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Die rüden Machenschaften der LKH Lüneburg. Teil 10

Aug 5th, 2016
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  1. Jürgen Sievers
  2. Holitzberg 89a
  3. 22417 Hamburg
  4.  
  5.  
  6.  
  7. Landgericht Hamburg
  8. Zivilkammer 32
  9. Sivekingsplatz 1
  10. 20355 Hamburg
  11.  
  12.  
  13. Ihr Schreiben 332 T 47/16 (http://www.augenpunkte.de/public/LKH/scan0041.pdf)
  14.  
  15.  
  16. Sie teilen mir darin mit, dass Gelegenheit bestünde, zu einem Nichtabhilfebeschluss binnen einer Woche Stellung zu nehmen. Ich weiß weder was von einem solchen Beschluss, noch was das überhaupt ist oder damit gemeint sein könnte.
  17.  
  18. Ich sehe in diesem Schreiben nur ein weiteres Bemühen der Gerichte ihre organisierte Beteiligung an einem Verbrechen, das mir meine PKV, die Landeskrankenhilfe Lüneburg, unter Zuhilfenahme solcher Mittäter wie dieser Neurologie des UKEs, zu rechtfertigen, rechtest zu waschen.
  19.  
  20. Hier soll einfach nur die Aktenlage hergestellt werden, mich ja darauf hingewiesen zu haben, welche rechtlichen Schritte ich hätte dagegen einleiten können, offensichtlich nicht unternahm und damit dem Treiben dieser Gerichte zustimmte, es für Rechtest anerkannte.
  21.  
  22. Dem ist nicht so.
  23.  
  24. Wie dem Gericht mehrfach bekannt gemacht, bin ich 2012/13 an ALS erkrankt, seit geraumer Zeit schon nicht mehr in der körperlichen Verfassung bei Terminen aus eigener Kraft zu erscheinen, um mich zu verteidigen. Durch die Unterschlagung meines Krankentagegeldes, der dadurch für mich in voller Absicht hergestellten desaströsen, finanziellen Lage, ist es mir ebenfalls mit Wissen der Gerichte nicht mehr möglich, einen Rechtsbeistand auch nur anzurufen - geschweige den zu bezahlen. Alle Versuche einen Anwalt unter Prozesskostenhilfe zu veranlassen, scheiterten dann auch konsequent an meiner Sprach und Bewegungslosigkeit. Die angerufenen, zuständigen Behörden und Stellen könnten nur dann etwas für mich tun, wenn ich es noch schaffte persönlich bei ihnen am Sessel zu erscheinen.
  25.  
  26. Ich erhalte KEINERLEI medizinische Hilfen und Erleichterungen. Kann seit zwei Jahren nicht mehr sprechen, seit einem Jahr die Wohnung nicht mehr verlassen und leide wie ein Tier an der Verweigerung jedweder erleichternder Anwendungen. Erhalte nicht einmal einen Rollstuhl bewilligt und vegetiere ohne Physiotherapie und Atemhilfe meinem mit derweilen ersehntem Ende entgegen. Drohe wöchentlich einmal zu ersticken und winde mich Nacht für Nacht in Muskelkrämpfen weil mir eine diese noch zu stimulieren und damit relaxende Massagen und Bewegungstherapie verweigert wird. Ohne helfende Nachbarn, hätte ich bis heute nicht überstehen können.
  27.  
  28. Meine PKV, die für ein solches hier angeklagtes System relevante LKH Lüneburg, will die Angelegenheit mit mir so schnell wie nur möglich aus der Welt schaffen. Sie bedient sich dabei sehr erfolgreich der Gerichte und der Tatsache, dass, wenn ich ohne mein Zutun, als Notfall von Mitmenschen in ein Krankenhaus gebracht werde, diese ihr eben so skrupellos und unter Zuhilfenahme der Gerichte dabei helfen, mir den Rest zu geben. Die LKH braucht sich nur weiter zu weigerten die Rechnungen dafür zu begleichen. Und das UKE hat die LKH 2013 für zugesagte aber nicht durchgeführte Untersuchungen an mir, um immerhin 10.000€ übervorteilt, steht ihr gegenüber folglich in einer gewissen Schuld zur Mittäterschaft und erweist sich heute als ihr wirkungsvollstes Geschütz.
  29.  
  30. Bei den Gerichten gehe ich mit derweilen von einer gewissen Gewohnheit aus, nicht mehr zum ewigen Wachstum und Konsum beitragen könnende Mitmenschen auf diese Weise von der Soll-Seite des Lebens zu räumen mitzuwirken, diesem Bestreben den Anschein von Rechtsstaatlichkeit zu verschaffen.
  31.  
  32. Anders kann ich mir das, was die letzten zwei Jahre von diversen Gerichten unter diversen Aktenzeichen über mich ausgebreitet wird, nicht mehr erklären. Jemanden mehrfach, obwohl er schriftlich mitteilte das Haus nicht mehr aus eigene Kraft zum Termin verlassen zu können, nicht mehr Sprechen zu können, jemanden zu brauchen - der sich juristisch auskennt und für ihn Spricht, immer wieder in Abwesenheit zu verurteilen, lässt nur noch den Schluss der bewusster gewollten Mittäterschaft zu.
  33.  
  34. Das wird dann auch dadurch noch bekräftigt, dass sich Justizangestellte wie Richter weigern, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderung, ihre Beschlüsse und Urteile wenigstens noch persönlich zu unterschreiben.
  35.  
  36. Ich weiß nicht wie lange ich unter diesen Umständen noch durchhalten, überleben kann. Was ich aber weiß: Ich werde meine letzten noch hin und wieder gewährten Schmerz- und Angst-freien Stunden mir nicht weiterhin dadurch vergällen, indem ich mich versuche mit einer solchen Justiz und deren Benutzern auseinander zu setzen. Ich werde dieser, ihren das offensichtlich wieder brauchenden Mitwirkenden, nicht weiterhin wie eine verwundete Maus der Katze auch noch als Spielzeug dienen.
  37.  
  38. Ich werde nach diesem Schreiben auf keinerlei sich aus diesem Verbrechen der LKH an mich ergeben werdenden und habenden Forderungen und Gerichtsangriffen mehr reagieren. Alle diesbezüglichen Schreiben gehen, wie bis her nur noch mit erläuternden Texten an WikiLeaks und den anderen Dokumentationsplattformen, zwecks später Aufarbeitung und hoffentlich zur Verantwortungsziehung der aktiv Mitwirkenden bzw. um deren Nachkommen zu ermöglichen zu begreifen, welche Rolle wer dabei freiwillig und vorauseilend mitgespielt hatte.
  39.  
  40. Der permanenten Bedrohung, wenn ich mich nicht mehr zur Verfügung stellen, diesem Irrsinn mich weiter verweigere, in Haft genommen zu werden, sehe ich gelassen entgegen. Ich vermute mal, dass ich in dem Fall dort wenigstens eine Öffentlichkeitsspanne lang medizinisch angemessene Minimalversorgung erhalten müsste.
  41.  
  42. Hochverachtungsvoll
  43. Jürgen Sievers
  44.  
  45. ANLAGEN: http://pastebin.com/u/notwendig
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