Share Pastebin
Guest
Public paste!

Deutsch Hausaufgaben

By: a guest | Mar 21st, 2010 | Syntax: None | Size: 2.80 KB | Hits: 111 | Expires: Never
This paste has a previous version, view the difference. Copy text to clipboard
  1. p.243
  2.  
  3. 7-21 Kleine Gespräche. - Ergänzen Sie passende Dativverben.
  4.  
  5. 1. ALEXANDER: Wem [gehört] denn dieser tolle Wagen?
  6.    SEBASTIAN: Meiner Freundin.
  7.    
  8. 2.     MARIA: Warum schreibst du denn deinem Bruder nie?
  9.       NICOLE: Weil er mir ja doch nicht [antwortet].
  10.    
  11. 3.    STEFAN: Warum kommst du nicht zu unserer Party?
  12.       ROBERT: Weil ich meinem Vater [helfen] muss.
  13.      
  14. 4.     HELGA: Warum rufst du Claudia an?
  15.       SABINE: Sie hat heute Geburtstag und ich möchte ihr [gratulieren].
  16.      
  17. 5. FRAU BERG: Aber Frau Kuhn! Warum bringen Sie mir denn Blumen?
  18.    FRAU KUHN: Weil ich Ihnen für Ihre Hilfe [danken] möchte.
  19.    
  20. 6.   TOURIST: Wie komme ich zum Stadion?
  21.     POLIZIST: [Folgen] Sie doch einfach den Fans.
  22.    
  23.  
  24.  
  25.  
  26.  
  27.  
  28.  
  29.  
  30. 7-23 Warum? - Ergänzen Sie passende Personalpronomen im Dativ.
  31.  
  32. 1. Warum liest du den Roman nicht fertig?    Er ist [mir] zu langweilig.
  33. 2. Warum kaufen Müllers das Haus nicht?      Es ist [ihnen] zu klein.
  34. 3. Warum trinkt Ingrid ihren Wein nicht?      Er ist [ihr] zu sauer.
  35. 4. Warum geht Robert nicht schwimmen?        Es ist [ihm] zu kalt.
  36. 5. Warum mag Maria diesen Film nicht?        Er ist [ihr] zu sentimental.
  37. 6. Warum nehmt ihr die Wohnung nicht?        Sie ist [euch] zu dunkel.
  38. 7. Warum kauft Peter den Wagen nicht?        Er ist [ihm] zu teuer.
  39.  
  40.  
  41.  
  42.  
  43.  
  44.  
  45.  
  46. 7-34 Ein Brief aus Hamburg. - Ergänzen Sie aus, außer, bei, mit, oder nach.
  47.  
  48. Liebe Eltern und lieber Opa,
  49. herzliche Grüße [aus] der Hansestadt Hamburg. Claudias Eltern
  50. wollten, dass ich an Weihnachten [nach] Hamburg komme, damit
  51. ich mal sehe, wie man [] ihnen Weihnachten feiert.
  52. Die ganze Familie ist hier [außer] Claudias Schwester Maria.
  53. Sie studiert in Berkeley und verbringt Weihnachten [] Freunden
  54. in San Francisco. Heute Abend gibt es [] Bergers wie [] den
  55. meisten deutschen Familien nur ein ganz einfaches Essen, und
  56. [] dem Essen ist dann gleich die Bescherung. Ich schenke
  57. Claudias Eltern einen Kalender [] vielen schönen Farbfotos von
  58. Amerika. Ich habe euch [] München ein Paket [] ein paar
  59. Geschenken geschickt. Für Opa sind übrigens auch ein paar
  60. Münchener Zeitungen im Paket.
  61.  
  62. Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
  63.  
  64.     Stephanie
  65.  
  66.  
  67.  
  68.  
  69.  
  70.  
  71.  
  72. 7-47 Ein Gourmet. - Onkel Alfred isst gern international.
  73.  
  74.  
  75. 1. Zu französisch[] Weißbrot (n) isst er nur holländisch[] Käse (m).
  76. 2. Zu italienisch[] Lasagne (f) trinkt er nur griechisch[] Wein (m).
  77. 3. Zu polnisch[] Wurst (f) isst er nur französisch[] Senf (m).
  78. 4. Zu englisch[] Cheddar (m) isst er nur neuseeländisch[] Äpfel (pl).
  79. 5. Zu deutsch[] Schwarzbrot (n) isst er nur irisch[] Butter (f).
  80. 6. Zu italienisch[] Eis (n) trinkt er nur türkisch[] Kaffee (m).
  81. 1. Zu belgisch[] Schokolade (f) isst er nur israelisch[] Mandarinen (pl).
  82. 1. Zu amerikanisch[] Kartoffelchips (pl) trinkt er nur deutsch[] Bier (n).