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- a)
- Der Input der Pipeline ist die Szenenbeschreibung, die u.a. folgendes enthält:
- 3D-Objekte
- eine virtuelle Kamera
- Lichtquellen
- Texturen
- …
- b)
- Objekte sind meist zusammengesetzt aus Primitiven (Punkte, Linien, und Dreiecke). Sehr häufig handelt es sich dabei um Dreiecke. Als ganzes bezeichnet man das dann als ein „Triangle-Mesh“. Im Allgemeinen ist die Rede von einem „Polygon-Mesh“.
- c)
- Der Output der Pipeline ist ein 2D-Bild der Szenenbeschreibung, welches dann bspw. auf dem Monitor ausgegeben wird.
- d)
- Im Idealfall arbeiten die n Abschnitte parallel und mit gleicher Geschwindigkeit, weshalb eine Verbesserung um den Faktor n theoretisch möglich ist.
- In der Praxis oft durch den „Bottleneck“ beschränkt (s.u.)
- e)
- Der Bottleneck ist der langsamste Abschnitt in der Pipeline.
- Hängt bspw. ein anderer Abschnitt von der Ausgabe des Bottlenecks ab, so ist man gezwungen auf den Bottleneck zu warten.
- D.h. egal wie schnell alle anderen Abschnitte sind, die Pipeline ist maximal so schnell wie der Bottleneck.
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