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By: a guest on Feb 23rd, 2012 | syntax:
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Dies ist eine sehr nützliche auf physiologie fußende Verhaltensstrategie welche von EmoTrance zu einem EFT-Schema umgewandelt wurde, sodass sie jedem zugänglich sein sollte der Erfahrungen mit EFT (Emotional Freedom Technique - Techniken zur Emotionalen Freiheit) hat.
Sie nennt sich die EFT Körperstrategie und legt den Fokus auf Erfahrungen, Emotionen und Gefühle anstelle von "Worten".
Der Erfolg in der Anwendung von EFT liegt zu einem beträchtlichen Teil darin, dass es die Formulierung des korrekten Eröffnungssatzes, oder besser ausgedrückt, die Formulierung eines Eröffnungssatzes erlaubt, welcher die ausgleichende Wirkung von EFT in die erwünschte Richtung lenkt.
Dieser Vorteil führt jedoch einen Nachteil mit sich. Es kann nicht auf jede Situation angewendet werden, nämlich nicht auf solche, in denen der Anwender keine bewusste Wahrnehmung seines Problemes hat (sieht Shadow Emotions, MET6196). Dies ist ebenfalls eine Hürde im Rahmen von "Körpererinnerungen", also Erfahrungen, die nicht nicht im Bewusstsein bleiben (sondern die sich indirekt in körperlichen Merkmalen wiederspiegeln), dar. Ebenfalls ist dies bei bei sogenannten "verdrängten Erinnerungen" zu beobachten..
Die Irritationen im körperlichen Energiesystem werden bei auftreten eines Problemes zu einer vernetzten "Problemstelle", und wenn diese Problemstellen Körpererinnerungen oder verdrängte Erinnerungen enthalten, kann der Konflikt nicht aufgelöst werden. Auf der Ebene bewussten Nachforschens scheint der Konflikt restlos aufgelöst zu sein - trotzdem besteht das Problem weiterhin. Man kann sich diese Art von Behandlung wie eine Insel vorstellen, dessen Ausläufer unter dem Meeresspiegel liegen. Sichtbar ist nur der Teil über dem Wasser, die anderen Bereiche bleiben dem sehenden Auge verborgen.
Das EmoTrance-System basiert auf der Arbeit mit körperlichen Erfahrungen, welche zunächst vom Anwender als Störung im Energiesystem des Körpers gefunden und schließlich direkt behandelt werden. Dies steht im Gegensatz zur Abstraktion der Erinnerung, etwa durch Beschreiben einer Emotion, eines Gefühls, eines Themas etc.