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Untitled

a guest May 22nd, 2019 66 Never
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  1. Krautchan - The Motion Picture
  2. by Bernd
  3.  
  4. FADE IN
  5.  
  6. EXT - STADT - TAG
  7.  
  8. Es ist ein sonniger Nachmittag in einer deutschen Fußgängerzone. FETTBERND kauft sich gerade einen Döner.
  9.  
  10. Er ist stark übergewichtig und hat ein schwarzes "Stasi 2.0" T-Shirt an.
  11. Insgesamt ist sein Kleidungsstil ziemlich dunkel gehalten, weil er glaubt, dass es bei fetten Menschen modischer aussieht.
  12.  
  13. Fettbernd: Ein Döner mit Kalb und Salat mit allem außer Tzaziki bitte.
  14.  
  15. Der arabisch aussehende DÖNERVERKÄUFER reagiert nicht. Seine Augen starren an Bernd vorbei auf etwas unfassbar schreckliches.
  16.  
  17. Man hört von weitem chaosartiges Getrampel und wilde Schreie, die mit der Zeit immer lauter werden.
  18.  
  19. Fettbernd: Was zum f...
  20.  
  21. Als er sich umdreht sieht er nur eine riesige Menschenmasse, die der mobilen Dönerbude entgegenrollt. Die Menschen scheinen panikartig vor etwas wegzulaufen und schieben ihrerseits neue unbeteiligte vor sich her.
  22.  
  23.  
  24.  
  25. Schwarzblende
  26.  
  27. Titel wird eingeblendet
  28.  
  29. Schwarzblende
  30.  
  31.  
  32.  
  33. INT - TABAKGESCHÄFT - TAG
  34.  
  35. Fettbernd bewegt sich fluchtartig in ein angrenzendes Tabakgeschäft und zwar so schnell wie es ihm seine fette menschliche Hülle erlaubt. Im selben Augenblick wie Fettbernds Körper im Eingang des Geschäfts verschwindet erreicht die Menschenmasse die Dönerbude und reißt sie mit sich und begräbt den DÖNERVERKÄUFER unter sich wie ein reißender Fluß.
  36.  
  37. Im Tabakladen findet Fettbernd eine doppelläufige abgesägte Schrotflinte.
  38. Er schnappt sich die Flinte und grillt draussen gepflegt den Zombie, welcher die Menschenmasse verfolgt.
  39. Aber Fettbernd kommt zu spät, es sind bereits zuviele Menschen infiziert.
  40.  
  41.  
  42.  
  43. EXT - FLACHDACH - TAG
  44.  
  45. BERNADETTE, etwas moppelig mit gefärbten feuerroten Haaren sieht dem treiben von einem Dach aus zu. Neben ihr steht ein kleiner Tisch mit Oreokeksen, einem Buch, einer kleinen Blume und einigen bunten Pillen.
  46.  
  47. Bernadette: Wo kommen nur all die kleinen bunten blutigen Hoppelhasen her, vor denen die weglaufen?
  48.  
  49. Bernadette wirft mit verträumten Blick eine weitere Pille ein und startet einen leisen, extatischen, wirren Gesang während sie langsam damit beginnt sich auszuziehen. Nachdem sie vollkommen nackt auf dem Dach steht, Blickt sie Richtung Himmel und fängt an sich im Kreis zu drehen.
  50.  
  51. Nach einer Zeit schiebt Sie sich im stehen einen Finger in ihre Fotze und riecht daran. Sie steckt sich den Finger in den Mund und zieht ihn mit zusammengepressten Lippen wieder heraus. Bernadette legt sich nun auf die Decke die sie vorher auf dem flachen ebenen Dach ausgebreitet hat und fängt an zu masturbieren.
  52.  
  53. Bernadettes LEBENSPARTNERIN kommt - bereits nackt - aufs Dach und legt sich zu ihr. Die beiden gucken sich tief in die Augen und ihre Münder bewegen sich aufeinander zu. Als sie sich küssen fällt der erste Tropfen des Regens auf Bernadettes Gesicht. Der Tropfen ist rot und Bernadettes Augen werden ebenfalls rot, mit begierde küsst Bernadette ihre Freundin noch einmal, die einzelnen tropfen entwickeln sich zu einem sommerartigen Platzregen, alles wird rot eingefärbt.
  54.  
  55.  
  56.  
  57. EXT - STADT - TAG
  58.  
  59. Überall beginnen die Menschen zu ficken, egal welches Geschlecht oder Alter (ausser Kinder unter 14). Rentner mit 20 jährigen. Auf dem Brandenburger Tor tanzt Luzifer mit Lilith Foxtrott.
  60.  
  61.  
  62.  
  63. EXT - FLACHDACH - TAG
  64.  
  65. Der Lesbensex auf dem Dach ist gerade in vollem Gange (mit diversen Sextoys, Strapon, Liebesschaukel, etc), da erscheint im Dachaufgang eine dritte, übergewichtige Person.
  66.  
  67.  
  68.  
  69. INT - DACHAUFGANG - TAG
  70.  
  71. Der Blick richtet sich auf das Dach und man sieht in der Tür die Silhouette von Fettbernd, der in der linken Hand die Flinte und in der rechten Hand einen blutverschmierten, tropfenden, abgeschnittenen Zombiekopf an den Haaren hält. Die Gefahr scheint vorerst abgewendet.
  72.  
  73. Fettbernd (leicht schockiert, dennoch sort of want): was gehtn hier ab?
  74.  
  75. Er lässt den Kopf auf den Boden fallen und betritt das Dach.
  76.  
  77.  
  78.  
  79. EXT - FLACHDACH - TAG
  80.  
  81. Die Lesben rappeln sich ungelenk aus ihrer Kamasutrastellung auf um den Besucher genauer zu betrachten.
  82.  
  83. Bernadette: Verpiss dich von hier, das ist ein Privatdach.
  84. Fettbernd: Ich weiß, ich wollte nur schauen ob hier oben alles Zombiefrei ist.
  85. Lebenspartnerin: Ok, wie du siehst sind wir hier grad beschäftigt. Wenn es dir also nichts ausmachen würde wieder umzudrehen...
  86. Fettbernd: Ich verstehe schon, ein Bernd hat bei euch nie ne Chance... aber wenn so n Alphatürke daherkommt, den hättet ihr sofort in euere Session eingebaut.
  87. Bernadette: Oh Gott, du bist so peinlich.
  88.  
  89. Fettbernd hebt den Zombiekopf wieder auf.
  90.  
  91. Fettbernd: Ja, tut mir leid dass ich heute vergessen habe ins Solarium zu gehen wie ein korrekter Alphatürke.
  92. Lebenspartner: Was zum Geier ist ein Alphatürke?
  93. Bernadette: Wenn du beim nächsten mal mit 50kg weniger Fett wiederkommst, können wir vielleicht mal über ne Session reden aber so...
  94. Fettbernd: Alphatürken, das sind die, von denen ihr euch immer klatschen lasst. Kennt ihr nicht Vollassi Toni dem sein Video?
  95. Bernadette: Oh Gott, Was für ein Spinner. komm verpiss dich.
  96. Fettbernd: Jaja, einen auf unschuldig tun aber hinterher immer vom Toni klatschen lassen. Ihr steht wahrscheinlich auch auf anscheissen und Tentakelmonster.
  97. Bernadette: Also langsam reichts...
  98.  
  99. Die Lesben können sich das lachen kaum verkneifen.
  100.  
  101. Fettbernd: Ach ihr könnt mich mal.
  102.  
  103. Fettbernd dreht sich um und geht mit seiner Pumpgun und dem Zombiekopf zum Dachaufgang. Die Lesben schauen ihm nach, um sicherzugehen dass er auch wirklich verschwindet.
  104.  
  105.  
  106.  
  107. INT - DACHAUFGANG - TAG
  108.  
  109. Fettbernd (leise): Irgendwann fick ich euch doch noch...
  110.  
  111. Fettbernd geht durch den Dachaufgang und lehnt die Tür hinter sich an, geht einige Stufen und bleibt dann stehen. Man sieht seine Augen funkeln.
  112.  
  113.  
  114.  
  115. EXT - FLACHDACH - TAG
  116.  
  117. Die Lesben warten noch etwas und fahren dann mit ihrer Session fort. Nach einigen Sekunden kommt Fettbernd allerdings wieder und tritt die Dachtür mit Gewalt (für Fettbernds Verhältnisse) ein.
  118.  
  119. Fettbernd (schreiend): ALS OB, ihr dreckigen Schlampen!
  120.  
  121. Wieder in Schreneposition(?) schauen die beiden Fettbernd verwundert und erwartungsvoll an. Fettbernd setzt die Schrotflinte an und zielt mit ebenfalls vom Regen rotverklebten Haaren auf die Lesben.
  122.  
  123. Er drückt ab und zerschrotet beiden gleichzeitig das Rückgrat.
  124.  
  125. Mit einem animalische Lachen geht er nun zur Brüstung und beginnt wahllos auf Menschen und Zombies zu schiessen. Munition ist neben Junkfood reichlich in seinem Rucksack vorhanden. Nach einem endlosen gespamme mit der Shotgun sind bald nur noch Zombies da, die Menschen sind tot, geflohen oder umgepolt.
  126.  
  127. Auf diesen Tag hat Fettbernd gewartet, er zieht seine Klingenhandschuhe aus dem Freddiekürgershop an, dazu eine Freddimaske und ein Freddieoberteil. Mit einem lauten "JETZT KLATSCHT ES SO RICHTIG!" stürzt er sich vom Dach auf den Zombiemob der sich unter ihm gebildet hat.
  128.  
  129.  
  130.  
  131. EXT - STRASSE - TAG
  132.  
  133. Fettbernd hat sein Ziel knapp verfehlt, ist auf den Arsch gefallen und hat sich dabei Beine und Rückgrat mehrfach gebrochen. Die Zombies interessiert das recht wenig, Sie beißen ihm trotzdem in den Hals/Kopf. Mit letzter Kraft schafft Fettbernd es noch einmal
  134. seine Freddyklingen einzusetzten, er rammt sie einen Zombie in die Eier. Fettbernd lächelt und stirbt glücklich...
  135.  
  136. FADE OUT auf Schwarzblende für einige Sekunden, die Geräuschkulisse der Straße wird immer leiser
  137.  
  138.  
  139.  
  140. EXT - STRASSE - TAG
  141.  
  142. Ein Notarztwagen kommt. Fettbernds Verletzungen sind doch nicht so schlimm wie gedacht, er hat sich nur den kleinen Finger verstaucht. Die Zombies sind verschwunden, dafür stehen um den Krankenwagen die unter 14 Jährigen Fans und jubeln wie wild, rufen Groupie-Sprüche wie "ich will ein Kind von dir" und den ganzen DSDS Mist. Fettbernd ist der Held einer ganzen (Kinder-)Nation.
  143.  
  144. Schwarzblende für Einige Sekunden
  145.  
  146.  
  147.  
  148. INT - KELLER - TAG
  149.  
  150. Fettbernd wacht auf, er ist wirklich nicht gestorben, anscheinend wurde er gerettet. Doch keine Kinder die ihm zujubeln, nur ein unterirdisches Zimmer mit verrammelten Fenstern. Es sieht fast aus wie bei ihm zu Hause.
  151.  
  152. Fettbernd schaut sich um: Waffen an den Wänden, Pizzaschachteln in den Ecken, ein wenig sauberer als bei ihm zu Hause.
  153.  
  154. Der Kühlschrank bewegt sich und schwingt zur Seite, dahinter wird eine Treppe sichtbar die noch tiefer nach unten führt.
  155.  
  156. Ein Dünnbernd steht mit einer Kiste im Durchgang.
  157.  
  158. Fettbernd: "Morgen Fritzl, oder Mittag?"
  159. Dünnbernd: "Sieg Heil Bruder!"
  160. Fettbernd: "Was zur Hölle war das?"
  161. Dünnbernd: "Germania, sie hat dich auch gerettet und dich geheilt, sie reinigt die Stadt nun schon seit einigen Stunden von allem Ungeziefer."
  162. Dünnbernd: "Du hättest die Zombies nicht angreifen sollen, sie hätten dich als Arier in Ruhe gelassen."
  163.  
  164. Wie ihm Dünnbernd erläutert sind Zombies nicht nachtragend denn sie denken nur von 12 bis Mittag. Völlig verbissen in ihrer Mission sind sie wie ein Terminator.
  165.  
  166.  
  167.  
  168. INT/EXT - KELLER/STRASSE - TAG
  169.  
  170. Beim Blick aus der Kellerluke sehen sie, wie Zombies sich auf einen tiefergelegten 3er BMW Cabrio stürzen. Der Wagen nimmt von der Attacke keinen Schaden. Um die Insassen ist es schlechter bestellt.
  171.  
  172. Fettbernd: "Und wie geht es jetzt nach dem Holakoust weiter? Wer soll die anfallenden Arbeiten erledigen?"
  173. Dünnbernd: "Warum glaubst du haben wir noch Strom? Germanias erwachen ist schon ewig geplant, ihre Zombies haben längst alle wichtigen Aufgaben übernommen und wir, ihre arischen Kreuzritter und Priester, übernehmen wie bisher alle Aufgaben die Hirn brauchen."
  174. Dünnbernd: "Der Abschaum kann sich jetzt nicht mehr paaren und meckert nicht mehr, der Abschaum wird zu Zed's"
  175.  
  176.  
  177.  
  178. INT/EXT - KELLER/STRASSE - TAG
  179.  
  180. Fettbernd ist baff, er öffnet die Luke und die Zed's begrüssen ihn freundlich während sie die Moslems weiter abschlachten, einer wünscht ihm einen Guten morgen und nimmt seinen Haut ab während er mit der anderen Hand einen blutigen abgerissenen Arm hält dessen ehemaliger Besitzer verzweifelt versucht wegzukriechen.
  181.  
  182.  
  183.  
  184. EXT - STADT - TAG
  185.  
  186. Fettbernd geht staunend durch die Strassen, alle Spuren von Multikulti werden ersetzt durch Statuen aus der Zeit Germanias Glorie.
  187.  
  188. 10-minütige surrealen Montage, die Germania in Aktion zeigt, die stellenweise an Apocalypse Now und Odyssee im Weltraum erinnert.
  189.  
  190.  
  191.  
  192. INT - VORHOF ZUR HÖLLE - NACHT
  193.  
  194. Man sieht in Nahaufnahme das geschockte Gesicht der Bernadette, die sich in einer Art Bergstollen fortbewegt. Der Stollen wird immer weiter und es offenbart sich ein komplexes Höhlensystem mit einem hell erleuchteten Zentrum. Es ist der Eingang zur Hölle und als Bernadette um sich blickt gibt es dutzende andere Kandidaten, die ebenfalls alle auf einer Art Rolltreppe dem Haupteingang entgegenfahren, der wie ein riesiges feuriges goatse.jpg aussieht. Bernadette versucht in die andere Richtung wegzulaufen aber bemerkt, dass ihre Beine in einem metallischen käfig fixiert sind, der mit teuflischen Figuren verziert ist, wie sie in der Gothic-Szene bekannt sind.
  195.  
  196. BERNADETTE: Oh Mann, dieser behinderte Pisser!
  197.  
  198. Sie windet sich und versucht zu entkommen, aber es nützt nichts, sie wird von der Rolltreppe in den geheimnisvollen Feuer-Goatse hineingezogen.
  199.  
  200. BERNADETTE (monolog): "Ist das die Strafe dafür das ich mit so vielen Alphatürken rumgemacht habe?"
  201.  
  202. (Vorerst wird noch nicht enthüllt, was sich auf der anderen Seite des Goatseeingangs abspielt.)
  203.  
  204.  
  205. INT - GEORGE LUCAS EDIT - NACHT
  206.  
  207. 10 minutige Montage eines depressiv lauernden nackten Dünnbernds in expressionistisch verwinkelter Dunkelheit vor einem illuminiert verschmierten, bunt blitzenden Lichtquadrat dessen Verstand sich in surrealen Einstellungen mit Krautchan zu einem perversen, stumpfsinnigen und trollüberlasteten Mus synchronisiert. Die Fuge schneller Schnitte mündet schlieslich in roboterhaft unbewussten Automatismen weg vom Lichtquadrat und in einen ohnmachtsartigen Schlaf.
  208.  
  209. Schwarzblende
  210.  
  211. DÜNNBERND (leise V.O.): "Was zum Teufel mache ich nur mit meinem Leben?"
  212.  
  213.  
  214.  
  215. INT/EXT - SCHULE - TAG
  216.  
  217. Wasserdampfartige Bildkomposition, eine Traumszene.
  218.  
  219. Der nackter Dünnbernd betritt ein verfallenes Schulgebäude aus den 60er Jahren im Stile kommunistischer Plattenbauten ala Tschernobyl. Das Gebäude ist jedoch in strahlendes Sonnenlicht getaucht und von Moos und Efeu umwuchert mehr grün als grau. Aussenschnitte einer kaum erkennbaren Landschaft zusammen mit langen Einstellungen des Verfalls erzeugen ein Gefühl unfassbarer Stille und Einsamkeit.
  220.  
  221.  
  222.  
  223. INT - SCHULE - TAG
  224.  
  225. DÜNNBERND erreicht ein Klassenzimmer durch einen türlosen Eingang. Spärliches Licht dringt in jenen Raum, obschon es golden von der sonne draussen kündet.
  226.  
  227. Es stehen dort niedrige Schulbänke, allerlei Werkzeug mit denen wohl die ehemaligen Benutzer dieser Räumlichkeiten hantiert haben mögen, in modrigen Pfützen und Efeu. Der Ort wirkt wie fluchtartig verlassen.
  228.  
  229. In der Ecke steht ein alter Computer auf viel zu niedrigem Stuhl und Tisch, einem Volkschüler wohl angemessen, Dünnbernd aber nicht.
  230. Blitzartige kaum wahrnehmbare Flashes von Dünnbernd wie er an jenem Computer hockt: Lichtquadrat, Augengier, Verstandesnarkose.
  231.  
  232. Weitergehend findet er an der Wand alte Zettel angepinnt. Kleine Bildchen naiver Zeichnungen, kleine Fotos voll naiven Kitsches oder infantiler Rebellion. Worte wie von eben jenen Volksschülern ungelenk dahingekritzelt. Kopfschüttelnd belächelt er jene kindliche Klagemauer und verlässt den Raum.
  233.  
  234. Lange Einstellung des Klassenzimmers. Einsamkeit kehrt in jene Hallen zurück.
  235.  
  236.  
  237.  
  238. INT - SCHULE - TAG
  239.  
  240. Ein nackter Fettbernd kommt einsam erkundend des Weges, entdeckt verwundert jene selbe Wüstenei. Wir begleiten Fettbernd bei der Entdeckung des Klassenzimmers. In einem kurzen Schnitt heftet er einen einen Zettel an jene Pinnwand.
  241.  
  242. In ungelenken Lettern lesen wir: Säge.
  243.  
  244.  
  245.  
  246. EXT - POMMESBUDE - TAG
  247.  
  248.  
  249. Zurück IRL sitzen Fettbernd und Dünnbernd an einer Pommesbude und versuchen das geschehen zu verarbeiten.
  250.  
  251. Fettbernd: woher weißt du das eigentlich alles, wieso hast du mich nicht gewarnt, dass das heute passiert?
  252. Dünnbernd (seine Currywurst kauend): Es war nicht nötig, das Schicksal hat dich an das richtige Ziel geleitet.
  253. Dünnbernd: Du hast alles richtig gemacht.
  254. Fettbernd: Ich hab mir den kleinen Finger verstaucht.
  255. Dünnbernd: Ein paar Opfer muss man eben bringen zum Wohle Germanias.
  256. Fettbernd: Du machst mir Angst. Ich habe das Gefühl du schreckst vor nichts zurück.
  257. Dünnbernd: Keine Sorge, ich werde schon nicht zum neuen Führer.
  258. Fettbernd: So weit wollte ich gar nicht hinaus, nur manchmal... bist du... anders.
  259. Dünnbernd: Die Sache war über monate geplant, ich konnte dich nicht sofort einweihen, weil es gegen die Regeln gewesen wäre.
  260. Fettbernd: welche Regeln?
  261. Dünnbernd: Regel 1 & 2
  262. Fettbernd: Hä?
  263. POMMESVERKÄUFER: Regel 1 & 2
  264.  
  265. Fettbernd blickt den Pommesverkäufer überrascht an.
  266.  
  267. Dünnbernd (erneuter gemütlicher Biss auf die Currywurst): Du musst schon verstehen, dass Germania nur funktionieren kann wenn jedes Mitglied diszipliniert genug ist... schwächstes Glied der Kette und so, wenn du verstehst was ich meine.
  268.  
  269. Fettbernd knall die Diät-Cola auf den Plastiktisch und steht demonstrativ auf.
  270.  
  271. Fettbernd: ich dachte du wärst mein Lebensabschnittsgefährte!
  272. Fettbernd: Und dann weihst du mich nicht in den besten Plan des Jahrhunderts ein? Was verheimlichst du denn noch alles vor mir? Ich fahre jetzt nach Hause, lauern und über deinen Vertrauensbruch hinwegkommen!
  273.  
  274. Dünnbernd schaut Fettbernd nach, wie er die Straßenbahn besteigt um nach Hause zu fahren.
  275.  
  276. Dünnbernd (zum Pommesverkäufer): Sag HORST bescheid. Ich glaube Fettbernd wird uns noch einige Probleme bereiten.
  277.  
  278. Der Pommesverkäufer nickt allwissend.
  279.  
  280.  
  281.  
  282. EXT - STRASSENBAHN - TAG
  283.  
  284. In der Straßenbahn sitzend schaut Fettbernd aus dem Fenster.
  285.  
  286. Das Gemetzel ist beendet, die Arbeiter schaffen die letzten Nochleichen von den Strassen, hin und wieder hört man ein Krachen wenn ein weiterer Plattenbau abgerissen wird. Fettbernd fühlt sich entspannt in der fast leeren Strassenbahn - etwas das er fast noch nie ausserhalb seines Kellers war.
  287.  
  288. Zwei Männer in blauen Rüstungen steigen in die Strassenbahn ein. An der nächsten Stationen steigen zwei hübsche Frauen ein. Fettbernd will sie ansprechen, doch bevor er sich überwinden kann, flirten sie schon mit den muskolösen Männern die an der vorherigen Station eingestiegen sind.
  289.  
  290. Fettbernd (verächtlich murmelnd): Alpharitter...
  291.  
  292.  
  293.  
  294. EXT/INT - FETTBERNDS PLATTENBAU - TAG
  295.  
  296. Enttäuscht geht Fettbernd zurück in seinen Keller und beginnt zu lauern, nichts hat sich geändert. Fettbernd ist immernoch einsam, macht die Gesellschafft schuld für sein Versagen und hasste von nun an die Krieger anstatt die Ausländer.
  297.  
  298.  
  299.  
  300. TODO szene schreiben
  301. FETTBERND wurde wenige Wochen später entlassen, dank des neuen Ehrenkodex an den sich jeder hielt war ein IT-Sicherheitsfachmann nicht mehr nötig. Während vieles besser wurde im alten Deutschland und den zurückgewonnen Teilen Germanias wurde für FETTBERND alles schlechter, DÜNNBERND liess sich auch kaum mehr blicken.
  302.  
  303.  
  304.  
  305. INT - KELLER - TAG
  306.  
  307. FETTBERND ist in den letzten Wochen immer depressiver geworden.
  308. Eines Tages bekam er Besuch von Dünnbernd.
  309.  
  310. Dünnbernd: "Fettbernd komm mal raus, ich möchte dir etwas zeigen!"
  311.  
  312. Fettbernd will widersprechen, doch Dünnbernd ist schon wieder oben, so folgt ihm Fettbernd also.
  313.  
  314.  
  315.  
  316. EXT - STRASSE - TAG
  317.  
  318. Oben im freien sieht Fettbernd etwas das ihn überwältigte: eine Statue von Germania, größer und höher als jedes Hochhaus auf der ganzen Welt. Er hatte nichts davon mitgekriegt da er seinen Keller seit 2 Wochen nicht verlassen hatte. Er war sprachlos.
  319.  
  320. Dünnbernd: "Was ist los? Das ist doch nicht was ich dir zeigen will."
  321. Dünnbernd (richtung dach):  "Los Jungs!"
  322.  
  323. Auf dem Dach von Bernds Plattenbau stehen lauter Zombies. Sie werfen Bananen in die Luft, es regnet Bananen um Dünnbernd und Fettbernd herum, welcher - von seinen emotionen völlig überwältigt - gleichzeitig zu lachen und weinen anfängt. Er fällt Dünnbernd mit einer Umarmung um den Hals.
  324.  
  325. Plötzlich rastet Fettbernd ohne jeglichen Grund total aus und beisst Dünnbernd die Halschlagader auf!
  326. ("...und nun werde ich einen Weg finden,die Zombiearmee unter meine alleinige kontrolle zu bekommen *MUAHAHAHA*" Schrie Fettbernd <- TODO möglichkeit suchen das irgendwie einzubauen)
  327.  
  328. Denn was niemand wusste, FETTBERNDs Vater war gar nicht Klaus der Handwerkermeister, sondern Umut der Kanacke. FETTBERND war immer im Keller geblieben damit seine Haut es nicht offenbarte. Seine Arische Hälfte hatte bisher die Kontrolle gehabt in der Dunkelheit des Kellers, aber in der Sonne und mit den Bananen die die Sandniggerseite von ihm reizte, brach der Zombifizierungszauber Germanias auch in ihm aus. Aber anders als die normalen Zombies hatte er keine Kontrolle.
  329.  
  330. Dünnbernd (blutüberströmt, flüsternd): "Wieso?"
  331. Fettbernd (Mund voller blut, ragierend): "WAS MEINE MUTTER?"
  332.  
  333.  
  334.  
  335. INT - KELLER - TAG
  336.  
  337. Mittlerweile hat Fettbernd sich wieder mit Dünnbernd versöhnt, auf seinem Schreibtisch steht ein Foto auf dem Fettbernd seinen Kumpel Dünnbernd im Krankenhaus besucht.
  338.  
  339.  
  340.  
  341. INT - FETTBERNDS COMPUTER - TAG
  342.  
  343. Sein Leben ist im Grunde immer noch scheiße. Er ist wie immer am lauern und schon im halbschlaf, da springt auf Fettbernds Computer ein ICQ-Fenster auf. Eine ihm unbekannte UIN, die sich als "Cherryflavor16" zu erkennen gibt.
  344.  
  345. CF16 (chat): "Hi, wie gehts ;)"
  346.  
  347. Fettbernd fügt sie seiner Ignorierliste hinzu. Doch das Fenster mit CF16 öffnet sich erneut.
  348.  
  349. CF16 (chat): "Hey, lass dass >:0"
  350. Fettbernd (Monolog): "Was zum fick? ICQ ist zu nichts mehr zu gebrauchen, jetzt umgehen die Bots schon die Ignore-Funktion."
  351. CF16 (chat): "reg dich nicht auf, das ist eine notsituation. Kann ich dich treffen???"
  352.  
  353. Fettbernd ist entsetzt... ein echtes Mädchen mit 1337 Hackerkenntnissen scheint mit ihm Kontakt aufgenommen zu haben. Er weiß nicht was er schreiben soll und ist wie paralysiert. Er starrt stattdessen lieber auf die CherryFlavor16 tippt gerade... Meldung von ICQ"
  354.  
  355. CF16 (chat): "Das ist wirklich dringend, triff mich um 18 Uhr Heute Abend beim Penny-Markt an der Brockhausener Straße, ok?"
  356. Fettbernd (chat): "ok"
  357. CF16 (chat): "bis dann ;)"
  358. Fettbernd (chat): "cu"
  359.  
  360. Einige Sekunden später
  361.  
  362. Fettbernd (chat): ":)"
  363.  
  364.  
  365.  
  366. INT - KELLER - TAG
  367.  
  368. Die letzten Tage waren schon anstrengend genug für Fettbernd, aber jetzt plötzlich ein Mädchen? Das war wirklich aufregend. Ihm blieben noch 5 Stunden Zeit sich aufs Date vorzubereiten, er ging sofort Duschen und Zähne putzen.
  369.  
  370.  
  371.  
  372. INT - INTERNETCAFE - TAG
  373.  
  374. Bernadette schaltet ihren Laptop (man sieht noch Gentoo Stage 1 auf dem Bildschirm) aus und wählt eine Nummer auf ihrem Blackberry.
  375.  
  376. Sofort nimmt jemand den Anruf entgegen, sagt aber nichts, es ist nur ein schnaufen zu hören.
  377.  
  378. Bernadette: Ich habe ein Treffen arrangiert, Phase 2 kann beginnen.
  379.  
  380. Die andere Person legt wieder auf, ohne irgendwas zu sagen.
  381.  
  382. Bernadette trinkt gemütlich ihren Ginger Ale aus und verlässt das Internetcafe ohne zu bezahlen.
  383.  
  384. (Bernadette hat es also geschafft, zurück auf die Erde zu gelangen. Ein offensichtlicher Pakt mit dem Teufel, aber was will sie mit Fettbernd? Und was ist Phase 2? to be continued... TODO entfernen or not?)
  385.  
  386.  
  387.  
  388. INT - KELLER - TAG
  389.  
  390. Die Binäre Uhr an Fettbernds Kellerwand zeigt 17:30 Uhr. Fettbernd hat sich gerade eine Packung Gel in die Haare geschmiert und seine guten Abi-Ball Schuhe angezogen. Der Rest ist der gewohnte Stasi 2.0 Look, denn für angemessenere Kleidung hat er nie vorgesorgt. Fettbernd nimmmt einen letzten Blick auf seine Anime-Bettwäsche und die Aufblasbare Puppe in der Ecke.
  391.  
  392. Fettbernd (monolog): Heute ist es also soweit. Heute ist der Tag, der alles entscheidet.
  393. Fettbernd (monolog, atmet tief durch): Nie wieder Jungfrau.
  394.  
  395.  
  396.  
  397. EXT - FETTBERNDS PLATTENBAU - TAG
  398.  
  399. Es regnet stark. Man sieht von der Rückbank eines Autos aus Fettbernd das Haus verlassen und in ein Taxi steigen. Auf dem Beifahrersitz des beobachtenden Autos befindet sich Geheimagent Horst. Horst wählt daraufhin eine Nummer auf seinem Blackberry.
  400.  
  401. Horst: "Das Subjekt ist jetzt unterwegs."
  402. Unbekannter Gesprächspartner: "Fortfahren wie geplant."
  403.  
  404. Horst beendet das Gespräch und gibt dem Fahrer die Anweisung, dem Taxi zu folgen.
  405.  
  406.  
  407.  
  408. EXT - PENNY MARKT KUNDENPARKPLATZ - TAG
  409.  
  410. Es regnet immernoch. Bernadettes Haare sind durch den Regen inzwischen wieder sauber gewaschen. Sie steht in einer regengeschützten Ecke des Penny Markt Kundenparkplatzes, es herrscht wenig Betriebsamkeit. Da erblickt ein Taxi, das an der Einfahrt zum Kundenparkplatz hält. Fettbernd steigt aus und guckt sich freudig-erwartungsvoll um.
  411.  
  412. Bernadette (winkend): Huhu, hier!
  413.  
  414. Fettbernd erschrickt, versucht aber die Fassung zu bewahren. Er kommt näher.
  415.  
  416. Fettbernd: moment mal, ich hab dich doch damals abgeknallt. Bist du also immer noch nicht tot?
  417. Bernadette: Jo...
  418. Fettbernd: mh
  419.  
  420. Beide stehen sprachlos rum.
  421.  
  422. Bernadette: Du bist doch ein Freund von Dünnbernd oder?
  423. Fettbernd: Wir waren Lebensabschnittspartner, bis Germania zurückkam. Woher kennst du ihn?
  424. Bernadette: Ach nur so. Er ist ja jetzt öfters in der Zeitung.
  425. Fettbernd: Ich seh ihn aber nicht mehr so oft, seit er im Innenministerium arbeitet.
  426. Bernadette: cool, was macht er da?
  427. Fettbernd: keine Ahnung, irgendwas mit Endlösung. Aber wieso interessierst du dich so für Ihn, ich dachte das wäre UNSER Date hier.
  428.  
  429. In dem Moment fährt eine dunkle Limousine auf den Parkplatz. Der Wagen hält neben Bernadette und Fettbernd und die hintere Tür geht auf. Die beiden werden von Random Türstehergorillas ungefragt in den Wagen gezogen.
  430.  
  431.  
  432.  
  433. INT - LIMOUSINE - TAG
  434.  
  435. Die Scheiben der Limousine sind getönt, der Innenraum ist unbeleuchtet. Es ist niemand zu erkennen. Nach dem die Limousine den Parkplatz verlassen hat gehen Teile der Innenbeleuchtung an. Bernadette und Fettbernd sitzen zwischen den Random Türstehergorillas auf der Sitzbank in Fahrtrichtung und werden von selbigen festgehalten. Gegenüber ist Horst und eine weitere, im Schatten verbliebene Gestalt zu sehen.
  436.  
  437. Horst: verhaltet euch ruhig, dann wird euch nichts passieren.
  438.  
  439. Die gestalt tritt in den Vordergrund. Es ist Dünnbernd.
  440.  
  441. Dünnbernd: Gentlemen...
  442. Fettbernd: Dünnbernd! Was soll das?
  443. Dünnbernd: Fettbernd, du enttäuschst mich.
  444. Bernadette (zappelnd): Lasst mich los ihr dummen Hurensöhne!
  445.  
  446. Bernadette will nicht zur Ruhe kommen und versucht die Türstehergorillas wegzuboxen.
  447.  
  448. Horst: Schluss mit dem Theater.
  449.  
  450. HORST nickt den Türstehergorillas zu.
  451.  
  452. Fettbernd und Bernadette werden von den Gorillas mittels Chloroform-Taschentüchern bewusstlos gemacht.
  453.  
  454.  
  455.  
  456. EXT - AUTOBAHN - DÄMMERUNG
  457.  
  458. Man sieht die Limousine mit erhöhter Geschwindigkeit über eine verlasene Autobahn brettern. Nach einiger Zeit erkennt man ein Ausfahrtsschild mit der Beschriftung (hier spektakulären ort einfügen). Die Limousine verlässt die Autobahn und biegt auf eine Landstraße ab.
  459.  
  460.  
  461.  
  462. EXT - VERLASSENE LANDSTRASSE - NACHT
  463.  
  464. Die Limousine fährt die Landstraße entlang und biegt in die Einfahrt zu einem verlassenen Bauernhof am Fuße eines Berges ein.
  465.  
  466.  
  467.  
  468. EXT - BAUERNHOF - NACHT
  469.  
  470. Die Limousine fährt langsam an verschiedenen Gebäuden vorbei, bis sie schliesslich die Fahrt in einem zur Garage umfunktionierten Stallgebäude beendet. Die Scheunentore werden von innen geschlossen.
  471.  
  472.  
  473.  
  474. EXT - BAUERNHOF PFERDESTALL VON AUSSEN - NACHT
  475.  
  476. Wachposten laufen ihre Routen entlang.
  477. Man hört Gedämpfte Schreie und Schnauben aus einem Stall.
  478.  
  479.  
  480.  
  481. INT - BAUERNHOF PFERDESTALL VON INNEN - NACHT
  482.  
  483. Eine Mittvierzigerin (GRÄFIN) wird von einem Hengst bestiegen, der STALLJUNGE geht ihr dabei zur Hand. Die Kamera zeigt im Wechsel das verschwitzte Gesicht der Gräfin die krampfhaft ihren Mund verschließt und das monströse Pferdeglied, das seinen Weg in die feuchte Möse der Gräfin bahnt. Der Stalljunge fingert pflichtbewusst und relativ anteilnahmslos ihren Arsch während er dem Pferd aufmunternd übers Fell streichelt. us den Nüstern des Pferdes schiesst warme Luft die zu sichtbarem Dampf kondensiert, als sich plötzlich die Tür öffnet und ein BEDIENSTETER im Frack räuspernd das Wort ergreift.
  484.  
  485. Bediensteter: Verzeiht, Frau Gräfin?
  486. Gräfin (unverständlich): mmmnnnpf
  487. Bediensteter: Frau Gräfin, die "Gäste" sind eingetroffen.
  488.  
  489. Die Gräfin kommt langsam zur Ruhe und nickt dem Bediensteten fast unmerklich zu. Dieser entfernt sich wieder, während sie dem Stalljungen ein Zeichen gibt. Er redet auf das Pferd ein, das nahezu traurig schaut.
  490.  
  491.  
  492.  
  493. INT - BAUERNHOF HAUPTHAUS INNEN - NACHT
  494.  
  495. Das Haupthaus des Bauernhofs ist innen prunkvoll eingerichtet. Auf dem Marmorboden kann man kaum ein Staubkorn sehen. Eine ZOFE legt Handtücher und Deospray bereit und erwartet danach still die Ankunft der Gräfin, die immer noch mit erregtem Gesicht durch einen Nebeneingang das Schloss betritt.
  496.  
  497. ZOFE: Frau Gräfin, ihre Handtücher. Wünschen sie frische Kleidung?
  498.  
  499. Die GRÄFIN schüttelt den Kopf und wischt sich nur flüchtig Spermaspuren vom nackten Körper. Sie sprüht etwas Deo über ihren Körper. Sie zögert.
  500.  
  501. GRÄFIN: Sie werden es sowieso merken, keine Zeit für Spielchen. Lange habe ich auf diesen Augenbl-
  502.  
  503. Es klopft energisch an der Tür, sie schreckt aus ihren Gedanken auf. Rasch wickelt sie ein Handtuch über ihre üppigen Brüste, es reicht ihr knapp bis zum Knie. Mit einer Kopfbewegung bedeutet sie der ZOFE die Tür zu öffnen.
  504.  
  505. DÜNNBERND und HORST treten ein, sowie hinter ihnen die Gorillas, die FETTBERND und BERNADETTE an Händen und Füßen herein tragen.
  506.  
  507. DÜNNBERND: Henrietta, schau mal wen wir mitgebracht haben.
  508. GRÄFIN: Dort auf die zwei Stühle mit ihnen.
  509.  
  510. Die bewußtlosen gefangenen werden auf die Stühle gehievt. Die Gorillas gehen auf ein Zeichen von HORST wieder raus.
  511.  
  512. Im Raum befinden sich jetzt FETTBERND, BERNADETTE, DÜNNBERND, HORST und die GRÄFIN.
  513.  
  514. FETTBERND wacht langsam auf, er spürt einen extremen Schmerz im Nacken. es ist wie nach einem Alkoholrausch, nur zehn mal schlimmer.
  515. FETTBERND schaut mit halb zugekniffenen Augen um sich. BERNADETTE ist noch bewusstlos neben Ihm auf einem zweiten Stuhl. Er erkennt wie die Gestalten von HORST, Der GRÄFIN und DÜNNBERND um ihn herumstehen.
  516.  
  517. FETTBERND: ist das also deine Germania?
  518. DÜNNBERND: du meinst Henrietta? kann man wohl so sagen. Darf ich vorstellen: die Nichte von Heinrich Himmler.
  519.  
  520. DÜNNBERND umarmt die Gräfin um ihre Hüfte, sie wirken wie ein eingespieltes Team und grinsen FETTBERND selbstzufrieden an.
  521.  
  522. DÜNNBERND: Ohne sie hätten wir Germania niemals verwirklichen können, nur sie wusste dass das fehlende Fragment auf Burg Wolfenstein versteckt war. Sie hat uns geholfen, Germania zu neuem Leben zu erwecken.
  523. FETTBERND: Kühle Geschichte. Kann ich eine Zigarette haben?
  524.  
  525. HORST schaut DÜNNBERND fragend an, DÜNNBERND nickt ihm zu.
  526.  
  527. HORST: Hier bitte.
  528. FETTBERND: Feuer?
  529. HORST: Feuer? Na klar, hier warte.
  530.  
  531. Als FETTBERND sich zu dem brennenden Feuerzeug von HORST runterbückt um die Zigarette anzuzünden zieht HORST das Feuer plötzlich zurück und boxt FETTBERND mit der anderen Hand ordentlich auf die Schläfe.
  532.  
  533. HORST: HAHA, was für ein Trottel.
  534. DÜNNBERND: Ach FETTBERND, Verräter bekommen von unserer Bewegung nichts geschenkt, das sollte dir doch klar sein.
  535. FETTBERND hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an seinen Kopf.
  536. FETTBERND: Mach sowas noch einmal und du bist tot, du Hurensohn.
  537. HORST (witzelnd): Na aber sicher doch.
  538. GRÄFIN: ich glaube wir sollten unsere Gäste etwas verschnaufen lassen.
  539.  
  540. HORST fesselt die beiden gefangenen an ihre Stühle. Alle Verschwörer verlassen den Raum und lassen FETTBERND und BERNADETTE alleine.
  541.  
  542. Hinter den Verschwörern fällt die Tür ins Schloss. Man hört wie der Schlüssel 2 mal umgedreht wird.
  543.  
  544. FETTBERND sieht sich um, neben ihm ist BERNADETTE wieder zu sich gekommen.
  545. Ihre Arme und ihr Gesicht sind bedeckt von Schweiß, ihre durchschwitzte Kleidung klebt an ihr.
  546.  
  547. FETTBERND sieht in ihre Augen, betrachtet die geweiteten Pupillen, sie scheint ihn nicht zu bemerken.
  548. BERNADETTEs Lippen bewegen sich unmerklich, ein leises, unverständliches Flüstern durchdringt die Stille.
  549.  
  550. FETTBERND: "Was? Was hast du über meine Mutter gesagt?"
  551. BERNADETTE (verzückt): "Satanas Illuminus, Deus Mortus, Anus est Sanktum, Rex Dildo Equilibrium!"
  552. FETTBERND: "Red Deutsch oder lass es!"
  553.  
  554. Doch immer wieder dringen die Worte aus ihr empor, schneller, lauter.
  555.  
  556. BERNADETTE (lauter werdend): "Satanas Illuminus, Deus Mortus, Anus est Sanktum, Rex Dildo Equilibrium!"
  557.  
  558. FETTBERND versucht, sich von BERNADETTE abzuwenden, kann aber den Blick nicht von den steifen Nippeln lösen, die durch ihr nasses Oberteil scheinen.
  559.  
  560. BERNADETTE (noch lauter): "Satanas Illuminus, Deus Mortus, Anus est Sanktum, Rex Dildo Equilibrium!"
  561.  
  562. In BERNADETTEs Magen fängt es an bedrohlich zu grummeln und zu gluckern.
  563.  
  564. FETTBERND drückt sich mit dem Rücken gegen die Wand und sieht mit aufgerissenen Augen der Szenerie zu.
  565.  
  566. Aus allen Körperöffnungen der BERNADETTEs steigt dunkellilaner Rauch auf, der langsam aber stetig einen Körper formt. Dieses Gebilde ist zu Beginn noch formlos und eher gasförmig, dieser Zustand hält allerdings nicht lange an und der Körper wird immer dichter bis er nach und nach flüssig, gelee-artig und schließlich zu einer festen Masse in Form eines 2,50m großen muskolösen Succubus wird.
  567.  
  568. FETTBERND (monolog): "Was... zum... fick...?"
  569. In BERNADETTEs Augen erkennt man ein Funkeln, ein leichtes grinsen ziert ihr verschwitztes Gesicht.
  570.  
  571. Obwohl der Dämon von der Metalltür weit entfernt ist und die Tür mit seinem Hieb nicht einmal annähernd trifft, zerreisst es die halbe Wand samt Tür und es bleibt an der Stelle nurnoch ein einziger Trümmerhaufen übrig. Der Succubus verschwindet daraufhin.
  572.  
  573.  
  574.  
  575. 33. INT - HÖCHSTES ZIMMER IM TURM - NACHT
  576.  
  577. DÜNNBERND, HORST und die GRÄFIN stehen um einen Kartentisch, auf dem eine Karte der Stadt ausgebreitet ist. Schlecht geleimte Papercraft-Panzer stehen auf strategisch wichtigen Positionen.
  578.  
  579. DÜNNBERND (zeigt auf eine Stelle auf der Karte): "...sichern wir den Bernd Lünser Gedenkplatz. Und hier werden wir..."
  580.  
  581. Die Erde bebt, die Verschwörer können sich gerade noch am Tisch festhalten, einige Panzer fallen auseinander.
  582.  
  583. GRÄFIN (ganz gelassen): "Haben wir Truppen hier?"
  584. DÜNNBERND: "Nur Zed's"
  585. GRÄFIN (zu HORST): "Rufen sie Templer, sie müssen so schnell wie möglich hier sein und lassen sie die Zed's in den Keller, sie sollen sie aufhalten solange es geht"
  586. HORST: "Jawohl Frau Gräfin"
  587.  
  588. HORST holt sein Blackberry hervor und verschickt einige ICQ-Nachrichten.
  589.  
  590. Die Gräfin nickt zufrieden, zieht sich die Handtücher vom Körper und lässt sich im Schneidersitz nieder. Sie murmelt etwas in einer alten nordischen Sprache und zeichnet Runen mit dem Zeigerfinge auf den Boden die kurz glühen und dann verblassen.
  591.  
  592.  
  593.  
  594. 34. EXT - BAUERNHOF AUSSEN - NACHT
  595.  
  596. Auf dem Hof des Schlosses bröckeln die Steinfiguren die überall stehen und fangen an sich langsam zu bewegen wobei sie aber Rasch ihre Lahmheit und Ungelenkheit verlieren.
  597.  
  598.  
  599.  
  600. 35. INT - HAUPTHAUS INNEN - NACHT
  601.  
  602. FETTBERND schaut durch das riesige loch in der Wand. Durch die Gemäuer dringen grausige Geräusche des Todeskampfes mit der höllischen Bestie. FETTBERND atmet nicht mehr so schwer wie am anfang, der erste Schock ist überwunden. Hinter ihm steht BERNADETTE wie aus der Trance auf.
  603.  
  604. BERNADETTE: na das hat doch ganz gut geklappt was?
  605. FETTBERND: ja ne is klar. läuft das etwa auf ein battle zwischen diesem monster und den zeds hinaus? das ist lächerlich.
  606. BERNADETTE: hattest du eine bessere idee?
  607. FETTBERND: erstens: ich will nicht das Dünnbernd etwas passiert. er mag zwar ein hinterhältiger sack sein aber ich will nicht das es so endet... Und zweitens, die Gräfin war eine echte MILF.
  608. BERNADETTE: Ah ich verstehe.
  609.  
  610. Plötzlich geht eine andere tür auf und einige Zeds laufen quer durch den Raum und durch das loch hindurch. Sie scheinen FETTBERND und BERNADETTE nicht weiter wahrzunehmen.
  611.  
  612. FETTBERND: kannst du das monster nicht irgendwie zurückbeordern?
  613. BERNADETTE: nö.
  614. FETTBERND: muss dünnbernd jetzt sterben?
  615. BERNADETTE zuckt mit den schultern.
  616. FETTBERND: das kann doch wohl nicht wahr sein. los komm mit, wir müssen das monster aufhalten!
  617.  
  618. Er zieht BERNADETTE am arm mit sich und beide steigen durch das Loch. Rauch und Staub versperren immer noch die sicht auf die dahinterliegende verwüstung. Den Geräuschen nach ist das monster ist immer noch in voller fahrt.
  619.  
  620.  
  621.  
  622. 36. EXT - AUTOBAHN AUF DEM WEG ZUM SCHLOSS - TAG
  623.  
  624. (gefilmt über die Motorhaube)
  625. Zwei Alphatürken fahren in einem gepimpten Opel (Corsa-B mit Bassrolle im Kofferraum, Klarglasscheinwerfern und angeklebtem Bösen Blick) über die vollkommen leere Autobahn. Man hört den Bass pulsieren und kann schlechte HipHop-Musik erahnen.
  626.  
  627. Hinter ihnen bricht etwas durch die Leitplanken und schert auf der Überholspur ein.
  628. Unter Dreck, Baumstämmen und Gestrüpp lässt sich ein Schützenpanzerwagen Sd. Kfz. 251 erahnen.
  629.  
  630.  
  631.  
  632. 37. INT - FAHRERKABINE SDKFZ - TAG
  633.  
  634. Ein kleines Mädchen [LOLI], gekleidet in einen viel zu großen Offiziersledermantel, tritt mit ihrem Stiefel auf das Gaspedal.
  635. LOLI: "Mach schon, mach schon, hoffentlich kommen wir noch rechtzeitig."
  636.  
  637. (Schnitt - der LOLI über die schulter auf das Türkomobil)
  638. Sie kann kaum über das Lenkrad sehen...
  639.  
  640.  
  641.  
  642. 38. EXT - MOTORHAUBE SDKFZ - TAG
  643.  
  644. (schnitt - durch den sichtschlitz auf das gesicht der loli)
  645. ..doch als sie die Karre der Alphas erblickt, sieht sie rot.
  646.  
  647.  
  648.  
  649. 39. EXT - LUFTAUFNAHME AUF BEIDE FAHRZEUGE - TAG
  650.  
  651. Der Truppentransporter beschleunigt und verringert die Distanz zum Opel.
  652.  
  653.  
  654.  
  655. 39. EXT - AUTOBAHN - TAG
  656.  
  657. Beide fahrzeuge von der Seite. Das SDKFZ setzt zum rammen an.
  658.  
  659.  
  660.  
  661. 40. INT - OPEL INNENRAUM - TAG
  662.  
  663. ALPHATÜRKE 1: "Ey, Murruk! Machsu schneller!"
  664. ALPHATÜRKE 2: "Ey, alda, mach ich schon schnell, aber Karre nie bei Opelklub, macht nix schneller!"
  665.  
  666.  
  667.  
  668. 41. EXT - NAHAUFNAHME DER STOSSSTANGEN - TAG
  669.  
  670. Das SDKFZ rammt dem Opel die Zähne seiner Buldozerschaufel hinten rein.
  671. Der Abstand vergrößert sich wieder etwas, der nächste Stoß trifft den Kofferraum.
  672.  
  673.  
  674.  
  675. 42. INT - OPEL INNENRAUM - TAG
  676.  
  677. AT2: "Lan, alda, dreckskarre!"
  678. AT1: "Lan, alda, dreckskarre!"
  679.  
  680.  
  681. 43. INT - FAHRERKABINE SDKFZ - TAG
  682.  
  683. Die LOLI verzieht ihren Mund zu einem verkniffenen, bösen Grinsen.
  684. Sie greift nach einem Funkgerät.
  685.  
  686. LOLI : "Schulz, schicken sie jemanden ans MG"
  687.  
  688.  
  689.  
  690. 44. INT - LADERAUM SDKFZ - TAG
  691.  
  692. Kindersoldaten in Wehrmachtsuniformen sitzen dicht an dicht auf Holzpritschen an den Seitenwänden.
  693. Der einzige Erwachsene lauscht den Anweisungen seines Helmmikros.
  694.  
  695. (schnitt auf Schulz gesicht)
  696. SCHULZ: "Jawohl, Frau Oberleutnant!"
  697. SCHULZ (zeigt auf das nächstbeste Kind): "du da, ab nach oben!"
  698.  
  699. (schnitt auf das kind)
  700. Es steht unbeholfen auf, geht nach vorn und klettert hinauf.
  701.  
  702.  
  703.  
  704. 45. EXT - DACH SDKFZ - TAG
  705.  
  706. Zwischen Blättern und Dreck erscheint ein Helm, dann ein Gesicht. Kleine Hände greifen nach einem Ast, entfernen die braune, schlammverkrustete Umhüllung, entsichern und richten das MG aus.
  707.  
  708.  
  709.  
  710. 46. EXT - LUFTAUFNAHME AUF BEIDE FAHRZEUGE - TAG
  711.  
  712. das sdkfz eröffnet das Feuer, der Opel vergeht im Hagel der Geschosse.
  713.  
  714.  
  715.  
  716. 47. EXT - AUTOBAHN - TAG
  717.  
  718. Ein paar Abschnitte vor den beiden Fahrzeugen rollt ein Panzer in Position und richtet seine Rohre auf die Fahrbahn aus.
  719. Etwas kommt in sicht, der Panzer feuert.
  720.  
  721.  
  722.  
  723. 48. EXT - SDKFZ VON AUSSEN - TAG
  724.  
  725. Der Opel wird getroffen und weggesprengt, der Transporter gerät ins schlingern.
  726.  
  727.  
  728.  
  729. 49. INT - FAHRERKABINE SDKFZ - TAG
  730.  
  731. LOLI kämpft mit dem Lenkrad, wird von diesem schließlich herumgerissen und schlägt mit dem Kopf gegen die Wand.
  732.  
  733.  
  734.  
  735. 50. EXT - AUTOBAHN - TAG
  736.  
  737. Der Panzer feuert noch einmal.
  738.  
  739.  
  740.  
  741. 51. EXT - SDKFZ VON AUSSEN - TAG
  742.  
  743. Die Granaten schlagen in den Laderaum ein, das SDKFZ überschlägt sich.
  744.  
  745.  
  746.  
  747. 52. EXT - AUTOBAHN - TAG
  748.  
  749. Die Heckluke öffnet sich, Rampen werden ausgefahren. Ein Mann in einem Anzug fährt mit seinem Rollstuhl aus dem Panzer.
  750. Der Verräter wird von einem Untergebenen zum Wrack geschoben.
  751.  
  752. (Schnitt dem Verräters über die Schulter)
  753. LOLI kriecht aus der Luke, von ihrer Schläfe rinnt Blut. Erschöpft blickt sie auf, bricht aber dann zusammen.
  754.  
  755. Nahaufnahme auf die Augen des Verräters
  756. V: "So sieht man, sich wieder, (verächtlich) FRAU Leutnant."
  757. V (zu den Zntergebenen): "Bringt sie zur Gräfin!"
  758.  
  759.  
  760. 53. EXT - BAUERNHOF - TAG
  761.  
  762. Der Succubus verlässt den Keller, vor ihr eine 30köpfiges gepanzertes Elitesoldatenteam die sofort anfangen zu feuern. Die Kugel fliegen auf den Succubus zu doch erreichen sie nicht. Die Kugeln fliegen einen engen Kreis um die Dämonin, die lacht verächtlich und lässt immer mehrere Kugeln verschmelzen und grössere neue Kugeln bilden, genau 30 Stück, mit einem schadenfrohen Lächeln guckt sie dem Anführer in die Augen und lässt ihre Kugeln losfliegen und alle Soldaten auf einen Schlag töten.
  763.  
  764. Hinter der Dämonin tauchen wieder Zombies auf die sie zerfleischt, die Treppe die sie heraufstieg ist übersäht und verstopft mit zerrissenen Zombies die sich noch ein wenig bewegen aber keine Gefahr mehr darstellen.
  765.  
  766.  
  767.  
  768. Das Gute gewinnt, Luzifers Licht heilt die Kranken und Behinderten, alle Moralschuchteln und noch Anhänger der Monotheistischen Religionen werden hingerichtet.
  769. Luzifer beginnt die Revolution der Liebe, der Drogen und des Fickens, die Welt versinkt in Frieden.
  770. BERND lauert und beschwert sich darüber das es verboten ist Föten wenn sie im Mutterleib sind zu ficken.
  771.  
  772. (Scene #1 INTERNAL/NIGHT
  773. BERND hockt im Keller vorm PC.
  774.  
  775. 350 Szenen Später
  776.  
  777. Scene #351 INTERNAL/NIGHT
  778. BERND hockt im Keller vorm PC.)
  779.  
  780. Abspann, Credits, Trailer auf den Nachfolger.
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