
Die @fefesblog-Affäre
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Scy83 on
May 3rd, 2012 | syntax:
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DIE @FEFESBLOG-AFFÄRE
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(Noch unvollständig. Erst mal die wichtigsten Fakten. Wird ergänzt, wenn ich die Zeit habe.)
## Was ist die Vorgeschichte?
Siehe http://kotzendes-einhorn.de/blog/2012-04/fefepony-mini-shitstorm-fefe-hasst-ponies/
## Wer betreibt @fefesblog?
@Scytale.
## Was ist der momentane Status?
Der Account wurde durch Twitter auf Antrag gesperrt. Am Mittwoch, 02.05.2012, 19:14, erreichte @Scytale eine Mail vom Twitter-Support:
„We have received a valid report that your account, @fefesblog, is engaged in non-parody impersonation. […] Your account has been temporarily suspended due to violation of our impersonation policy. This suspension is temporary. If you have created a parody, commentary or fan account, you will need to edit it […]“
Nota bene: Ich weiß _nicht_, ob der Antrag auf Sperrung von Fefe persönlich gestellt wurde. (Allerdings ist laut @andreasdotorg, der mit Fefe persönlich bekannt ist, der Antrag tatsächlich von Fefe selbst. http://twitter.com/andreasdotorg/statuses/197982737729204224) Selbst wenn, weiß ich _nicht_, ob der Antrag erst vor kurzem gestellt wurde oder noch im Eifer des Gefechts vom 25.04. Schließlich ist seit dem 27.04., also 5 Tage vor der Sperrung des Accounts, der Avatar wieder ponyfrei.
## Wie geht’s weiter?
Ich ging eigentlich seit http://blog.fefe.de/?ts=b167107e davon aus, dass Fefe die Geschichte als erledigt ansieht und wir quitt sind. Er hat gebasht, wir haben getrollt, fertig. Die Accountsperrung hat mich total überrascht.
Ich würd gern Frieden mit Fefe schließen. Ich geh davon aus, dass Twitter einfach nur länger gebraucht hat, seinen Antrag zu bearbeiten und nicht, dass er noch am Ragen über die Sache ist. Wenn er den Antrag zurückziehen könnte, wär das cool. Ich werde ihm heute Abend also mal ne Mail schreiben. Außerdem werde ich den Account entsprechend überarbeiten, um deutlicher zu machen, dass er _nicht_ von Fefe betrieben wird.
Wenn alles nix hilft, werde ich den Account zumachen. Eine Übergabe an Fefe lehne ich ab: Einem bekennenden Social-Media-Verweigerer nen 10.000-Follower-Account in die Hand zu drücken finde ich nicht sinnvoll.