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By: a guest | Nov 19th, 2007 | Syntax: None | Size: 3.94 KB | Hits: 223 | Expires: Never
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  1. From: "astrid suchanek - UT-UD" <astrid.suchanek@tierschutz-union.de>
  2. To: "Heidrun Schultz" <Heidrun.Schultz@T-Online.de>
  3. Subject: Re: Konzertierte Aktionen gegen das Schächten
  4.  
  5. Haben die, die hier über eine konzertierte Aktion nachdenken, noch nie etwas
  6. von der Allianz für Tierrechte und der Tierschutzpartei gehört? Da haben wir
  7. doch die konzertierte Aktion bzw. Plattform. Was gibt es wieder neues zu
  8. erfinden? Haben wir nicht die Allianz extra für diese Sachen gegründet - sie
  9. sollte kein neuer Verein sein, sondern genau das, was hier gefordert wird.
  10. Eigentlich wird die Allianz auch nicht gebraucht, weil die TSP diese
  11. Plattform zu sein hat. Die TSP ist der politische Vertreter des Tierschutzes
  12. und als solcher zu fördern. Der Tierschutz hat es nur nicht begriffen und
  13. arbeitet mit größter Hartnäckigkeit daran, daß wir politisch nicht
  14. weiterkommen. Er verhindert mit der größten Verbohrtheit selber den
  15. Tierschutz. Hinzu kommen die elende Streiterei um UL und die Spaltung und
  16. Zerschlagung des Tierschutzes durch die sog. Tierrechtler, als wenn wir
  17. nicht schon genug falsche Tierschützer und Spendenmißbraucher zu verkraften
  18. hätten. Eine konzertierte Aktion muß her, eine Allianz muß her, statt die
  19. TSP zu stärken, als Sammelbecken und als Arbeitsplattform auszugestalten und
  20. zu strukturieren. Ergebnis des allen?
  21.  
  22. Allianz: Da sie schon gegründet wurde, hätte sie auch eine feste
  23. Arbeitsstruktur erhalten müssen, was abgelehnt wurde. Einzig Christina
  24. Kremer wagte hartnäckig auszusprechen, was ich mich nicht getraute, nämlich
  25. diese Struktur einzufordern. Ich wagte nicht, ihr beizustehen, was eine
  26. Schande war, denn der Affront gegen sie war unglaublich. Niemand hatte etwas
  27. begriffen. Auch wenn man keine Struktur wollte, hätte festgelegt werden
  28. müssen, wie die Arbeit gehen soll. Das geschah nicht. Stefan Eck allein kann
  29. die Allianz nicht meistern. Alles bleibt an ihm hängen, das ist ein Unding
  30. und keine Allianz.
  31.  
  32. Wir brauchen Strukturen und Taktiken und nicht dauernd neue Arbeitskreise
  33. oder Themenkreise. Die Briefschreiberei ist auch kein Weg mehr. Die
  34. Spezialisten zu allem sind überall vorhanden. Es gilt, diese Spezialisten in
  35. Strukturen zu fassen und zu bündeln und dann auf Anleitung der Spezialisten
  36. effektiv zusammen im Stück loszuschlagen - als zentrale geschlossene
  37. Einheit. Die großen Verbände sind hier die entscheidenen Institutionen, die
  38. sich unbedingt mit einbinden lassen müssen, denn dort gibt es bereits Wege
  39. zu Politik und Medien - und Tierfreunden, die wir nicht haben. Und genau
  40. hier liegt das Problem. Keiner will sich unterordnen. Jeder will sein
  41. eigener Chef sein. Dabei vergessen diese "Chefs", was sie eigentlich wollen.
  42. Oder wollen die keinen Tierschutz? Das Problem des Tierschutzes sind die
  43. Zerstrittenheit und der unbeugsame Wille zum Eigensinn. Es wird vergessen,
  44. daß es nicht um Eigennutz und Animositäten geht, sondern um die Tiere.
  45. Solange der Tierschutz das nicht begreift, können wir nach Hause gehen.
  46.  
  47. Weil die Verbrecher wissen, daß sie unrecht haben und hier im Falle
  48. Schächten die Juden nicht laut erwähnen wollen, schieben sie ihre komische
  49. Verfassung vor. Es muß jemand der großen Spezialisten/Redner/Schreiber ein
  50. Schreiben verfassen, das im Namen der -TS-Partei und aller Verbände an die
  51. Regierung geschickt wird und an die Juden, selbstverständlich auch an die
  52. Medien. Mit dem Schreiben muß eine Abordnung hingehen ins Ministerium und zu
  53. den Juden und zu den Medien. Wir müssen eine Lobby einrichten, die
  54. persönlich hingeht wie die anderen Lobbies auch. Den Juden und der Regierung
  55. muß beigebracht werden, daß wir die Tiere nicht für ihre eigenen Pfründe
  56. leiden lassen. Es geht nämlich überhaupt nicht um Holocaust. Laßt Euch nicht
  57. verarschen. Der Holocaust interessiert doch keinen Menschen. Das ist doch
  58. ein wunderbares Verarsche-Mittel.
  59.  
  60. Wir brauchen einen Führer, der die Fähigkeit für die Koordination dieser
  61. gigantischen Aufgabe hat.
  62.  
  63. astrid