren" werden, also daß keine von ihren Stutfreundinnen bei ihr ist, wenn sie zur Welt kommen und somit niemand weiteres als "ihre Mutter" betrachten können. Darum geht sie mit ihren Stutfreundinnen auch nicht gerne in die Öffentlichkeit, sondern pocht darauf, daß sie ganz schnell nach Hause kommen, damit sie für sich und in Sicherheit sind und garantiert ihre Neugeborenen empfangen können.
- Mit einzelnen Stuten, die in etwa genauso alt sind wie sie, hat Fluttershee nicht ganz so viele Probleme; Mitunter erwärmt sie sich sogar schon in den ersten paar Minuten, wenn man sie nur läßt. Wenn die Stute dann offen freundlich zu ihr ist, verliebt Flutters sich dann auch in sie so wie bei den freundlichen Erwachsenen auch.
- Für Stutfohlen und für Waldtiere ist sie sogar sofort zugänglich, stellt sich direkt als Fluttershee und Flucchan vor, selbst wenn sie noch so erwachsen und die Gruppen noch so groß sind. Die Waldtiere, die sich ihr langsam annähern, fragt sie dabei wenigstens noch, ob sie sie streicheln darf, die Stutfohlen hingegen knuddelt sie direkt drauf los, wenn sie sich eh schon auf sie draufschmeißen. In jedem Fall betrachtet sie sie beide erstmal als ihre Schützlinge, also als Freundinnen ohne die gewissen Vorzüge, die es zu füttern, beschützen und bemuttern gilt. Das ändert sich aber noch schnell genug, wenn sich ihr welche romantisch annähern oder sogar von ihr adoptieren lassen wollen; Dann ist sie auch zu denen aufdringlich, will mit ihnen zusammenbleiben, sie kraulen und kämmen und ablecken und erst recht umsorgen, mit ihnen spielen und kuscheln und zusammen schlafen und gebärt ihnen jedesmal zwei neue Fohlen.
- Pferdeminze
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- Pferdeminze ist dieses angeblich so äußerst seltene Kraut, dem Dinge nachgesagt werden wie daß es ein Allheilmittel wäre, daß es das stärkste Aphrodisiakum sei, daß es zerbrochene Beziehungen wieder heilemachen könne und sonst noch alles Mögliche.
- Zumindest verströmt sie aber 'nen starken, minzartigen Geruch, der Pferde magisch anzieht, zum Essen verleiten soll und durchaus auch ausreicht, um 'nen Vorgeschmack auf ihre tatsächliche Wirkung zu geben und sie sogar ohne weiteres Zutun süchtig zu machen.
- Wenn Fluttershee jedenfalls so 'ne Pferdeminze in ihre Hände bekommt und davon abbeißt, sickert beim Zerkauen erstmal der Wirkstoff - sei der nun ein legitimes ätherisches Öl, gebündelte und verflüssigte Echte-Einhorn-Hexerei oder einfach nur 85% LEAN 🍺 - in die Zunge und wandert von dort ins Gehirn, von wo aus er sich mit ihrem Fortpflanzungstrakt verbindet, um ihn zusammen mit dem restlichen Körper auf seinen Einfluß vorzubereiten. Wenn der Wirkstoff also schon nach 'ner kurzen Weile alles soweit vorbereitet hat, sendet er durch die Gebärmutter schlagartig einen kurzen, aber heftigen orgasmischen Impuls durch den gesamten Körper, von dem Fluttershee "↑わぁっ!" (oder sonst irgendein schwules Babygeräusch) macht und durch sein plötzliches Auftreten erstmal ganz kurz erstarrt. Durch den Impuls sind soeben aus beiden Eierstöcken drei Eizellen, zusammen also sechs Stück, in die Gebärmutter hineingestürzt, deren Zellkerne in drei Teile voreingeteilt sind; Auch in den Eierstöcken sind alle Eizellkerne in drei Teile voreingeteilt, zudem hat der Wirkstoff sie angewiesen, für jede einzelne unter seinem Einfluß gesprungene Eizelle zwei neue herzustellen, deren Zellkerne ebenfalls dreigeteilt sind. Daraufhin verfällt Flutters in 'nen Zustand euphorischer Tiefenentspannung: Ihr Gesicht errötet sich, ihr Ausdruck wirkt verschlafen aber fröhlich, ihr Körper sackt mit dem Popo zuerst zu Boden, spreizt dabei die Beine, sodaß die Muumuu frei zum Vorschein kommt und bleibt in dieser halb-aufrechten Stellung sitzen und das Kind selbst gibt nur noch verschlafene Seufzer und Babygeräusche von sich; Fluttershee schwebt nun völlig im Pferdeminzerausch.
- Unter dem Einfluß der Minze beginnt sodenn das Zwerchfell, sich stetig anzuspannen und alle drei bis fünf Sekunden 'nen Schluckauf auszulösen, der 'nen Impuls direkt zur Gebärmutter schickt, der alle Eizellen darin zur Zellteilung bereithält; Aus irgendeiner dieser Eizellen in Bereitschaft wachsen dann drei Fohlen innerhalb von zwei Sekunden auf Kleinkindgröße heran und dehnen den Mutterbauch zur sehr großen, runden Kugel aus, begleitet vom charakteristischen Knurrgeräusch. Die nächste Sekunde wird das erste Fohlen mit dem Kopf zum Gebärmutterhals hingedreht und mit einem durchgehenden, etwa anderthalb Sekunden langen Schub durch den Geburtskanal hinausbefördert, währenddessen ist schon das nächste Fohlen mit dem Kopf zum Gebärmutterhals hingedreht und wird nach 'ner etwa viertelsekündigen Pause mit einem durchgehenden, anderthalbsekündigen Schub hinausbefördert und nach noch 'ner Viertelsekunde wird schließlich das dritte Fohlen mit 'nem Anderthalbsekundenschub hinausbefördert; In der folgenden Sekunde tritt die nächste Eizelle aus ihrer Bereitschaft hervor, wächst zu drei Fohlen an und der Zyklus wiederholt sich. In der Zwischenzeit lassen dieselben Impulse, die alle paar Sekunden durch den Schluckauf entstehen und die Eizellen in der Gebärmutter in Zellteilungsbereitschaft versetzen, jedesmal aus beiden Stöcken je drei Eizellen in die Gebärmutter hineinstürzen und die Stöcke stellen für jedes einzelne gesprungene Ei zwei neue Zellen her. Dieser ganze Vorgang setzt sich so lange unaufhaltsam fort, bis entweder mindestens dreiundachtzigtausenddreihundertvierunddreißig Eizellen in Bereitschaft versetzt oder mindestens 'ne viertelmillionundzwei Fohlen zur Welt gebracht worden sind - und diese beiden Zahlen beziehen sich lediglich auf ein Viertel einer ganzen Pflanze 🧮 Daß es keinen Grund gibt, dagegen irgendwas unternehmen zu wollen, erübrigt sich denn auch zu erwähnen.
- Nachdem also alles gesagt und getan und das letzte Fohlen gebohren ist, fährt Fluttershee mitsamt ihrem Körper und Geist einfach herunter und verfällt in einen tiefen Schlaf, der den ganzen nächsten Tag lang anhält. Die Pferdeminze ist nun verflogen, ihr Einfluß ist verfallen und jegliche Bereitschaftszustände in den Eizellen sind aufgehoben, dafür sind in der Gebärmutter - nicht in den Eierstöcken - die Kerne der noch übriggebliebenen Eizellen immer noch dreigeteilt, sodaß aus diesen bei sich bietender Gelegenheit drei Fohlen statt zwei heranwachsen.
- Falls du es übrigens bist, der Fluttershee die Pferdeminze eigenhändig zum Essen hinhält und sie dich zuvor bereits ins Herz geschlossen hat, dann passiert es, daß die Minze 'ne Stichprobe von dir in sich aufnimmt und verarbeitet - gerade so, als hätte das Kraut ein Bewußtsein. Wenn Flutters dann die Minze zerkaut und der Wirkstoff mit der Probe von dir sich in ihr ausbreitet, zieht und verteilt er die Probe von dir durch ihren gesamten Körper und verbindet auf diese Weise seinen Einfluß dauerhaft direkt mit deinem Wesen; Angesichts ihrer Leidenschaft fürs Fohlensetzen - zur Erinnerung: statt Geburtswehen zu empfinden, fühlt sie bewußt die Regungen ihrer Fohlen im Bauch und in der Scheide - wird sie dies als deine eindeutige Liebeserklärung an sie betrachten. Wenn sie also nach diesem mit dir assoziierten Einfluß aus ihrem nachfolgenden Ganztagsschlaf wieder aufwacht und du bist zufällig bei ihr und sie nimmt dich wahr, dann bringt dein bloßes Dasein die latent zurückgebliebene Pferdeminze in ihrem Körper hervor, läßt ihn sich an dich erinnern und bringt das Mädchen dazu, in noch 'nen Selbstvermehrungsrausch zu verfallen.
- Und selbst wenn das Kraut keine Stichprobe in ihr zurückgelassen und mit einer von ihren Stutfreundinnen verbunden hat, wird ihr Verlangen nach, noch mehr Fohlen zu gebären, sie trotzdem dazu bewegen, mehr Pferdeminze aufzusuchen, sie gar zu pflücken und vor den Augen ihrer Herde zu verspeisen, damit sie ihre Fohlen direkt für sie gebären kann; Effektiv wäre sie also süchtig nach dem Zeug. Und so wird sie auch ganz schnell ungehalten, wenn man es ihr vor die Nase hält oder vor ihr damit rumwedelt oder es sonst in Reichweite hält, ohne daß sie jemand dranläßt, heult mitunter sogar verärgert los, wenn man so 'n Kraut vor ihren Augen zerschreddert, aufißt oder anderweitig ganz unzugänglich macht.
- Fohlen
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- Während Fluttershee sich in ihre Stutfreundinnen verliebt, stauen sich die Glücksgefühle in ihrer Gebärmutter an und veranlassen einen der Eierstöcke zum Eisprung. Die Glücksgefühle klicktivieren durch bloßen Kontakt mit der Eizelle den darin enthaltenen Chromosomensatz, befruchten die Zelle damit ungeschlechtlich, regen sie zur Zellteilung an und so wachsen aus dieser einen Eizelle binnen Sekunden zwei Fohlen auf Kleinkindgröße heran. Unter Pferdeminzeeinfluß ist es deren Wirkstoff, der mittels Schluckauf die Gebärmutter wiederholt mit Impulswellen beschießt, welche die Eizellen ungeschlechtlich befruchten und dazu anregen, binnen Sekunden zu drei kleinkindgroßen Fohlen heranzuwachsen.
- Fluttershee gebärt ihre Fohlen ausdrücklich mit dem Gedanken an ihre Stutfreundinnen, genauer gesagt an die, mit der sie in dem Moment liebschaftet. Wenn die Fohlen also in jeweils nur zwei Sekunden zur Welt gebracht sind und schon kurze Zeit später wachwerden, sehen sie sich gleich als erstes nach ebendieser Stutfreundin um, laufen freudig zu ihr hin, sagen "ま~ま♥" zu ihr und knuddeln sie erstmal drauf los. Sie unterscheiden auch erst gar nicht zwischen ihrer leiblichen Mutter und ihrer Ziehmutter oder zwischen Flutters und der Stutfreundin oder sonst irgendwas in der Richtung, sondern sie unterscheiden einfach nur zwischen "Mama und Mama". Wenn die Fohlen also dich als ihre Mutter anerkennen und du willst sie darauf ansprechen, daß du gar nicht ihre Mutter sein kannst, weil die nämlich gleich gegenüber sitzt, sagen sie trotzdem unentwegt "ま~ま♥" zu dir, antworten sogar noch, daß du ihre Mama seist genauso wie Mama auch. In der Tat hätten die Fohlen nichts lieber als daß ihre beiden Mütter gleich zusammenbleiben.
- Dadurch, daß sie ungeschlechtlich gezeugt sind, sind Fluttershee's Fohlen rein technisch, rein oberflächlich erstmal nur exakte Kopien ihrer Mutter; Für den Anfang furzen, äppeln und geben sie immerhin schonmal Milch genau wie sie und sind dabei noch doppelt so verschmust und anhänglich. So beginnen sie auch ihre Beziehung zur Stutfreundin als "auch die Mama", indem sie - wie gehabt - sich anschmiegen, sie umgeben, ihr Gesicht an ihr reiben, sich an ihr festklammern, auf ihr rumkrabbeln, sie ablecken, ihr am Rücken knabbern, ihr die Brust geben, vor ihren Augen drauf losäpfeln und erst gar nicht von ihrer Seite weichen. Und wenn sie ab und zu mal reden, dann immer nur in kurzen, knappen, einfachen Sätzen, die sie alle auf "、ふわ↑♥" enden … mit Ausnahme vielleicht von Satzbruchstücken, die selbst für 'nen Halbsatz viel zu kurz sind.
- Natürlich wollen sie der Stute als "auch die Mama" trotzdem weiterhin gefallen und zu diesem Zweck nehmen sie nach und nach Manieren und Gewohnheiten von ihr an, damit sie wenigstens etwas an ihnen hat, worin sie sich selbst wiedererkennt. Selbst dann kommen sie aber immer noch ganz nach ihrer leiblichen Mutter und sind zu allervorderst darauf ausgelegt, ihre Ziehmutter an Fluttershee's Stelle zu pflegen, zu versorgen, zu verwöhnen und zu lieben.
- Überhaupt besteht Fluttershee's eigene Vorgehensweise darin, all den hübschen Stuten der Stadt und weiblichen Waldtieren drumherum zu gefallen und sich in sie zu verlieben, damit sie sie alle als eine Herde um sich scharen kann, in der sich alle gegenseitig liebhaben und sie sich sicher und geborgen fühlen darf. Dazu gehört eben auch, daß sie ihnen mit ihren Fohlen etwas von sich mitgibt, das sie jederzeit an das Mädchen erinnern und ihnen zu verstehen geben soll, daß es sie als festes Mitglied in dieser ihrer Herde bestimmt hat.
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