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a guest Apr 21st, 2019 69 Never
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  1. Guten Tag!
  2.  
  3. Mein Name ist Alex, und gestern befand ich mich mit meiner bescheidenen Familie in diesem Nobelrestaurant. Zumindest dachten wir das. Angelockt durch den Rabatt, den Sonntagskonsumenten erhalten, betraten wir das Lokal. Mir fiel sofort die sehr schreckliche Rockmusik auf. Ich, als neumodischer Langzeitreviewer von Restaurants, erwarte mir im Jahre 2019 eher aktuellere Hits wie "500 PS" von Raff Kamoren, oder "Nigger" von Knochen Mäc und Jesus. Wie dem auch sei. Da wir uns aktuell im vierten Monat diesen Jahres, dem sogenannten April befinden, setzten wir uns in den "wunderschönen" Garten. Morsches Holz, gefolgt von veralteten Fernsehern ermöglichten mir ein flaues Gefühl im Magen. Die Speisekarten ließen auch zu wünschen übrig! Nicht nur, dass der Kellner, der mich sehr an Richard "Ninja" Tyler Blevins erinnerte, viel zu spät unsere Präsenz bemerkte, waren jene Speisekarten verschmiert von einem mir unbekannten Ejakulat. Ich bin ausgebildeter Biologe und kann im Normalfall das Erotiksekret eines Tieres in Sekundenschnelle identifizieren. Wir bestellten uns folgende Speisen:
  4. Für mich gab es einen Afrikateller, meine elf Kinder bestellten allesamt ein Negerschnitzel und meine zierliche Frau die hauseigene Spezialität, den "Eselkok". Mein Afrikateller war unerwartet leer, die Negerschnitzel zart und weich, der "Eselkok" hart und verstopfend. Ich, hungrig nach einer Mahlzeit, bestellte mir nach dem sehr mickrigen Afrikateller eine Jamaikaplatte. Endlich wurden meine Begierden gestillt. Auf folgender Platte befanden sich Raspberry Kush, Moonrocks von PA Sports, feinstes Amnesia Haze, Shining Silver Haze und Critical. Ich schlemmte mich durch den Berg der veganen, jamaikanischen Spezialität und wurde schlichtweg beruhigt. Meine Frau hängte noch immer am Eselkok, also fragten wir ob wir ihn einpacken dürfen. Der Kellner erwiderte diese Bitte mit einem timea-gleichen Grunzen und verschwand. Kurz danach kam er mit einem Esel. Nach einem geprüften Biologenblick bemerkte ich, dass dem Esel sein Glied fehlte - warum auch immer. Wir bezahlten unsere Rechnung schließlich. Zu meiner Überraschung wurde der Rabatt nicht miteinbezogen. Ich beschwerte mich bei meinem Kellner und wurde zu einem persönlichen Gespräch mit dem Filialenleiter eingeladen. Ich nahm dieses Gespräch an. Und ich staunte nicht schlecht als auf einmal der mousesports-Spieler Finn "Karrigan" Andersen vor mir stand! Zum Glück konnte dieser Däne Deutsch. Nach einem heftigen Gespräch zwischen Finn und mir, konnte ich letztendlich einen Sponsorenvertrag für mein aufstrebendes Esports-Team "RapidWien.gg" ergattern. Ich bedankte mich für das Gespräch und verließ das Lokal. Auf dem Heimweg starb eines meiner Kinder.
  5. LG
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